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Daisydora

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ABM für einen Weltstar? – Die Tingeltangel-Tussishow GNTM ging gestern in die siebte Runde

Bitte, liebe Macher, wie viele Runden sind es noch bis zum KO?
Die Superlative für uns Heidi aus Bergisch Gladbach werden knapp. Zuerst war sie ohne den Segen von Kaiser Karl Topmodel, dann langte nur noch das Supermodel, ein Showstar war sie sowieso schon seit ihren ersten Auftritten auf dem Karnevalswagen in Bergisch Gladbach und seit gestern nennt man die findige Geschäftsfrau auf Pro7 schlicht und ergreifend Weltstar. Da möchte ich doch schon wieder zu gerne eine klitzekleine Maus sein, die mit anhören darf, wenn Papa Klum und Tochter Klum das mit den Senderverantwortlichen ausklamüsern.

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Trägt man das in Düsseldorf?


Fotograf: Thomas Robbin

Modisch gesehen befindet sich Düsseldorf nicht nur in der dicht besiedelten Mitte Deutschlands, es hat aus mir unerklärlichen Gründen modetechnisch gesehen einen ähnlichen Ruf, wie der FC Bayern im Fußball. Daran soll sich etwas ändern – drum habe ich hier eine kleine Klamotten-Auswahl zusammen gestellt, mit der wir der links- und rechtsrheinischen Geschmackssicherheit auf den Grund gehen wollen.

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Burberry Prorsum Womenswear Fall/Winter 2012

Wer vor einigen Wochen den Livestream der Präsentation der Burberry Prorsum Männerkollektion hier auf Horstson gesehen hat, der konnte vielleicht schon ahnen, in welche Richtung Christopher Baileys Ideen für die Womenswear-Kollektion gehen könnten …. wurde aber sicher – wie wir ja auch – überrascht von Bailey’s fantasievoller Celebration der Outerwear-Expertise von Burberry.
Das war ein Feuerwerk an Neuinterpretationen der Klassiker Wintertrenchcoat, -Jacke und Parka, aber auch vollkommen Neues, wie ein mit viel Volumen gestrickter Blouson und enge Shiftröcke mit diagonal angesetzten Volants, waren unter den zirka 50 Womenswear Outfits zu finden, die über den Runway der perfekten Tageslicht-Location im Hyde Park schwebten.
Mit überraschenden Details wie den Blasebalg-Taschen, die Bailey auf Jacken, Mänteln und Röcken – auch mal in Kontrastfarben – platzierte, wären die Augen schon beschäftigt genug gewesen … aber da folgte ein Highlight auf’s andere. Ich versuche, das mal zusammen zu fassen: Die Taille ist schmal, das verlangen die akkurat – aber mit ledernen Schleifengürteln – nicht allzu streng gegürteten Mäntel, Jacken und natürlich auch die Bleistiftröcke mit Volants oder überhängendem Kurzrock … und klarerweise auch die schwingenden Schößchen, die sich durch die ganze Kollektion ziehen, die zum Motto Town and Field den Bogen von der praktischen Tagesmode urbaner Großstädter, hin zu dem Look spannt, mit dem Briten gerne ihre Tradition der Schneiderei aus guten Stoffen zelebrieren. Aber alles wirkt sehr spielerisch und feminin, von Bailey mit Fantasie auf die Höhe der Zeit gebracht.

Es gibt so viele schöne Röcke, dass ich fürchte, der Versuchung gleich zweifach nicht widerstehen zu können. Hätte ich das schon im Livestream erkannt, dass Bailey einige Röcke und eine ganz tolle Jacke aus schwerer Wollspitze fertigen ließ, man hätte meine Begeisterung vielleicht flächendeckend hören können. Ich liebe dieses Material!!! Um nichts weniger attraktiv sind die Shiftröcke mit diagonal angesetzten Volants, die es in vielen Materialien wie Tweeds verschiedener Farben, Samten und Cordsamten gibt. Aber auch ein auffallend schöner, schmaler Grüner Samtrock mit einem Fontzipper, der wie ein Hosenverschluss hinein gearbeitet wurde, verlockt zum Kauf.

