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Netflix-Doku „7 Days Out“ widmet sich Chanel

(„7 Days Out“; Bild: Netflix)

Dokumentationen über Chanel oder Karl Lagerfeld gibt es viele – alleine der französische Regisseur Loïc Prigent verantwortet zwei Reportagen, die einige Leser sicher mitsprechen können: „Im Hause Chanel“ und „Karl Lagerfeld: Lebens-Skizzen“. Hinzu kommt „Ein Kleid von Chanel“ von Rita Knobel-Ulrich aus dem Jahre 2006, nur ein Jahr später drehte Rodolphe Marconi „Lagerfeld Confidential“. 20 Jahre früher – 1986 – drehten Eila Hershon und Robert Guerraund den Dokumentarfilm „Chanel“, den man vielleicht noch irgendwo als VHS-Kassette auftreiben kann. Selbst ein Privatsender versuchte sich an einer Lagerfeld-Dokumention: „Karl Lagerfeld – Mode als Religion“. Ich bin mir aber sicher, einige Dokumentationen vergessen zu haben – über Ergänzungen in den Kommentaren freue ich mich.
In diesem Monat gesellt sich noch eine Doku zu dieser illustren Liste hinzu: Die Netflix-Reihe „7 Days Out“ startet am 21. Dezember mit einem Beitrag über das Modehaus Chanel.

Laut Eigenbeschreibung porträtiert „7 Days Out“ die Begeisterung und das Drama, die sich kurz vor Live-Veranstaltungen – wie eben Chanels Haute-Couture-Schau für Frühjahr/Sommer 2018 – hinter den Kulissen abspielen.
Der amerikanische Regisseur Andrew Rossi begleitete hierfür das Team rund um Karl Lagerfeld sieben Tage lang und fing so die Atmosphäre der Vorbereitungen einer Haute-Couture-Schau ein. Wir sind gespannt, immerhin verantwortete Andrew Rossi schon die Dokumentation „The First Monday in May“, die die Gala des New Yorker Metropolitan Museum of Art in den Fokus rückte.

Weitere „7 Days Out“-Folgen widmen sich übrigens Themen wie Sport, Gastronomie, Unterhaltung und Raumfahrt.

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