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Unscharf Scharfes – „Unscharf nach Gerhard Richter“ im Hubertus-Wald-Forum


Karin Kneffel (*1957) Ohne Titel, 2005;Öl auf Leinwand, 200 x 240 cm © VG Bild-Kunst 2011

Seien wir ehrlich. Scharfe Sachen sind nett, aber wenn wir mal wieder das Gericht mit den drei Chillischoten neben dem Namen beim Vietnamesen bestellen und danach herzlich wenig vom Essen schmecken, nur weil die Bedienung uns versichert hat: „Nein isse nich schaaf“, dann wünscht man sich etwas unscharfes.
Diesem Thema widmet sich momentan die Hamburger Kunsthalle bzw. das Hubertus-Wald-Forum in Hamburg. In der Ausstellung „Unscharf nach Gerhard Richter“ (ein zugegeben etwas schwieriger Titel nicht zwangsläufig zugunsten des Künstlers) widmet man sich dem Thema Unschärfe in der zeitgenössischen Malerei und Kunst. Gerhard Richter taucht im Titel der Ausstellung auf da gerade er für die Verwendung von Unschärfe in seinen Werken (besonders in den Anfang der 70er geschaffenen Abmalungen von Fotografien) bekannt ist. Es handelt sich jedoch nicht um eine reine Richter Ausstellung.

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Madonna cancelt neues Album! Begründung: Beth Ditto is einfach geiler!

NEIN! Natürlich cancelt sie nicht das nächste Album. Und wir sind auch alle sehr gespannt darauf. Aber DAS hier meine Lieben ist nicht einfach nur ein Video was SEHR an „Justify my love“ erinnert. Das ist einfach groß. Nicht nur die Frau. Nein, auch das Lied. Am 4.3.2011 gibt es endlich ihre EP mit dem einfachen Namen „Beth Ditto“. Darauf ist neben „I wrote the book“ auch „Do you need someone?“ zu hören – gefeatured von den fantastischen Simian Mobile Disco über die ich bereits in einem Bericht zum Thema Fleischereihandwerk berichtete. Mal schauen, was Madonna zu dem Video sagt. Wahrscheinlich gar nichts. Sie wird sich vor Wut in ihren Muskelhintern beißen! Also Leute. Aufdrehen und DO THE DITTO!

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Vorwurf: Britney Spears – Hold it against me

Ich liebte sie, sie war großartig und sogar als sie mit Glatze immer fetter wurde schaffte sie es mit „Blackout“ eines ihrer besten Alben abzuliefern. Und nun? Ist ihr neues Lied „Hold it against me“ erschienen. Also was heißt erschienen. Wir können es hören und seit heute auch sehen. Was wir da sehen ist leider nicht mehr wirklich schön.
Trotz Unterstützung von Mastermind Jonas Äkerlund („Telephone“ – Lady Gaga) ist das alles nicht so ansehnlich. Die gepanzerten Strassschultern hatte schon Madonna auf der Sticky and Sweet Tour. „Plenty of fish“ (Amerikanische Datingplattform) wurde auch bei „Telephone“ zig mal eingeblendet und die roten Lippen in Nahaufnahme erinnern irgendwie sehr an das „Girls“-Video von The Prodigy.
Gut. Die Einblendungen ihrer alten Videos auf den Tv-Bildschirmen, sowie die etwas an die Frühjahr/Sommer Show 1999 von Alexander McQueen erinnernde Painting-Orgie ihres weißen Kleides sind immerhin kleine ironische Lichtblicke im Video.

Letztendlich erinnert irgendwie alles an irgendetwas. Nur leider nicht Britney an Britney. Etwas zu viel, etwas zu billig und leider ist der Sound auch lediglich für Großraumdiscos geeignet, in denen irgendwann nach dem dritten „Sauren Apfel“ eh nur noch Black Eyed Peas läuft. Nicht, dass ich nicht zu dem Lied tanzen würde, aber „Gimme more“ kann ich dazu leider nicht mehr rufen.

