In lockerer Reihenfolge stell ich euch bei Horstson die großen Könner der Interior Decorator Szene vor. Nach Chahan Minassian und Alberto Pinto nun den Großmeister François Catroux.
Catroux stattet seit Mitte der sechziger Jahre Wohnungen, Geschäfte, Büros,Yachten und Hotels aus. Die Vielfältigkeit seines Stils hat sich im Laufe der Jahre immer wieder gewandelt und er vereint klassische Elemente mit Zeitgeist Elementen auf spielerische Weise.
Mitte der sechziger Jahre waren seine Appartements eher futuristisch mit Vaserely Mosaiken und Graphiken geschmückt. Sitzbänke im Raumschiff-Enterprise-Look und hohe Velours-Auslegeware gaben den passenden Jet-Set-Style ab.
peterkempe
In der August Ausgabe der französischen Vogue fiel mir sofort die Strecke mit den 64 Keylooks der Herbst/Winter Saison ins Auge. Besonders die von meiner Lieblings – jetzt nach Carine Roitfelds Abgang aufgestiegener – Chefredakteurin produzierten Photos zeigen, von Inez van Lamsweerde photographiert, die besten Looks .
In bester Peter Lindbergh 90th inspirierter Manier der Streetscenes aus Amerika, begeisterten mich nicht nur die Looks, sondern besonders die vielseitigen Jungs einer meiner Lieblingsbands „The Parlor Mob“ aus New York. Als fashionable Statisten für die Looks von Chanel, Alaia und Givenchy bilden sie einen durchaus kontrastreichen, sexy Rahmen für das, was uns im Winter an Mode erwartet. Sicherlich hatten die Jungs viel Spaß bei dem Shooting für die Strecke „Escale a L.A“ in Los Angeles.
Ihre Musik erinnert Rockfans ein bisschen an Led Zeppelin und mir fielen die Jungs das erste Mal auf, als ich in Ihre CD „And you were a Crow“ reinhörte – Echt hörens- und empfehlenswert.
Und jetzt sind die Jungs auch noch fashionable Vogue Statisten. Eine wirklich gute und coole Band wie ich finde und eine super gelungene Modestrecke von Emmanuelle Alt.
Vielleicht gefällt euch Horstson Lesern ja „The Parlor Mob“ – bin gespannt auf Eure Meinung – gut schauen die Jungs ja auf jeden Fall aus…
Ab dem 11. November findet im Pariser Musée des Arts Décoratifs eine Retrospektive statt, auf die ich mich besonders freue: Jean Paul Goude.
Er ist sowas wie ein Allround-Genie, Photograph und Konzeptkünstler, der Ende der Siebzigerjahre parallel mit dem Durchbruch von Jean Paul Gaultier und Azzedine Alaia, beides enge Freunde von ihm und der damals noch unbekannten Freundin Grace Jones, seine ersten Photos in der französischen Vogue veröffentlichen konnte.
Sie waren wie Collagen, in viele Streifen geschnitten, wieder zusammen gesetzt – die Modelle wirkten wie verzerrte Riesen. Seine Photos zeichneten sich durch extrem langgestreckte Silhouetten oder auch dadurch aus, dass die Models ständig wie in Eile wirkten.
Ganz Paris ist bis heute auf Plakatwänden mit den Kampagnen der Galeries Lafayette übersät. Eiffeltürme auf Hochsteckfrisuren mit den französischen Nationalfarben bleu, blanc, rouge eingewickelt, sind sein Markenzeichen.
Berühmt wurde Jean Paul Goude aber besonders durch seine aufsehenerregenden Werbefilme für den damals neu lancierten Herrenduft Égoïste, für den er in der südamerikanischen Pampa die komplette Fassade des Carlton Hotels in Cannes aufbauen ließ und aus den Fensterläden hysterisch eine ganze, in Haute Couture gewandete Armee von Supermodels herausschreien ließ.
