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Musikalisches zum Wochenende x Und das ist gut so

Transen, Tunten und Trullas. Alle Jahre wieder gibt es den Christopher Street Day in jeder großen deutschen Stadt, die genug Platz für geschätzte 50 Lastwagen mit geschätzten 50 Millionen Unterhöschen und mindestens das doppelte an Körperöl hat. Und nun ist es nach Berlin und Köln auch in Hamburg soweit. Und natürlich wünscht Horstson als auch homosexuell besetzter Modeblog für Männer (was ne Überraschung) einen frohen Feiertag und ich möchte diese Woche ein bißchen Musik zum Feiertag aller Feiertage beitragen. Und dabei haue ich ordentlich auf die Vorurteilspauke! Wumtata!

Marianne Rosenberg – Marleen

Marianne Rosenberg – Marleen – MyVideo

Natürlich darf sie nicht fehlen. Beim aufsetzen der Perücke, beim Engtanzkontest oder auf dem Heimweg mit der letzten Flasche Champagner. Marleen ist und bleibt der Klassiker! (neben „Er gehört zu mir“ natürlich).

Madonna – Vogue
http://www.youtube.com/watch?v=UaIOilmo9z4&feature=related

Die Göttin. Natürlich. Und jeder hat es mindestens schon einmal versucht zu performen. Hier eine kleine Anleitung. Einfach das eigene Gesicht in einem Bilderrahmen vorstellen und dann mit beiden Handflächen und Unterarmen selbigen nachbilden. Wahlweise mit Schmollmund oder laszivem Augenaufschlag.

Grace Jones – Slave to the rythm

Grace Jones – Slave To The Rhythm von universalmusicdeutschland

Wenns in der Wunderbar dem Ende zugeht und sich die letzten Paare auf der Tanzfläche befinden, wird dieser Song ertönen und die letzten (mehr oder weniger verzweifelten) werden den Morgen begrüßen.

Gloria Gaynor – I will survive

Diese Frau hat das „gay“ nicht umsonst im Namen. Ich erinnere mich noch daran, dass ich dieses Lied mit meiner besten Freundin mal zusammen beim Karaokesingen performt habe (gleich nach „Without you“ von Mariah Carey). Ich hatte damals weder eine Trennung hinter mir noch sonst was. Braucht man auch gar nicht. Singen kann man das Lied nämlich immer. Und das tolle ist: Das Lied kann man auch im volltrunkenen „lalalala“-Modus mitsingen.

Army of Lovers – Crucified

Army Of Lovers – Crucified (CLIP) von oba-ryan

Was soll man dazu noch sagen: Ne dickbusige Frau die wie eine Transe aussieht, eine rothaarige Eule und ein nicht dickbusiger „Mann“ der auch wie eine Transe aussieht. Zusammen waren sie „Army of Lovers“ und „Crucified“ eines der großartigsten Videos der 90er! Und natürlich ein fantastischer Ideenlieferant fürs CSD-Kostüm.

Headerbild: Terry Richardson

  • Christopher
    5. August 2011 at 13:25

    …da haste aber auch alles ausgepackt, was ging an klischee, wa? find ich super!
    Ich bin am WE in Amsterdam – sicherlich wird da die selbe Musik gespielt 😉

    habt viel spaß, horstoniens.

  • siegmarberlin
    5. August 2011 at 13:53

    ich unterstreiche jeden einzelnen Song, macht alles einfach nur gute Laune

  • peter kempe
    5. August 2011 at 14:17

    super horst!!und bei crucified muss cihd och auch irgendwie an die arme königin silvia denken!!!

  • Chris
    5. August 2011 at 15:49

    wirklich jedes Klischee 😀

  • Daisydora
    5. August 2011 at 16:41

    🙂 .. du lässt aber auch wirklich nichts aus … gute Zusammenstellung … und ein schönes Headerfoto.

  • netzmerker
    5. August 2011 at 17:51

    Klischeeee, aber schön:-)

  • reiners
    5. August 2011 at 17:59

    Ach Manne, mir wird ganz warm ums Herz.

  • Horstson » Blog Archiv » Musikalisches zum Wochenende x Und das …
    5. August 2011 at 23:53

    […] den Originalbeitrag weiterlesen: Horstson » Blog Archiv » Musikalisches zum Wochenende x Und das … Teile und hab Spaß Mit Klick auf diese Icons kann man diese Webseite mit anderen Social […]

  • muglerette
    7. August 2011 at 10:25

    ich liebe army of lovers!!!