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12. November 2012

Music

Colour me Bitch x Kreayshawn – „Go Hard“

„Hey Bitch, whats up? You know I really like do that but I don’t have any fucking money like I don’t have any fucking money“. Diese Konversation hört man in Berlin relativ oft. Dann aber nicht so großartig hingerotzt wie von Kreayshawn.
Die 23-jährige, aus San Francisco stammende Rapperin Natassia Gail Zolot aka „Kreayshawn“ machte sich in der Szene bereits als Musikvideoregisseurin für Lil B (wer auch immer das ist) einen Namen. Außerdem ist sie Mitglied des „White Girl Mob“, bestehend aus ihr, V-Nasty und DJ Lil’ Debbie und sieht aus wie eine Mischung aus Lady Gaga und Amy Winehouse. Aber wenn Kreayshawn und ihre Mädels dann steil oder auch „hard“ gehen, wie man das so in Amerika sagt, wirkt das als hätte sich Murakami mit einem Graffiti-Künstler getroffen. Aber damit nicht genug. Bereits vor der aktuellen Single „Go hard (LaLaLa)“, hat Kreayshawn eine sagen wir Hymne auf internationale Luxusmarken geschrieben. Ein Textauszug: „Gucci Gucci, Louis Louis, Fendi Fendi, Prada. Basic bitches wear that shit so I don’t even bother“. Und sie ist eben alles Andere als eine basic Bitch.

Allgemein

Peter’s Cuttings – Der Möbel Avantgardist – Steph Simon Reedition


Steph Simon; Bild: City Furniture

Im März 1956 eröffnete Steph Simon am Boulevard Saint-Germain seine Galerie für zeitgenössische Einrichtung – damals eine Neuheit in Paris. Vor ein paar Jahren hat der Pariser Händler François Laffanour das Archiv der Galerie Steph Simon aufgekauft; Der Laden war puristisch eingerichtet und hatte eine geniale Kombination aus Noguchi und Mouille Leuchten gepaart mit Prouvé-Möbeln und Charlotte Perriand Hockern. Keramiken von Jouvet und Capron rundeten das Sortiment ab. Jeder der in Paris auf sich hielt und modern sein wollte, kaufte dort.

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