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Jan Who

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Sasha über den Dächern von New York x SAINT LAURENT Cruise Spring/Summer 2014

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Bild: Hedi Slimane für Saint Laurent

Hedi Slimane bleibt minimalistisch was Location und Gewicht der Models angeht. So knipste er für die wie wir finden vielversprechende Cruise Kollektion für kommenden Sommer Topmodel Sasha Pivovarova in New York. Das für Saint Laurent typische Babycat-Muster darf nicht fehlen, genauso wenig wie das Cassandre (YSL) (jetzt auch als Armreif).

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Wäre ich ein Mädchen x Tom Odell – „Long way down“

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Tom Odell; Bild: © Andrew Whitton; PR

Wäre ich ein Mädchen, dann hätte ich Tom Odell auf Klassenfahrt wie ein Kaugummi am Hacken geklebt um möglichst nah am Lagerfeuer bei ihm zu sitzen während er singt. Ich hätte ihn jeden Abend angerufen damit er mir etwas ins Telefon säuselt. Ich wäre also ein ziemlicher Stalker gewesen. Nun bin ich zwar kein Mädchen, hatte aber schon immer eine Schwäche für schöne, fast ins Kitschige abdriftende Texte. Und davon hat Tom Odell auf seinem Debut „Long way down“ so Einige …

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Allgemein Horstson fragt nach

„Der Hackett-Mann ist professionell, erfolgreich und jagt keinen Trends nach“ x Jeremy Hackett im Interview mit Jan Who

Betritt man den Hackett Store in der Londoner Sloane Street, ist man in einer anderen Welt. Die Welt eines englischen Gentlemans. In der oberen Etage dieser Welt sitzt heute Jeremy Hackett, Gründer und Inhaber des englischen Traditionshauses. Er wirkt zufrieden, lief die Männershow einen Abend zuvor doch ganz zu seiner Zufriedenheit.

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Allgemein

Klassisch bis ins kleinste Detail x HACKETT Spring/Summer 2014

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Wer klassisch trägt, sollte auch klassisch hören. Das dachte sich wohl auch Jeremy Hackett, als er für die Show seiner Spring/Summer Kollektion 2014 sage und schreibe 38 Mitglieder des London Philharmonic Orchestras als musikalische Begleitung am Anfang des Laufstegs platzierte. Zu Michal Nymans „Prospero’s Magic“ aus dem Film „Prospero’s Books“ schickte das britische Traditionshaus seine allesamt adrett gekleideten Models über den Laufsteg in direkter Nachbarschaft der Themse.

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Music

Alles fürs Auto x The 1975

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Bild: The 1975; Universal

Sex im Auto ohne Musik bringt nix. Das dachten sich auch die Jungs von „The 1975“ und nannten den Vorgänger ihrer EP „Music for Cars“ einfach mal „Sex“. Ob das nun Absicht war oder nicht sei dahingestellt. Fakt ist aber, dass die vierköpfige Kombo aus Manchester bereits seit 2002 musikalisch aktiv ist und Anfang des Jahres mit ihrer Single „Chocolate“ zumindest in UK erstmals auch kommerzielle Erfolge feiern konnte. Zudem waren sie vor kurzem Supporting Act bei MUSE.

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Disclosure x „Settle“

Jetzt alle bitte mal festhalten. Es handelt sich um keinen Act aus Schweden, Norwegen oder sonstigen nordischen Ländern. Disclosure kommen aus England. Guy und Howard Lawrence sind gerade mal 18 und 21 Jahre jung, können aber bereits auf 2 Top Ten Songs (in UK) stolz sein. Nachdem sie letztes Jahr mit „Latch“ (feat. Sam Smith) auch in Deutschland bereits Platz 3 der elektronischen Itunes Charts belegten, liegt ihr Debut in UK schon knapp 3 Jahre zurück. „Offline Dexterity“ erschien, als die beiden Brüder gerade mal 15 und 18 Jahre alt waren. Nun stellt sich mir wieder die Frage:

Warum dauert das immer so lange bis wir hier erkennen, dass wir dem heißen Kram wieder einmal hinterher hängen? Mit ihrem Sound, der wie eine Mischung aus Dubstep, House und Dance klingt, werden die Beiden mit Sicherheit bald in allen Ohren sein. Insofern jetzt die Aufforderung: Video zur aktuellen Single „White Noise“ anhören, anschließend „Settle“ schnellstens zulegen und dafür sorgen, dass die Beiden ihren nächsten Nummer 1 Song nicht erst mit Mitte zwanzig haben! Ach ja – zwischendrin könnt ihr natürlich auch ein bisschen in der Wohnung rumhopsen.