Die blutjunge Vanessa Paradies bekam für die Coco Werbung im Pariser Ritz einen goldenen Vogelkäfig übergestülpt und allein das Setting für die Werbung verschlang Millionen.
Der ganz besondere Stil Goudes war sehr stark durch die Achtzigerjahre und ihren Zeitgeist geprägt und zu seiner Zeit revolutionär. Als großer Fan von Grace Jones, die ich bis heute phantastisch finde, waren natürlich alle ihre Platten und deren natürlich von Monsieur Goude gestaltete Cover in meiner Sammlung.
Die Pariser Retrospektive zeigt neben den Photos, Kampagnen und Werbefilmen auch die wunderbaren Skizzenbücher des Meisters, der akribisch alle seine Projekte plante und auf wundervolle Weise scribbelte.
Goude ist ein perfektes Spiegelbild der Achtzigerjahre und beim Betrachten der meisten Sachen kommen viele Erinnerungen hoch oder man weiß zumindest sofort, dass man es mal gesehen hat. Grace Jones Platte (nun mittlerweile CD) hören wir aber immer noch ständig, sie ist einfach ein Mega-Klassiker geworden.
Genau wie Jean Paul Goude.
Vorhang auf für Ihn und sein Lebenswerk im Musée des Arts Décoratifs im Pariser Louvre.
Es gibt Menschen, die haben einfach in jedem Bereich Geschmack, Coco Chanel gehörte dazu. Sie wusste nicht nur Kollektionen zu machen, sondern richtete auch ihr Appartement und die Salons selbst ein.Z wei Ihrer Einrichtungsgegenstände fielen mir dabei schon immer ins Auge – nämlich die beiden Sofas in ihrer Wohnung unter dem Atelier. Sie nannte sie ihre No.1 und No.2 genau wie sie ihre Kleidung, die sie trug durchnummeriert hatte,h ier allerdings nach Alltagskostümen und Sonntagskostümen unterteilt. Und jetzt das (typisch französische) Wunder: Die mondänen Möbel werden nach wie vor angefertigt.
Wir berichten auf Horstson ja nicht nur über aktuelle Trends und Tendenzen, sondern beleuchten auch gerne, was hinter den Kulissen der Modekonzerne passiert und stellen euch die Drahtzieher und Entscheider vor, damit man die Zusammenhänge des Modezirkusses besser kapiert.
Hinter den meisten Modemarken stecken Gesellschaften, Aktiengesellschaften oder Konzerne – nur noch wenige Labels sind wirklich in Familienhand und haben keine fremde Kapitalbeteiligung wie zum Beispiel Sonia Rykiel. Allerdings befinden sich die größeren Labels fast alle in Konzernhand – die beiden bekanntesten Gesellschaften sind LVMH mit seinen Labels wie Louis Vuitton, Christian Dior, Moet Hennessy, Bulgari, de Beers. Der zweite dieser beiden Riesen ist der Pinault-Konzern unter Francois Pinault, der Gucci, Yves Saint Laurent und viele andere Label vereinigt. Beiden Gesellschaften ist aber eines gemeinsam: den Inhabern gehören die Konzerne nur zu einem Teil – das Kapital wird aus Aktien und Anteilen gebildet, die auch von fremden Kapitalgebern kommen. Arnault macht mit seinen vielen Labels einen Jahresumsatz von ca. 15 Milliarden US-Dollar, die Pinault-Gruppe liegt bei 7 Milliarden US-Dollar. Man weiß das, weil Aktiengesellschaften dazu verpflichtet sind ihre Umsätze zu veröffentlichen.
