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Nadège Vanhee-Cybulski ist die neue Designerin der Damen Prêt-à-porter von Hermès

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Bild: Hermés

Nach dem Rücktritt von Christophe Lemaire am Montag, gab Hermès soeben seine Nachfolge bekannt: Nadège Vanhee-Cybulski ist die neue Designerin der Damen Prêt-à-porter des Traditionshauses. Ehrlich gesagt kannte ich die Französin bis heute gar nicht, und das obwohl sie 2005-2008 Mitglied des Ateliers von Maison Martin Margiela war, bis 2011 bei Céline gearbeitet hat und bis März 2014 bei The Row.
Nadège Vanhee-Cybulski wird ihre erste Damen Prêt-à-porter Kollektion für Hermès im März 2015 präsentieren, genug Zeit also, die Aussprache ihres Namens zu lernen …

„Es freut mich, in Zukunft für Hermès zu arbeiten, einem Haus, das ich sehr schätze und dessen Werte ich von ganzem Herzen teile,“ teilte die 36-jährige heute mit. Auch Axel Dumas, CEO von Hermès, heißt das neue „Familienmitglied“ willkommen: „Ihr Talent und ihre kreative Erfolgsgeschichte wird eine große Bereicherung in der fortlaufenden Entwicklung der Hermès Damen Prêt-à-porter sein. Sie wird sich beruflich voll und ganz dem Haus Hermès widmen.“

Ich freue mich auf die Designs von Nadège Vanhee-Cybulski bei Hermès, auch weil ich schon immer heimlicher Fan des Designs des Olegen-Labels The Row war und bin auf Eure Meinung zur Personalentscheidung bei Hermès gespannt!

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  • monsieur_didier
    24. Juli 2014 at 15:05

    …am meisten erfreuen mich bei solchen Gelegenheiten immer die perfekt austarierten und unglaublich charmant formulierten Presseerklärungen und die Äusserungen der einzelnen Protagonisten 😀
    das liest sich genauso wie bei uns in der Firma, wenn neue Mitarbeiter im Intranet präsentiert werden und sagen, wie unglaublich sie sich freuen, dass sie jetzt „mit an Bord“ sind…

    ansonsten bin ich sehr gespannt auf die Arbeit von Nadège Vanhee-Cybulski …!

  • Siegmar
    24. Juli 2014 at 17:21

    kann mir jemand mal bitte den Namen in Lautschrift schreiben.:-) Kannte ich absolut nicht macht auf dem Foto einfach einen sehr sympathischen Eindruck, bringt hoffentlich dann wirklich frischen Wind ins Haus.

  • Viktor
    24. Juli 2014 at 22:34

    …das mit den großen Namen ist nicht mehr so wichtig.
    Wie Bertelli mal sagte : „Irgendjemand wird es schon machen …“!

  • monsieur_didier
    25. Juli 2014 at 09:22

    @ Viktor: … “Irgendjemand wird es schon machen …”… haben Wir leider schon so oft gesehen, und dann hatte eine Marke oder ein „Name“ bestenfalls kein Profil und war austauschbar…
    im schlechteren Falle war es fürchterlich und untragbar…
    aber ich glaube, dass Firmen wie Hermes und ähnliche sogar so etwas überleben können, dazu haben sie eine zu lange Geschichte und zuviel Substanz wie hervorragendes Handwerk und einen unverwechselbaren Stil…
    wenn ein Designer Kollektionen vor die Wand fährt oder den stilvollen Pfad verläßt korrigieren das Firmen wie Hermes und besinnen sich auf ihre Wurzeln…
    eine solche Firma wie die oben angesprochene wird nie marktschreierisch mo´dernes Desig machen…
    das würde die Klientel einfach nicht akzeptieren…
    und das finde ich absolut gut und richtig…
    aber ein Hauch frischer Wind hat noch nie geschadet, sonst wird es im Laufe der Zeit muffig wie ein ungelüftetes Zimmer…!