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Für mehr Sommer: Sweet Lights – Relate to You

Über was man so alles stolpert. Über Steine, seine eigenen Füße, oder eben so tolle Musikstücke wie dieses eins ist. „Relate to you“ ist nicht nur ein fabelhafter Song sondern das Video macht auch ausgesprochen Lust sich einfach mal retrochic einzukleiden und sich in einem angemieteten (oder illegal besetzten) Designerhaus im Pool oder auf einem sündhaft teuren Teppich bei 30 Grad und Sonne zu wälzen, rauchen und rumzumachen. Leider noch nicht bei Itunes in Deutschland erhältlich, kann man jedoch ein paar Lieder vom Album hier hören. Aber jetzt erstmal Video an, Lautstärke hoch und die alte Sonnenbrille aufgesetzt. Falls es an Sonne fehlt, einfach die Halogenlampe anmachen.
Zum Video geht es nach dem Klick.

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Kunst und Einsamkeit – Else Lasker Schüler im Hamburger Bahnhof


Else Lasker-Schüler; um 1925 © Privatbesitz

Es riecht noch immer nach Elchmist, als ich am vergangenen Samstag den Hamburger Bahnhof in Berlin betrete. Ein einsamer letzter halber Fliegenpilz der Pilzuhr von Carsten Höller erinnert daran, dass bis vor ein paar Wochen hier noch zugedröhnte Tiere weideten. Die meisten drängen sich in die Sammlung Marx zu Beuys, Warhol und anderen modernen Künstlern. Viele sind es nicht, die sich am Sarah Wiener Café vorbei die Treppen hoch zur aktuellen Sonderausstellung bewegen. Hier oben geht es an roten und schwarzen Wänden hängenden Wänden um Else Lasker Schüler. Vielen vielleicht namentlich ein Begriff. Aber wahrscheinlich eher als Dichterin als in Verbindung mit Kunst. Auch mir ist ihr Name bisher nur aus dem Deutschunterricht in der Oberstufe hängen geblieben. Hier oben nun umgeben von meist älteren Besuchern wird deutlich, dass sie viel mehr war als nur eine Dichterin.

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Ententanz – Moncler Grenoble A/W 2011/12

Schon mal an nem Flashmob teilgenommen? Das sind ja meist spontane Aktionen an großen Orten wo sich Menschen entschieden haben sich mehr oder weniger tänzerisch begabt zum Affen zu machen. Gerade weil Flashmobs diesen Ruf haben hat das italienische Traditionshaus Moncler wohl darauf bestanden, dass das Wort Flashmob im Zusammenhang mit ihrer Präsentation nicht verwendet wird. Dann machen wir das ab sofort halt auch nicht und nennen es „Fashionshow“. Das, was im Rahmen der New York Fashionweek in der New Yorker Central Station stattfand war auf jeden Fall ein weiteres Meisterstück der Villa Eugenie, eine der bekanntesten Agenturen wenn es um die Organisation von Fashionshows große Labels wie CHANEL, Lanvin etc. geht.
Insgesamt 363 sehr warm angezogene mehr oder weniger erfahrene Tänzer infiltrierten die New Yorker Central Station und präsentierten mehr oder weniger tänzerisch begabt die neue Herbst/Winter 2011 Kollektion „Moncler Grenoble“ die im Februar 2010 erstmals präsentiert wurde und als modischere Unterlinie des italienischen Daunenhauses gilt. Die Zuschauer staunten nicht schlecht und man muss sagen: Hut ab! Auch wenn man modisch gesehen jetzt nicht soviel zu der Kollektion sagen kann. Es macht Spaß zuzuschauen. Das tut ihr am besten jetzt auch. Viel Spaß!