Bernard Arnault und seine gesamte Familie sind, ähnlich wie die Pinaults, oft in den Schlagzeilen vertreten und auf Gesellschaften oder bei den Defilees ihrer unzähligen Marken anwesend. Einzelheiten ihres Lebens sind bekannt und es gibt auch hier und da einen Skandal, der von der internationalen Klatschpresse vermeldet wird. Man weiß auch, dass sie sehr reich sind und mit die einflussreichsten Gestalten der Modewelt sind – obwohl sie noch nie ein einziges Kleidungsstück entworfen haben, bestimmen sie was die Welt trägt. Soweit die bekannte Seite …
Den einflussreichsten Einzelkonzern der Modewelt und die Marke mit der höchsten Bekanntheit und dem höchsten Rückkaufswert der Welt aber besitzen Menschen, von denen man weder etwas weiß, noch das sie sich in der Öffentlichkeit zeigen, außer auf ganz wenigen Pferderennen in Deauville oder Longchamp und dann auch anonym und unbeobachtet. Ähnlich wie bei den deutschen Milliardären, den Albrecht Brüdern, sind die existierenden Fotos älteren Datums oder Schnappschüsse.
Die Gebrüder Alain und Gérard Wertheimer sind die alleinigen Inhaber und Kapitaleigner von Chanel, der erfolgreichsten Modemarke aller Zeiten. Leise, diskret und unauffällig hat deren Familie die Zügel des Modehauses seit 1924 in der Hand. Das Unternehmen veröffentlicht niemals Umsätze (man munkelt von 10 Milliarden Dollar pro Jahr). Es ist immer noch eine Einzelmarke, die sich – außer bei einer Brillenlizenz – nur mit den Kernkollektionen befasst. Die Parfums sind seit 1952, egal welcher Duft lanciert wurde, auf Platz eins der Stückzahlenverkäufe in jedem Jahr. Der Kosmetikumsatz ist gigantisch und keine Marke verkauft mehr und kann aus Lippenstiften und Nagellacken so einen Kult erzeugen wie Chanel.
Die meisten Menschen denken, Coco Chanel hat ihr Modehaus gehört. Chanel war immer nur die Kreative; zwar konnte sie sich nehmen was sie wollte, hatte jedes Budget der Welt und hat schon in den Zwanziger Jahren das Label zur einflussreichsten Modemarke der Welt gemacht, aber um die Finanzen kümmerte sich zeitlebens der jüdische Kaufmann Pierre Wertheimer.
Mit einem 1924 geschlossenem Gesellschaftsvertrag übernahm Pierre die Gesamtleitung des Modehauses, kümmerte sich um die Produktion der Kleider, Schuhe und Accessoires und baute den Vertrieb der Parfums und der Kosmetik auf.
Im Sommer 1940 mussten Pierre Wertheimer und sein Bruder Paul vor den Nazis aus Paris fliehen. Gerade noch konnten sie sich eine Schiffspassage nach New York besorgen, um über Spanien, die französischen Schiffe waren schon für Passagier Schiffe gesperrt, das Land zu verlassen.
Am 02. Juni 1941 kommt in Frankreich der Erlass, dass alle Juden aus sämtlichen Bereichen des öffentlichen Lebens ausschließt. Sie dürfen weder Berufe ausüben noch Firmen besitzen. Die letzte Kollektion hatte Coco Chanel für den Winter 1939 vorgestellt und mit Kriegsausbruch, außer der Boutique, das Haus geschlossen. Nur der Verkauf der Parfums ging weiter. 1940 beschlagnahmten die Deutschen das Haus und die Wohnung in der Rue Cambon. Die Wertheimers hatten das Glück, dass der Parfumverkauf zunächst in Amerika weiterlief und sie aus den Einnahmen davon leben konnten.
Chanel hatte während des Krieges eine Liebschaft mit Hans Günther von Dincklage und sie kollaborierte mit den deutschen Besatzern, dieses verziehen ihr die Franzosen nie. Mit den Wertheimern hat sie dieses Thema aber nach dem Krieg grundlegend geklärt und als 1953 beschlossen wurde, dass der Verkauf der Parfums durch die Wideraufnahme des legendären Modehauses weiter verstärkt werden sollte, stand für Pierre Wertheimer und den inzwischen eingestiegenen Sohn Jacques Guy fest, dass Mademoiselle in die Rue Cambon zurückkehren sollte. 1954 stellte sie ihre erste Kollektion im Februar vor und, in Europa verhalten aufgenommen, wurde sie in Amerika sofort zu einem riesigen Erfolg.
