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Jan Who

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Katzen und Kunstfilter x Nick Knight took a photo with Instagram


„Pussycat, Pussycat“ by Nick Knight; via

Und zwar nicht nur eins. Es war nur eine Frage der Zeit, bis auch die Besten der Fotografie Twitter, Instagram und co. für sich entdecken. Und es ist Nick Knight, Vorreiter und Visionär in Punkto Modefotografie, der sich dem von uns allen geliebten Pitcuresharingtool angenommen hat. „Pussycat, Pussycat“ heißt Knights erste Instagram- Fotostrecke, die neben süßen kleinen Pussykätzchen und anderen flauschigen Tierchen die neueste Pret-a-Porter Mode von Katrantzou, Rochas und Co. ebenso zeigt, wie die neuesten Juwelen von Van Cleef und Arpels oder Cartier. Knight orientierte sich bei der Wahl der Motive am Faible der Internetuser für süße Tierbilder. Das Ergebnis könnt ihr auf www.showstudio.com begutachten. Wir sind auf weitere Instagram-Shoots gespannt und sagen: Mewow!

Allgemein

Fiktive Dates und fiktive Promis x Das Shoppingqueen Special auf VOX


Foto: VOX/Andreas Friese

Model Fiona Erdmann, Moderatorin Fernanda Brandao, Promi-Mutter Natascha Ochsenknecht sowie Schauspielerin Gerit Kling müssen sich ein komplettes Outfit sowie Make-Up und Hairstyling für ein fiktives Date mit George Clooney zusammenstellen, welches von Guido Maria Kretschmar bewertet wird.
Neben den fehlerhaften Bezeichnungen „Model“ und „Moderatorin“ stellt sich nach diesem Einleitungssatz auch die Frage: Hat hier mal jemand George Clooney gefragt ob er das überhaupt will? Wahrscheinlich nicht. Ist VOX aber auch egal.

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Allgemein Music

Kurioses zu Ostern x Wenn die Sprache eiert

Concertgoers

Es klingt, als hätte die neunte Klasse noch immer nicht verstanden, dass man englische Vokabeln einfach vom deutschen ableiten kann. Optisch ist es eine Herausforderung zum Aussprechen und man fragt sich: Warum ist so ein Wort entstanden und wer war dieser betrunkene Engländer (Amerikaner)? Da man sich Etymologische Abhandlungen aber auf dieser Plattform eh nicht bis ganz unten durchliest, hier nun die ungeschönte Wahrheit: „Concertgoers“.
Es schmerzt. Es tut weh. Der geneigte englische Besucher einer sehr großen Stätte für orchestral-musikalische Darbietungen in der ich dieses Wort fand, mag sich nicht weiter über dieses Wort in der Anrede zum Saisonprogramm wundern. Begrüßungen werden nämlich in Jahresprogrammen eh gern übersprungen. Guten Tag liebe … wir freuen uns … es ist uns eine besondere Ehre … daher erhöhen sich die monatlichen Beiträge um … usw. . Wenn man aber zwischen Rachmaninov und Korsakov eine Minute Hustenpause hat und durch das Programm blättert, fängt man eben beim Vorwort an und kann sich in diesem Fall gar nicht mehr richtig auf „Schéhérazade“ konzentrieren.
Ob sie wohl auch ein Concertgoer war?

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Music

Da ist der Ohrwurm drin x Melodien zum Belohnen

Homosexuelle Castingshow-Gewinner, die mit österreichischen Dramaqueens als Frau verkleidet an einem schwülen Sommertag ein ziemlich dickes Comeback feiern. So in etwa lässt sich die nun folgende vollkommen willkürliche Musikzusammenstellung beschreiben. Fangen wir also gleich an und reden mal nicht um den heißen Brei drumherum.

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Allgemein

„Willst du den Pullover nicht noch ein bisschen weiter runterziehen Mathias?“ x Ein Besuch im Designer Outlet Berlin

„Oh, was haben wir denn da ?“. Hätte ich nicht zusätzlich noch den Namen des von meiner geschätzten Begleitung gemeinten Labels wahrgenommen, hätte ich nach geschätzten 4 Minuten nachdem wir im Designer Outlet Berlin ankamen gar nicht gewusst wohin meine Einkaufsbegleitung entschwand. Das Wetter hatte sich nämlich gerade einmal mehr für den Frühlingsmodus entschieden und die Sonne blendete mich.
Man glaubt es ja kaum, aber ich war als Berliner tatsächlich bisher erst einmal im Designer Outlet Berlin. Erstens aus dem einfach Grund, dass es mir, ohne Auto, einfach zu weit außerhalb liegt und außerdem war ich das letzte mal alleine dort. Jaja traurig. Dieses Mal dachte ich mir: Wenn ich schon eingeladen werde mir die neuen Sommerkollektionen anzuschauen, dann nicht allein. Wo bleibt denn da der Spaß?