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Du hast da Fisch am Arm – Hublot versucht es mit Caviar

Liebe Leser. Die Wahl der richtigen Uhr ist ja laut einschlägiger Männermagazine immer mindestens genauso wichtig wie die der Sonnenbrille. Letzteres lässt sich nicht unter einem Sakko oder Hemdärmel verstecken, deshalb ist der schlechte Geschmack bei Sonnenbrillen leider oft noch sichtbarer als bei Uhren. In Falle der folgenden Uhr können wir über diese Tatsache froh sein.
Das Schweizer Luxusuhrenlabel Hublot kreierte mit der „Big Bang Black Caviar“ einen nicht ganz so großen Bang, wie es der Name verspricht. Überraschenderweise, denn normalerweise macht das Traditionsunternehmen eigentlich sehr schöne Uhren die man durchaus auch mit hochgekrempelten Ärmeln tragen würde. Dieses Modell allerdings eher weniger.

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Was für eine Flasche!

Ich erinnere mich noch gut an einen Nachmittag im Quartier 206 in Berlin als ich nach einem Geschenk in der Parfumabteilung suchte. Ich stand vor einem klaren Kristallflakon, wunderschön hergerichtet und um die 1000 Euro teuer. Ich fragte wie denn der hohe Preis zu Stande käme. Die Antwort war so simpel wie absurd. Es lag nicht etwa nur am Kristall. Es lag daran, dass das Öffnungsgeräusch sowie das Geräusch beim Schließen der Flasche exakt dem Klacken einer Rolls Royce oder Bentleytür nachempfunden war (ich weiß es einfach nicht mehr genau vielleicht war es auch ein Maybach). Und ich dachte damals das wäre teuer.
Der Flakon um den es jetzt aber geht, ist ganze 7,9 Millionen Euro wert und macht nicht einmal Geräusche. Dafür ist er fast 100 Jahre alt und befand sich bis vor kurzem noch bei Yves Saint Laurent. Er trägt den wunderschön klingenden Namen „Belle Haleine“ und stand nun für genau 72 Stunden bis einschließlich 0.00 Uhr am 30.1.2011 in der Neuen Nationalgalerie in Berlin. Aber was ist daran jetzt eigentlich so außergewöhnlich?

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Jetzt kommen die Tränen wieder auf Knopfdruck

Ich habe unpassenderweise ein Zitat von Tic Tac Toe gewählt. Ihr erinnert euch vielleicht. Pressekonferenz, Geschrei, Tränen, Ende. Das wirft jetzt vielleicht ein komisches Licht auf diesen Eintrag, sorgt aber für Klicks. Also hört auf zu heulen. Oder fangt besser mal damit an.
Was ist in den letzten Wochen passiert? Für die Mode musste die Musik zurückstecken.
Nach Mailand und Paris- Texten habe ich nun aber wieder ein bisschen Zeit für etwas für den Gehörgang und immerhin haben dieses mal auch wieder einige Fashionshows (hier wieder CHANEL ganz weit vorn, wenn auch dieses mal mehr mit dem Sound als mit den Entwürfen) so einiges musikalisches zu bieten gehabt. Was wäre eine Show ohne gute Musik? Erst neulich erzählte man mir von der Patrick Mohr Show auf der es ziemlich laut und blechern schallend war und tatsächlich wohl recht anstrengend. Also hört öfters mal hin oder weg.

Nun ist nur die Frage wie ich den Bogen zu meinem Eintrag schlage. Das Posten von Musik ist schon fast festern Bestandteil meines Facebookprofils und immer, wenn es dann mal ruhig oder gar trauriger wird folgen Kommentare wie: „Ogott hast du dich getrennt, was ist los?“ oder Ähnliche. Aber ich darf euch beruhigen. Ich genieße depressive und traurige Musik einfach gerne zum Abschalten oder um einfach zu schwelgen. Und auch wenn ich in Bezug auf Musik sehr textaffin bin, zieht es mich keineswegs runter. Alle diejenigen unter euch die es runterzieht, lesen und hören diesen Eintrag jetzt lieber nicht. Ich habe tief gekramt und das traurigste, melancholischste und dramatischste hervorgeholt, was ich bekommen konnte. Ok der Bogen war etwas unglücklich geschlagen, aber immerhin beende ich die Einleitung mit einer Textklammer, die das vorherige Thema des Bogenschlagens aufgreift. Meine Dozenten wären stolz auf mich. Hier also etwas für alle die gerne abschalten oder wirklich gerne mal wieder weinen wollen.

