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Werbung – In Kooperation mit Taschen Verlag

Werbung - In Kooperation mit Taschen Verlag

Am 27. Januer startet wieder der Sale des Taschen Verlags

(Bild: Taschen Verlag)

Wie sich die Zeiten doch ändern. Nicht. 1986 schickte der Taschen Verlag ein „Taschen Mobil“, eine Art mobiler Showroom, auf Reisen: Wenn die Buchhändler nicht selbst kommen, so bringt man die Bücher eben zu den Buchhändlern (und schließt sie im Transporter ein, bis sie den Vertrag abschließen).
Pandemie-bedingt haben die meisten Buchhandlungen weiterhin geschlossen und es gilt, ungewöhnliche Maßnahmen zu ergreifen. So können Bücher in den Taschen Stores per „Call & Collect“ bestellt und abgeholt werden. Alternativ sei an dieser Stelle auf den Online-Shop des Taschen Verlages verwiesen, wo auch in dieser Saison der Taschen Sale beginnt. Der Griff zum Telefonhörer oder der Klick lohnt:
Vom 27. bis 31. Januar gibt es Preisnachlässe von bis zu 75 % bei Ansichtsexemplaren oder solchen mit Mängeln aus den Themenbereichen Kunst, Architektur, Design, Grafik, Film, Fotografie, Mode, Reise, Popkultur und Sex.

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Ungesehenes vom jungen Andy Warhol

(Andy Warhol, ca. 1957; © The Andy Warhol Foundation for the Visual Arts, Inc.)

Gunter Sachs widmete 1972 Andy Warhol eine Ausstellung in seiner „Galerie in der Milchstraße“. Soweit nichts Ungewöhnliches. Es war die Premieren-Ausstellung der Galerie des Industriellenerben, der Künstler galt als talentiert, die Hamburger als kunstinteressiert und die Presse kam zahlreich – ein Erfolg schien vorprogrammiert.
Doch die Gäste teilten die Meinung über Warhol nicht: sie kamen zwar zahlreich, kauften aber so gut wie gar nichts. Weil es Sachs unangenehm war, dass keiner Warhols Arbeiten haben wollte, soll er ein Drittel der Exponate heimlich selbst gekauft haben. Eine gute Entscheidung, wie sich herausstellen sollte …

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Bombastisches Buch: „Baby Sumo“

(Helmut Newton prüft einen Druckbogen während der Frankfurter Buchmesse, 1999; Foto: Mit freundlicher Genehmigung, Taschen Verlag)

„Wir wollen lieber nackte Frauen“, diese Antwort bekam Helmut Newton (1920–2004) sicher öfter zu hören, als er den Verantwortlichen von Magazinen, die seine Bilder zeigen wollten, Fotos angeboten hat und er darauf hingewiesen hat, dass er auch schöne von Blumen und Bergen habe.
Diese nackten Frauen, von dem Helmut Newton damals sprach im Interview mit „Spiegel Online“, fanden sich auch in dem legendären ersten Großbuch des Taschen Verlages: „Helmut Newton. SUMO“. SUMO ist hier sehr wörtlich zu nehmen, denn Verlagsgründer Benedikt Taschen mag ganz sicher Superlative genauso, wie der aus Japan stammende Form des Ringkampfs für Größe steht.

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Sich die Karten legen lassen: Die Geschichte des Tarot

(Le Diable Tarot for Dior, 2017; © Christian Dior Couture)

Kleeblätter, die magische Zahl „8“, ja, sogar die Karten soll sich Christian Dior regelmäßig von einer Wahrsagerin legen lassen: „Der Zufall hilft stets denen, die etwas ganz stark wollen“, schrieb er in seine Memoiren. Diese Nähe zum Aberglauben war vielleicht auch der Grund, warum die Dior-Designerin Maria Grazia Chiuri in ihrer zweiten Haute-Couture-Kollektion Tarotmotive in ihre Entwürfe einfließen ließ: Sie hat sich einfach – im übertragenen Sinne – die Karten selbst gelegt.
Man muss der Mystik, die jedem Tarot-Deck mitschwingt, keinen Glauben schenken, aber faszinierend ist die Vorstellung schon, durch Karten und derer Interpretation einen Blick in die Zukunft werfen zu können. Wer möchte nicht wissen, gerade in so holprigen Zeiten, wie wir sie jetzt erleben, was uns in den nächsten Wochen und Monaten erwartet?

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„The End of the Game“ von Peter Beard in Neuauflage erschienen

© Peter Beard, Courtesy Peter Beard Studio, www.peterbeard.com

„Er ist ein Held von mir“ – eine der wichtigsten Referenzen für die Debütkollektion von Kim Jones bei Louis Vuitton lieferte das Werk von Peter Beard. Das Schaffen des Fotografen, Partylöwen und Autoren hatte zweifelsohne und gleichermaßen großen Einfluss auf Kultur, Mode und Jetset: Beards Abende im Studio 54 gelten als legendär, seine Afrika-Bildserien als Meilenstein und sein Einfluss auf die Kreativbranche ist bis heute zu spüren – so ließ sich Olivier Rousteing für seine Balmain Pre-Fall-Kollektion 2014 von Beard inspirieren.
Mit „The End of the Game“ gelang es Peter Beard, eines der wichtigsten Bücher über Afrika und die verheerende Wirkung, die der Einzug der westlichen Zivilisation auf den Kontinent und seine Tierwelt hatte, abzuliefern. Gleichzeitig zog der US-Amerikaner ein ernüchterndes Resümee: „Je tiefer der weiße Mann nach Afrika vordrang, desto schneller entwich das Leben aus den Steppen und dem Buschland… es verschwand in der unüberschaubaren Masse an Jagdtrophäen, Fellen und Kadavern.“
Peter Beards Klassiker über die Tierwelt Afrikas ist nun in einer Neuausgabe beim Taschen Verlag erschienen.