Chanel war wieder da und die Wertheimers übernahmen das Modehaus zu 100 % – sie allein stellen das Kapital und Chanel machte bis zu Ihrem Tod im Jahre 1971 alle Kollektionen allein.
Nachdem Coco Chanel gestorben war, übernahmen die Söhne von Jaques, Alain und Gérard Wertheimer, die Geschäftsführung. Sie waren zunächst sehr marketinggeleitet und setzten alles daran, die Kosmetik und Parfumsparte zum alleinigen Zugpferd auszubauen.
Ende der Siebziger Jahre merkten sie, dass dieses nicht funktionierte und beschlossen, zunächst mit zaghaften Prêt-à-Porter-Versuchen das Image des Hauses aufzupolieren.
1983 engagierten sie Karl Lagerfeld, der zunächst die Haute Couture wieder aufleben lassen sollte. Für das Prêt-à-Porter und die Accessoires gab es ein eigenes Team. Die Wertheimers hätten beinahe den größten Fehler ihres Lebens gemacht, als es 1985 zu einem Eklat kam und sie die Accessoires von der damaligen Designerin Frances Paticky Stein einfach auf Lagerfelds Schau mitlaufen ließen – ohne Absprache.
Danach wurde Karl Lagerfeld zum Allrounddesigner und Verantwortlichen von Chanel und der Aufstieg in unendliche Dimensionen begann. Die Wertheimers arbeiten solide und kontinuierlich, ohne ihr Markenportfolio nennenswert zu verstärken – bis auf „Eres“, der Firma, die Badeanzüge und erlesene Unterwäsche produziert, haben sie kaum nennenswerte Firmen dazu gekauft. 2002 wurden die Lieferanten von Chanel – Lemarie, Goosens, Michel, Massaro und Desrues – dem Haus als selbständig agierende Firmen angeschlossen.
Die höheren Manager, die bei Chanel von den Wertheimers in der Geschäftsführung eingesetzt sind, arbeiten seit Jahren für das Unternehmen. Beispielsweise Francoise Montenay als Direktorin oder Bruno Pavlovsky, der der Modeabteilung vorsteht. Alles ist solide und auf äußerste Langfristigkeit aufgebaut und auf Diskretion sowohl was das Geschäft betrifft, als auch die Privatspäre der beiden Brüder und Ihrer Familien.
Immer wieder wird in vermeintlichen Enthüllungsbüchern auf die Zeit Coco Chanels während des zweiten Weltkrieges hingewiesen und vermeintliche Sensationen ausgegraben. Eines ist klar – die Wertheimers haben sich schon seit Jahrzehnten mit Chanel ausgesöhnt und jede Generation hat Madmoiselle die Stange gehalten. Es konnte nichts zwischen Ihnen stehen und so ist es auch bei Karl Lagerfeld. Immerhin führen sie das erfolgreichste Modeunternehmen der Welt und das seit fast Hundert Jahren, ohne dass irgend etwas auch noch so vermeintlich Skandalöses ihnen etwas anhaben konnte. Vielleicht ist ihre Diskretion das Geheimnis ihres Erfolges, vielleicht aber auch das Vertrauen in ihre Mitarbeiter und das Verzeihen können von Irrungen, die auch Genies wie Coco Chanel in Ihrem Leben gehabt haben – auf jeden Fall sind sie mit die besten Unternehmer der Welt.
Diese Saison scheint die Devise bei Handtaschen eckig zu sein (Horstson berichtete über die Constance von Hermès) denn die neuen Modelle aus Paris orientieren sich tendenziell am Rechteck und Quadrat. Während Hermès seinen sixtieth Klassiker ein neues Gesicht gibt, wird Chanel als Alternative zu seinen Klassikern 2/55 und Mademoiselle eine völlig neue Serie ab September in die Boutiquen bringen.