Rachael Yamagata – Elephants

Wir starten mit einem Downrigger. Lied wie auch die Videoästhetik (wenn auch wundervoll) sind an Bedrücktheit schwer zu übertreffen und auch die Stimme der aus Virginia stammenden Songwriterin tut ihr Übriges dazu. Viele ihrer Songs kennt der geneigte Kino und Fernsehzuschauer aus Filmen wie „The last Kiss“ oder Serien wie „O.C. California“ in denen es ja bekanntlich viel Anlass zu solchen Liedern gibt. „Elephants“ stammt aus ihrem Album „Elephants…Teeth sinking into heart“ (ja das heißt wirklich so) und inhaltlich geht es unter anderem um Trennung, Elefanten und andere Tiermetaphern und die Tatsache, dass Dickhäuter wie auch Protagonistin im Lied nicht vergessen können. Klingt philosophisch? Ja! Klingt bedrückend? JA! Aber wunderschön.

Textlicher Höhepunkt:
„If the elephants have past lives yet are destined to always remember. It’s no wonder how they scream, like you and I they must have some temper (…) And how dare that you send me that card when I’m doing all that I can do. You are forcing me to remember when all I want is to just forget you.“

Cary Brothers – Ride

Gehört habe ich den Song das erste Mal, nachdem ich mir den Soundtrack von „The Last Kiss“ gekauft habe. Im Film selber ist mir der Song gar nicht aufgefallen. Ich kann den Film an dieser Stelle wirklich empfehlen wo ich ihn schon zweimal erwähnt habe (ihr seht ein Stückchen auch im Videoclip). Cary Brothers kannte ich bis dahin wie so viele Bands auf Filmsoundtracks noch nicht (bei Black Swan ging es mir ähnlich, oder kennt ihr diesen Tschaikowski?). Es handelt sich nicht um ein Geschwisterpaar, sondern um einen Sänger aus Nashville, Tenessee. Und dieser ist (aha!) ein sehr guter Freund von Zach Braff (Hauptdarsteller Dr.Dorian in der Serie „Scrubs“). Der wiederum spielte in „The Last Kiss“ die Hauptrolle. Merkt ihrs? Und auch für „Garden State“ schrieb er die Filmmusik (auch hier spielt Zach Braff die Hauptrolle) und wurde hierfür im Übrigen mit einem Grammy 2005 ausgezeichnet. Schluss mit Fakten. Das Lied hat eine „Ich habe mich gerade getrennt und fahre nun frisch verletzt mit meinem Auto alleine im Dunkeln nach Hause“ –Stimmung. Toll.

Textlicher Höhepunkt:
„If I told you you were right, would you take my hand tonight?
If I told you the reasons why, would you leave your life and ride?
And ride?“

Alanis Morissette – That I would be good

Die Sängerin, bei der man viele Buchstaben (außer dem „r“) doppelt, darf natürlich nicht fehlen. Nicht zuletzt wegen ihrer außergewöhnlichen Stimme und dem großen Mund aus dem das alles rauskommt. Und zwar ziemlich viele Sachen. Hier war es tatsächlich schwer eine der ganzen Balladen auszuwählen. Ich bin leider auch immer an Videochannels gebunden. Deshalb (und weil fabelhaft) hier dieses Kleinod in Form eines wunderbaren Liveauftritts aus ihrem „Mtv-Unplugged“ – Konzert aus dem Jahr 1999. „That I would be good“ handelt davon sich einzureden und einreden zu lassen, dass alles (auch man selber) toll und gut ist, auch wenn man verschiedene Kriterien nicht erfüllt oder mal neben sich steht. Aber eben vielleicht doch nicht, wenn man denjenigen, den man liebt(e) verloren hat.