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HORSTSON testet x Jan Who hat Metall im Ohr

Liebe Leser. Der Tag sollte kommen an dem ich nicht nur etwas zu dem schreibe, was in euer Ohr gelangt, sondern auch über das, was eben diese Tonfolgen in euer Ohr befördert. Nun ist es soweit. Ich durfte die „Super Darts + Remote“ – Kopfhörer von Atomic Floyd testen. Nichts leichter als das, höre ich doch eigentlich permanent Musik, sogar die zwei Minuten beim Müll runterbringen. Hier also der Test:

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Emeli Sandé – „Our version of events“

Bereits vor einem Monat berichtete ich über die „schwarze Robyn“. Nun ist Emeli Sandés Debut „Our version of Events“ erschienen und hält das, was die Single „Heaven“ versprochen hat. Laut EMI Music als „neues Oktavenwunder“ gehandelt, macht sie dieser Bezeichnung alle Ehre und klingt bei Songs wie „My kind of love“ sogar ein bißchen wie Mariah Carey, nur eben cooler. Die mit dem „Critics Choice BRIT Award“ 2012 ausgezeichnete Sängerin, bietet aus ihrem Debut neben starken Balladen wie „Clown“ (großartig: „I guess ist funnier from where you’re standing, cause from over here I’ve missed the joke“), „Suitcase“ oder „Hope“ auch fernab melancholischer Kerzenlichtstimmung Hörbares. Etwa für R`N`B – Liebhaber. Hier überzeugen vor Allem „Daddy“ oder „Lifetime“.

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Lustige Pillen und gebrochene Herzen x „Happy Pills“ von Norah Jones

Wisst ihr noch? Als man mit seinem/seiner Liebsten zu „Don’t know why“ gemütlich gekuschelt hat und sich in den Armen lag? Und irgendwann zu „Sunrise“ an einem Sommersonntag auf dem Balkon gelegen und das Wetter genossen hat? Tja. Aus die Maus. Obwohl mit der Maus, in diesem Fall mit „Danger Mouse“ (bürgerlich Brian Joseph Burton), Produzent und mit Sänger Cee Lo Green auch als „Gnarls Barkley“ bekannt, ist es eben nicht aus. Erst 2011 nahm Frau Jones nämlich mit eben diesem Nagetier sowie Daniele Lupi (Filmmusikkomponist u.a. für „Nine“) und White Stripes Sänger Jack White das Album „Rome“ auf, eine Hommage an die italienische Filmmusik.

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Music

Ketten, Kerle, Kirmes x Die wilde alte Madonna

Hätte man mich gefragt ob zum neuen Sound von Madonna etwas Schlechtes schreiben könne hätte ich bis vor kurzen wohl noch verneint. „Give me all your Luv“ erweckte zumindest bei mir Lust auf das Album MDNA, da es sich eben nicht dem ganzen Kirmes-Dancesound (den ich zwischendrin jedoch auch durchaus zu schätzen weiß) anschließt. Aber halt! Zu früh gefreut. Denn jetzt gibt es den Teaser zur kommenden Singleauskopplung „Girls gone wild“.
Und da ist Madonna ziemlich wild. Also zumindest denkt sie, dass sie das wäre.

Das Video wird, zumindest laut Trailer, ein teuer produzierter „Vogue“-„Justify my love“ Abklatsch mit zwei jungen Schönlingen die rummachen während eine hochtoupierte, lasziv rauchende ältere Frau (Madonna) sich in Ketten windet. Der Beat erinnert zu allem Überfluss auch noch ein ganz kleines Bisschen an „Celebration“. Sicher Zufall. Das mag jetzt zwar alles ganz zielgruppenaffin sein, aber im Grunde ist es ein weiterer Schritt in Richtung Belanglosigkeit. Ich für meinen Teil bereite mich darauf vor am 28.6.2012 eine hoffentlich gute Show zu sehen. Musik oder Hits sollte man dort, von den Klassikern mal abgesehen, aber nicht erwarten.

Das Album MDNA erscheint am 26.3.2012 bei Universal.

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Wo bleiben die Ma(r)nieren x Marni für H&M

Im Gegensatz zu meinem werten Kollegen Horst habe ich relativ wenig von der neuen Designkooperation von unserem schwedischen Lieblingshaus mitbekommen. Was vielleicht auch einfach daran liegt, dass ich seit meiner Studienzeit keine Zeit mehr habe mich vor 10 Uhr vor Kaufhäusern anzustellen. Aber schließlich hat man ja mittlerweile die Möglichkeit auch weit nach 20 Uhr noch einkaufen zu gehen.

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