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Supermodel im Superbuch: Taschen Verlag „Naomi Campbell“

(Shot for Vogue, Italy, April 1990. © Ellen von Unwerth)

Naomi Campbell ist ein alter Hase im Geschäft. Geboren 1970, fing sie früh an, Fernseh- und Musikvideos zu drehen. Bei dem bekanntesten war sie gerade mal sieben Jahre alt: In „Is This Love“ von Bob Marley übernahm sie eine Statistenrolle (wenn man sich das Video genau anschaut, kann man sie entdecken).
Mittlerweile ist sie Supermodel, erfolgreiche Unternehmerin und arbeitete vor einigen Jahren eher unfreiwillig für fünf Tage bei der New Yorker Stadtreinigung. Doch sie nutzte die Aufmerksamkeit geschickt aus: An ihrem letzten Arbeitstag verabschiedete sich Naomi Campbell auf ihre Art von den Paparazzis – im silberfarbenen Abendkleid ließ sie sich vom ebenso silberfarbenen Rolls-Royce abholen. Das hat Klasse. Und Unterhaltungswert, was vielleicht auch zu Campbells Erfolgsgeheimnis gehört.

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Zeit für Inspiration: Der Taschen Verlag startet wieder seinen Sale

(Taschen Store Köln; Foto: Mark Seelen)

In einer Zeit, in der man nicht reisen kann oder dorthin reisen darf, wohin man verreisen möchte, erwischt sich der ein oder andere Leser vielleicht auch beim Träumen. Diese Tagträume gelten, zumindest bis zu einem gewissen Grad, als Quelle der Kreativität, der man sich hingeben sollte. Nun sind aber die wenigsten Menschen der Regisseur der eigenen Träume, warum aber nicht etwas nachhelfen?

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„My Ahhh-didas, walk through concert doors …

© by adidas archive / studio waldeck photographers Habermeier und Jäger GbR

… and roam all over coliseum floors“, rappten schon vor Jahren RUN DMC in „My Adidas“. Beide, also RUN DMC und Adidas, gelten als die besten Protagonisten ihrer jeweiligen Genres: RUN DMC beim Rap, Adidas im Sneakerbereich.
Der Taschen Verlag widmet nun Adidas einen umfangreichen Bildband, der wohl als Heiliger Gral der Sneaker-Bildbände in so manch Sammlung aufgenommen wird: „The Adidas Archive“.

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Beim Taschen Verlag startet wieder der Sale

(Taschen Store Berlin; Foto: Mark Seelen)

Mitte vergangenen Jahres bin ich über eine gleichermaßen erstaunliche wie erfreuliche Meldung gestoßen: 2018 kauften 29,9 Millionen Menschen mindestens ein Buch. 2017 waren es lt. Handelsblatt noch deutlich weniger. Die Rückbesinnung liegt, so denke ich, auch daran, dass Bücher Geborgenheit ausstrahlen, oder, um Hermann Hesse zu zitieren: „Ein Haus ohne Bücher ist arm, auch wenn schöne Teppiche seinen Böden und kostbare Tapeten und Bilder die Wände bedecken.“
Wenn man den wohnlichen Aspekt mal außen vor lässt, bleibt, dass Bücher gleichermaßen Informationen und Inspirationen liefern.
Mindestens zwei Mal im Jahr liefert der Taschen Verlag mit dem Taschen Sale eine willkommene Gelegenheit, sich neue Inspirationsquellen ins Haus zu holen.

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Salvador Dalí Tarot: Symbole, Simsalabim und Surrealismus

(© Cartamundi, Turnhout Belgium © Salvador Dalí, Fundació Gala-Salvador Dalí, VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Denke ich an Tarotkarten, denke ich an den Hamburger Dom. Nun werden nicht nur Hamburger wissen, dass es sich bei dem Hamburger Dom keinesfalls um eine Kirche handelt, sondern um eine Kirmes, die viel Mal im Jahr auf dem Heiligengeistfeld in St. Pauli stattfindet. Inmitten des Trubels aus Karussell, Zuckerwatte und Würstchenbude steht immer ein Zirkuswagen, in dem der Besucher die Karten gelegt bekommt, um sich aus selbigen die Zukunft vorherzusagen zu lassen.
Ich mag solche Dinge. Sie wirken genauso aus der Zeit gefallen, wie das Kettenkarussell, das seine Runden dreht, und die Jahrmarktbude, in der die Frau ohne Unterleib zur Schau gestellt wird.

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