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Was sich gehört – Album-Edition

Hanni El Khatib – „Head in the Dirt“

Endlich ist es da. Hanni El Khatibs zweites Album „Head in the Dirt“. Den Interpreten sowie zwei Songs haben wir euch ja bereits vorgestellt. „Head in the Dirt“ führt einen nun durch Pop, Reggae, Garage, Punk und wieder zurück und wir sind dabei froh, dass Hanni seine „schlechteste Gitarre der Welt“ gegen eine neue eingetauscht hat. Für alle die ihn Live erleben wollen, bietet sich im November die Chance dazu.

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Allgemein

Deutschlands next Top-Drag x RuPaul’s Drag Race kommt nach Deutschland

„Deutschland sucht die nächste Superdrag“ – so könnte man es auch nennen. Aber das wäre nur halb so glamurös und würde natürlich einer Top-Transe wie RuPaul nicht gerecht. Daher wird das in Amerika sehr erfolgreiche Format auch in Deutschland den Namen „RuPaul’s Drag Race“ tragen. Die Dreharbeiten sollen bereits dieses Jahr beginnen. Und natürlich braucht so ein Format auch prominente Unterstützung. Daher ruft kein geringerer als Star-Stylist und TUSH Herausgeber Armin Morbach zum Casting auf:

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Music

720 Stunden Radio x RBMA – Berlin

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Bild: RBMA

Nein, die Moderatoren werden nicht 720 Stunden durchmoderieren und uns beweisen, wie wahnsinnig toll Red Bull wirkt. Stattdessen sendet die Music Academy seit 31.8.2012 nun noch bis zum 29.9.2013 live aus Berlin Kreuzberg. Das Academy Projekt, ein Ableger des RBMAcademy Radio, reiste schon rund um die ganze Welt und hatte seit 1998 bereits berühmte Namen wie Giorgio Moroder, Erykah Badu oder Bootsy Collins als Gastredner/Moderatoren. Nun macht es in der Hauptstadt halt und sorgt mit allerlei Gästen von Magazinen wie de:bug, Spex oder Intro, sowie einer Reihe von Künstlern für illustre Unterhaltung rund um die Uhr.
Einwählen könnt ihr euch hier. Dort könnt ihr auch den Sendeplan einsehen. Außerdem gibt es eine App (erhältlich bei Itunes).

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Family of the Year

Was sich anhört wie eine Auszeichnung, ist in Amerika schon längst kein Geheimtip mehr. Die Band besteht aber im Grunde nur zur Hälfte aus einer echten Familie und klingt wie „The Mama And the Papas on Acid“. Das sagt zumindest Steven Tyler und der muss es ja wissen. Nicht auf Acid sondern vielmehr wie ein Werk von Bruce Weber wirkt das Musikvideo zu ihrer Single „Hero“. Ihr Album „Loma Vista“ wurde hierzulande übrigens bereits letztes Jahr veröffentlicht, wird nun aber als Sommer-Edition mit zwei Bonustracks neu aufgelegt.

Das Urteil: Kauf ist empfohlen!

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Was sich gehört

We are Chaplin

Dali Bor und Pippo Vari, das „Soft-Pop-Duo“ aus Südengland, sind momentan noch mit den Aufnahmen für ihr Debutalbum beschäftigt. Die EP „Momentaufnahme“ zeigt das unscharfe und verwischte Bild eines Gesichtes auf dem Cover und klingt auch so. Melancholisch, sphärisch und bei „Turn off the lights“ ein ganz ganz bisschen wie The XX. Und um sie euch noch ein bisschen sympathischer zu machen, könnt ihr jetzt mal einen Blick in ihr Wohnzimmer werfen.

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Team Perry gegen Team Laurent

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Links: Fred Perry; rechts: Saint Laurent

So liebe Leser nun müsst ihr euch entscheiden. Seitdem College/Baseball/Teddyjacken diesen Winter wieder schwer angesagt sind, könnt ihr entweder eure alte Jacke von eurem Auslandsjahr in Amerika anziehen oder euch für eines dieser beiden Modelle entscheiden. Auf der einen Seite Team Fred Perry mit einer Collegejacke aus Wolle 90% / Nylon 10% und eingesetzten Lederärmeln. Bei diesem Modell weißt zusätzlich der große Lorbeerkranz auf dem Rücken auf die Teamzugehörigkeit hin.

