Interview

Nachgefragt bei … Baptiste Giabiconi

Bild: Monster Headphones

Ein Gespräch mit Baptiste Giabiconi für Horstson? Für einen kurzen Moment habe ich überlegen müssen, bin die letzten Jahre Boulevardmedienkonsum vor meinem inneren Auge durchgegangen und habe mich dann dazu entschlossen, einen Interviewtermin zu vereinbaren. Baptiste wird zwar nicht mehr allzu häufig an der Seite von Karl, “dem Großen”, Lagerfeld gesichtet, hat sich jedoch peu à peu seinen eigenen Platz im Showbusiness verschafft: Als Model stand er jahrelang an der Spitze der Bestverdiener, als Sänger sorgt er aktuell für Gesprächsstoff. Als Markenbotschafter von “Monster” (meinen Bericht zum Event mit Noel Lee gibt es hier zum Nachlesen) hat sich der vielbeschäftigte Franzose nun Zeit für ein kurzes Interview mit mir genommen…

“Chapeau”, toller Körper: Wie hälst du dich fit?
Ich trinke keinen Alkohol. Vielleicht hört es sich klischeehaft an, jedoch mache ich regelmäßig Sport, ernähre mich ausgewogen und schlafe genug. Manchmal hört es sich leichter an, als es ist. (lacht)

Wie gestaltest du deine Freizeit?
Ich verbringe gerne Zeit mit meiner Familie und Freunden. Zuhause spiele ich am Liebsten Videospiele.

Deine Lieblingsmusik?
U2, Beatles und David Bowie. Momentan höre ich den Song “We are here” von Alicia Keys rauf und runter.

Wie gehst du mit neuen Ideen um?
Da gibt es natürlich immer gute und schlechte Tage: Ideen fallen mir in jeder erdenklichen Situation und täglich aufs Neue ein. Ich denke hierbei zählt Qualität statt Quantität, deshalb lässt sich der Umgang nicht wirklich pauschalisieren.

Auf Horstson setzen wir uns überwiegend mit Mode und Trends auseinander: Hast du Tipps für unsere Leser?
Also, persönlich trage ich überwiegend Turnschuhe und Kopfhörer. Eine Kombination aus beidem steht jedem. Bei den Kopfhörern kann ich dank “Monster Inspiration” das Kopfteil auswechseln und je nach Geschmack an mein Outfit anpassen. Das ist wirklich klasse.

Wie sieht “dein” Outfit für den Alltag aus?
Ein cooles Shirt, Jeans, Turnschuhe und natürlich passende Kopfhörer. Ich kombiniere günstige und teure Marken, der richtige Mix ist dabei maßgeblich entscheidend.

Orientierst du dich dabei an aktuellen Trends?
Trends interessieren mich nicht. Ich finde es viel aufregender, dass Kunst und Mode immer mehr im Einklang mit modernen Technologien entsteht. Visuelle Aspekte fließen immer häufiger in die jeweilige Arbeit mit ein.

Okay, lass uns über deine Musik sprechen: Dein größter Moment
Das erste Mal, als ich mit Joe Cocker zusammen auf der Bühne gestanden habe. Ich habe mich sehr, sehr geehrt gefühlt.
Babtiste Berlin Horstson Monster
Bild: Monster Headphones

Du arbeitest auch als Model: Dein Modehighlight?
Die erste Zusammenarbeit mit Karl Lagerfeld für Chanel.

Was bedeutet Luxus für dich?
Luxus bedeutet für mich reisen zu können und die Möglichkeit, dass zu tun, was ich gerne mag: Ich liebe Mode und Musik. Das ist wahrer Luxus für mich und ich bin nach wie vor jeden Tag dankbar für diese Möglichkeiten.

Wo lebst du eigentlich?
Ich pendele zwischen Korsika, Marseille und Paris.

Verrätst du uns deinen Lieblingsplatz in Paris?
Definitiv das Café de Flore.

Deine Pläne für die kommenden Tage?
In nächster Zeit habe ich jede Menge Proben mit meiner Band. Wir haben am 4. Oktober ein großes Konzert im “La Cigale” in Paris.

Irgendwelche Ratschläge, die du gerne zu Beginn deiner Karriere gehört hättest?
Wenn ich zurückblicke, bereue ich nichts. Ich denke, dass selbst der kleinste Fehler im Leben eine Bedeutung hat.

You Might Also Like

  • Siegmar
    17. September 2014 at 11:43

    Sympathisch, er mag David Bowie und ist ja wirklich ein hübscher Typ der für Monster wirbst.

  • Horst
    17. September 2014 at 12:21

    Passt insofern schon wegen der Chanel Kopfhörer, die bei mir auf der Wunschliste ganz weit oben stehen….

  • Monsieur_Didier
    17. September 2014 at 21:07

    …ich finde, die Antworten klingen wie auswendig gelernte, gut zurechtgefeilte Marketing-Antworten…
    zum Glück sind Geschmäcker verschieden, ich bin gar nicht elektrisiert…
    (sorry Julian, ich möchte Deine Arbeit nicht nörgelig kleinreden, aber die Antworten von Herrn Giabiconi eher langweilig…)