Textlicher Höhepunkt:
„That I would be good, whether with or without you“

Coldplay – Fix You

Ok. Ich bin jetzt mal ehrlich. Ich weiß gar nicht wie oft ich dazu geheult habe. Auch einfach wenn ich mal in der Stimmung dazu war. Was wäre so eine Auflistung auch ohne Coldplay. Die hasst man ja entweder, oder man liebt sie. Ich liebe sie. Auch wenn Chris Martin mit Gwyneth Paltrow verheiratet ist (war? Ich weiß es nicht). Wenn es einem wirklich beschissen geht, dann ist da jemand der einen wieder zusammensetzt. Ich hab das jetzt mal schnell zusammengefasst. So muss es nämlich sein. Und witzigerweise habe ich dieses Lied immer bei Trennungen gehört. Wahrscheinlich wegen Textzeilen wie: „And the tears come streaming down your face when you lose something you can’t replace“. Dabei hat es ja irgendwie mehr mit Zusammensetzen zu tun. Nunja. Lasst euch dann eben zerreißen oder eben zusammenfügen. Das was man bei dem Lied zusammenheulen kann löst eh jeden Klebstoff.

Textlicher Höhepunkt:
„When you love someone, but it goes to waste, could it be worse?“

Könnt ihr noch?

The Cranberries – Shattered

Ich meine ehrlich. Das Lied heißt „Shattered“. Muss ich dazu noch was schreiben?

Textlicher Höhepunkt:
„I don’t like you, don’t compromise. Shattered by your weakness, shattered by your smile.
And I’m not very fond of you, and your lies. Shattered by your weakness, shattered by your smile.“

Adele – Set fire to the rain

Ich beende den Marathon der Tränen mit einem aktuellen Song aus Adeles neuem Album „21“. Als ich ihn das erste Mal hörte hat er mich vom Bürostuhl gehauen. Meine Kolleginnen auch. Und siehe da: Auch nach dem Zwanzigsten mal bin ich immer noch nicht müde. Selten wurden Wut und Schmerz mit so einer kraftvollen Stimme rausgeschmettert.

Textlicher Höhepunkt:
„But there’s a side to you that I never knew. All the things you’d say, they were never true. And the games you’d play, you would always win. But I set fire to the rain (…) Well, it burned while I cried, cause I heard it screaming out your name.“

Das Tolle Liedern wie diesen ist: Jeder kann sie nachvollziehen. Also wenn ihr das nächste Mal enttäuscht, verletzt oder traurig seid, lasst euch reparieren, schreit euch aus oder zerschmettert am Boden. Solange ihr dabei Musik anmacht, damit euch keiner hört.

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Givenchy Couture 2011

Kleiner Exkurs in die Couture: Wahnsinn. Das musste mal raus. Nicht mal style.com hat bisher ein Review über die Givenchy Couture – Show geschrieben. Aber Bilder gab es schon. Also nutze ich das mal.
Samurai trifft Schneiderkunst. Ist auf Grund der Schärfe der Schwerter gar nicht von der Hand zu weisen, dass Herr Tisci sich da also gedacht hat: Mensch. Scharf sind die Scheren im Atelier auch, also mal los. Und wie er sich ins Zeug gelegt hat. Die Kollektion besteht aus zehn wundervollen Kleidern, eines schöner als das andere. Schwanenhälse ranken sich um die Brust, während ihre Federn als halb durchsichtige Ärmel die Arme der wirklich wunderschönen allesamt chinesischen Models umspielen und die Hüfte herab die Models bedecken und alleine beim Zuschauen ein Gefühl von märchenhafter Geborgenheit vermitteln.

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