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Miles Kane x „Don’t forget who you are“

Kennt ihr Miles Kane? Das ist so ein Typ, der genauso cool aussieht wie man sich typische britische hippe Musiker vorstellt. Außerdem ist er ein leider in Deutschland momentan noch eher wenig beachteter aber großartiger Künstler, der nun bereits sein zweites Album „Don’t forget who you are“ veröffentlicht. Solltet ihr dennoch schon etwas von ihm gehört haben, dann war das wohl der Song „Come Closer“ aus seinem ersten Album „Colour of the Trap“. Ursprünglich kommt Miles übrigens von der Band „The last Shadow Puppets“ und „The Rascals“, wo er als Co-Frontmann bzw. Frontmann fungierte.

Nach dem Motto „Never change a winning team“ bleibt Miles Kane seiner Linie vom ersten Album treu. Dabei hatte er aber klare Vorstellungen. „Die generelle Vorgabe war – bevor ich mich überhaupt für diesen Rock’n’Roll- und Glamrock-Vibe entschied – dass die Platte unglaublich ‚direkt‘ klingen soll.“ Den 60`s Vibe, kombiniert mit modernem Pop (und seine Frisur), hat er sich auch auf seinem neuen Werk beibehalten, was besonders gut auf der Debutsingle zu hören ist. Generell ist das Album natürlich eher zum Aufdrehen als zum Schwelgen gedacht (You’re gonna get it“, „Tonight“, Bombshells“), hat aber mit den wundervollen Stücken „Fire in my heart“ und „Out of control“ auch seine ruhigen Momente. So oder so definitiv hörenswert und Pflichtlektüre in jeder Musikbibliothek.

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SAINT LAURENT Herbst/Winter 2013 Part 1 x DIIV x Cara x Cole

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Bild: Hedi Slimane für Saint Laurent

Für den ersten Teil der Herbst/Winter Kampagne 2013 von SAINT LAURENT hat Hedi Slimane „New Kate Moss“ Cara Delevigne und DIIV Musiker Zachary Cole Smith verpflichtet. Aufgenommen, so scheint es, wurden die Fotos in einem alten Strandhaus in L.A. Vielleicht ist es auch zeitgleich Hedis Haus in L.A. Das werden wir wohl nicht so schnell erfahren. Jedenfalls hat die Kampagne im Vergleich zur der aus dem Sommer nun auch ein wenig Farbe bekommen und die Kollektion wirkt hier nicht mehr so hart wie sie es noch auf dem Laufsteg tat sondern erstaunlich kommerziell.

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In The Valley Below

Da gibt es einen Mann und eine Frau. Er aufgewachsen im musikalischen Memphis sie verließ Michigan für ein Leben an der See wo sie auf einem kleinen Boot wohnte. Beide lernten sich in den Künstlerkreisen von L.A. kennen und ziehen ihre musikalischen Inspirationen aus ihrer Herkunft. Wie sowas klingt? Das zeigen uns Angela Gail und Jeffrey Jacob, beide Gründer von „In The Valley Below“, mit ihrer Musik recht deutlich. Das Ergebnis: Sphärischer Synthie- Romantikpop. Klingt soweit ganz gut. Schauen wir mal wie es weitergeht.

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Lou Doillon x „Places“

So I drag myself to the corner cafe,
And for a second I see you there,
Like in the good old days,

And I wonder what you’re doing?
What are you up to these days?
I sometimes wish you would call me,
But then I wouldn’t know what to say

And I see you, in every cab that goes by, in the strangers,
At every cross road, in every bar.
I see you in every cab that goes by, in the strangers,
At every cross road, in every bar.

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