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Hanni El Khatib

Was Hanni El Khatib für mich sympathisch macht? Seine 6 in Mathe, seine 1 in Kunst und sein erstes Haustier, ein Kanarienvogel namens Punka. Hanni wurde in San Francisco als Sohn palästinensischer und philippinischer Einwanderer geboren und machte seine ersten musikalischen Versuche, damals noch als Skater, auf der seiner Meinung nach „schlechtesten Gitarre der Welt“. Inspiriert von allerlei Einflüssen wie R&B, Garage und Punk, wurde schnell ein Label auf ihn aufmerksam (2010) und 2011 folgte schließlich sein Debut „Will the guns come out“ …

Bereits ein Jahr später stürmte er das zweite Mal ins Studio. Dieses Mal inspiriert von einem (schnapslastigen) Treffen mit Black Keys – Sänger Dan Auerbach. Der Plan: Ein Album rein aus momentaner Inspiration und Instinkt aufgenommen. „Head in the Dirt“ wird das kommende Werk heißen. Wer sich die Single „Penny“ anhört, sollte sich aber nicht hinters Licht führen lassen und Hanni in die nette Gitarrenpop-Ecke stellen. Vielmehr empfehle ich in den „Kick Ass 2“ Soundtrack reinzuhören. Dort ist er mit „Nobody Move“, einer Reggae/Garage – Nummer vertreten. Oder ihr schaut und hört euch „Family“ einfach mal an. Ihr seht: Leute die schlecht in Mathe waren, werden immer erfolgreich und cool. Auch wenn sie früher einen Vogel hatten.

„Head in the Dirt“ erscheint am 30.8.2013

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Alles ist Gaga x Lady Gaga’s Video zu Applause

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Bild: Lady Gaga; Inez & Vinoodh

Zuerst gab es ein Lyrics Video. In den Hauptrollen: Gaga, ein Glitzervorhang, ein paar Transen und ein Riesenspaß. Heute dann folgte das offizielle Video zu „Applause“. Gemacht von Inez (van Lamsweerde) & Vinoodh (Matadin) und angezogen von allerlei Designern. „Gaga im Wunderland“ könnte man es eigentlich nennen. Der Song wird in der Regel mit „beliebig“ bewertet, aber keiner ihrer bisherigen Songs trifft die Person Gaga so wie dieser. „I live for the Applause … give me the thing that I love I’ll turn the lights out …“. Damit ist die Figur Gaga und mittlerweile sie selbst in einem Satz beschrieben.
Wer sich selbst ein Urteil bilden möchte: bei Ampya gibt es das Video in voller Länge zu sehen …

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Was sich gehört

A Camp-„ I can buy you“

Der Nostalgie wegen und vor Allem weil sich „The Cardigans“ wie auch das Soloprojekt „A Camp“ von Nina Persson aufgelöst haben, hier noch einmal ein kleiner Flashback zurück in ihre Anfangszeit als Solokünstlerin.

Babyshambles – „Farmers Daughter“

Viele vergessen ja immer wieder, dass diese im großen und ganzen fragwürdige Persönlichkeit Pete Doherty verdammt gute Musik macht. Das neue Babyshambles Album („Sequel to the Prequel“) erscheint am 30.8.2013. Schonmal vormerken!

Ladi 6 – „Shine“

Aus Neuseeland stammend ist Karoline Tamati vielleicht Einigen schon vom Feauture auf Fat Freddy’s Drop Album „Based On A True Story“ bekannt bei dem sie auf der Single „Roady“ bereits ihr Gesangstalent unter Beweis stellen konnte. Nein? Mir auch nicht. Die 31-jährige Stimmgranate hat es nicht nur wegen ihrer Stimme auf unseren Blog geschafft (klingt ein ganz bisschen wie Erykah Badu, nur weniger auf Drogen), sondern nicht zuletzt wegen des hinreißenden Videos zum Song. Album erscheint am 23.08.2013 und hier noch schnell die Tourdaten:

16.09.2013 Berlin, Privatclub
17.09.2013 Köln, Stadtgarten
18.09.2013 München, Ampere
19.09.2013 Frankfurt, Zoom
20.09.2013 Münster, Hot Jazz Club
21.09.2013 Hamburg, Uebel & Gefährlich Turmzimmer

Allgemein

Gaga im Garten x Lady Gaga und Marina Abramovic

Nö, Abramovic erspar‘ ich uns nicht … 😉 Was haben Marina Abramovic und Lady Gaga gemein? Beide sind Performancekünstler. Eigentlich ist es also fast unglaublich, dass die Beiden sich nicht schon früher zusammengetan haben. Lady G. befindet sich momentan mitten in der Promotion für ihren „zufällig“ gehackten Song „Applause“ und ihres Albums „Artpop“ (VÖ 11.11.2013). Aber wo ist Marina A. in dieser Gleichung?

Diese will ihrerseits in nicht allzu ferner Zukunft eine Ausbildungsstätte für Performancekunst eröffnen und ist schon fleißig am Spenden sammeln, sei es mit Jay-Z, durch Witze erzählen oder Spendenaufrufe diverser Freundinnen. Warum nicht also auch gagaistische Kräfte nutzen und die Künstlerin nackt mit verbundenen Augen über eine Wiese laufen lassen? Wenn das nicht Artpop ist, dann weiß ich auch nicht. Hoffen wir allerdings, dass Abramovic nicht als Duettpartnerin auf dem neuen Album zu hören ist.