Die Tasche mit dem Namen Boys-Bag wird aber weder von Jungen getragen noch hergestellt. Sie bezieht sich auf Arthur Capel – genannt „Boy“ – der großen Liebe von Coco Chanel, ein Bonviviant und Polospieler, der 1919 bei einem Unfall starb. Man sagt Mademoiselle Chanel hat nie wieder einen Mann so geliebt wie ihn.
Loulou de la Falaise ist eine Persönlichkeit die mich schon immer fasziniert hat, sie ist nicht nur eine sehr pariserische Frau die perfekt die Rive Gauche Gamine verkörpert (eines der Vorbilder von Carine Roitfeld), sondern hat jahrzehntelang die Accessoires und den Schmuck für Yves Saint Laurent entworfen. Neben Anne-Marie Munoz seine engste Mitarbeiterin für über dreißig Jahre.
Die beiden haben besonders während der persönlichen Krisenjahre von Saint Laurent Mitte der achtziger Jahre dafür gesorgt, dass das Team um ihn die Kollektionen auf die Beine gestellt bekam. Loulou war neben Betty Catroux seine stärkste Muse und der Frauentyp, an die der Stil der Rive gauche und der Haute Couture angelehnt waren.
Niemand hat die Herrenmode so nachhaltig und so dauerhaft beeinflusst wie Hedi Slimane obwohl er ja gar keine Kollektionen mehr entwirft.Trotzdem ist seine revolutionäre Slim-Beatnick Grundlinie die die immer noch in der Mode vorherrscht und zumindest meine Generation und die Generation nach mir grundlegend verändert hat.
Selbst der „Berlin-Stil“ mit schmaler Jeans, T- Shirt und Chelsea Boots ist, wenn auch in vielfach verwässerter Form ein Kind Slimanes.
1996 holte ihn Pierre Bergé von Yves Saint Laurent zu Saint Laurent und bereits in den ersten Kollektionen ‚Rive Gauche‘ für Männer zeichnete sich sein Grundstil und seine Linienführung schon ab. Die Teile wurden von Freaks gehortet und sind wenn man sie sich heute anschaut noch immer Zeichen setzend.
Gestern wurde ich nach meinem Traumauto gefragt und da ich weder einen Führerschein besitze und nur Anteilseigner als Beifahrer unseres Minis bin, fiel mir doch sofort mein echtes Traumauto ein, mit dem ich schon am liebsten während meiner Kindheit herum gefahren wäre: Der 313 in Feuerwehrrot von Donald Duck
Nicht nur das das Auto die neue Nachhaltigkeitsbewegung begeistern dürfte wegen der kleinen Kubikcentimeterzahl und der niedrigen PS Anzahl, es ist auch ein Raumwunder und in Großstädten findet man leicht einen Parkplatz aufgrund der kurzen Länge.
Es gibt Dinge im Leben, die kauft man einmal und die möchte man bis an sein Lebensende tragen, sich nie wieder trennen und schont sie ganz doll, weil man denkt – so etwas bekomme ich nie wieder…
Es sind die Stücke die einen begleiten durch dick und dünn. Solche Stücke hat man nicht viele ich habe genau ein einziges Accessoire – was ich glaube – ich bei einem Wohnungsbrand schnappen würde und es in Sicherheit bringe: Mein unersetzlicher Gucci Vintage Gürtel aus der Menswear Collection 2001 by Tom Ford.
Ausgelöst wurde der Kauf damals, wie bei einem konsumsüchtigen Kind durch die Werbekampagne vonTerry Richardson. Die Kampagne zeigte einen Jungen in Gucci Jeans der aussah als würde er sich am Schwanz reißen und der Gürtel bildet eine Art Phallussymbol.