Auch für ein Wiedersehen mit der Material-Innovation Raffia, die wir aus den vergangenen Kollektionen bei Burberry kennen, wurde gesorgt: Bailey zeigte ein schulterfreies Kleid oder Deux Piece aus Schwarzen und Rotbraunen Raffia-Fasern, das mit einem transparenten Schulterteil und Ärmeln komplettiert wird … sowie einen quergestreiften Raffia Rock in Schwarz und Petrol, zu dem man dann allerdings eine hüftlange und schmale Schößchen-Jacke in einem Steinfrau trägt.

Die Farben werden einerseits von den zurückhaltenden, Braunen und Grauen Naturtönen der Tweeds, Herringbones und Fischgräts bestimmt, an die sich das Farbkonzept des Designers organisch anfügt. Verwendet wurden warme Töne wie Honiggelb, ein dunkler Camelton, Pebble, das ist ein Kieselsteingrau, Off-White, Olivgrün, Dark Racing Green, die Lieblingsfarbe britischer Jaguar-Fahrer, Lorbeer-Grün, Erika-Heidekraut-Rot, Petrol Blau, Granit-Blau, ein dunkles Mauve-Pink, Schwarze Johannisbeere, Burgunderrot, Schwarz, Rotbraun und Hellgrün. Das Raffinement des zurückhaltenden Farbkonzepts wird durch andersfarbige, dunkle und blickdichte Strümpfe – auch solchen mit dezent gewirkten Längsstreifen – und Braunen, Grauen oder Graugrünen Bootines beziehungsweise Ankle-Boots, die zum Glück wieder zierliche Heels und nur kleine Plateaus haben, gewohnt eloquent zu einem sehr ansehnlichen und neuen Look entwickelt, der allen großen und eher sehr schlanken Frauen steht. Unabhängig vom Alter, obwohl Christopher Bailey eher vom Geist der Jugend zu immer neuen Höchstleistungen angetrieben wird.

Zu den schönsten Ideen zählten für mich die neu interpretierten Schößchen-Jacken (Peplum-Jackets), die es um Beispiel als karierte Jacke mit Samtbesätzen und weit ausladendem Glocken-Schößchen, aber auch in dünn wattierten Optiken gibt. Schwer vorstellbar, dass da jemand nichts Passendes findet. Da Einzige, was bei Buberry Prorsum immer etwas stört, ist der zur Qualität passende Preis.

Eher kein so großes Thema waren diesmal die Oberteile. Es gab wie schon in der Männerkollektion Gestreiftes, hochwertig veredelt durch Halbedelstein-Stickereien, helle Pullis mit Eulen, Hunden und Füchsen, wenn ich das richtig erinnere, zwei weiße Hemdblusen, wie alle Oberteile, sehr weit fallend geschnitten. Da konnte ich mir ehrlich gesagt das eine oder andere Outfit vor meinem geistigen Auge mit anderen Oberteilen vorstellen.

Was mich stilistisch auch nicht erreicht, sind alle Accessoires wie Clutches Gürtel und Handschuhe mit Goldenen Nieten und Tierköpfen, aber selbstverständlich weiß Burberry besser als ich, wofür es viele, viele Kunden geben wird. Vermisst habe ich Schals – soll man etwa einen langen Wollschal von der Konkurrenz dazu tragen?

Aber das ist ja meckern auf hohem Niveau, schon die fabelhaften Tweedwoll-Schiebermützen haben mich auf den ersten Blick begeistert. Dafür könnte ich glatt mein Gelöbnis, nach meiner Kindheit nie wieder abseits Sibiriens oder einer Schipiste eine Kopfbedeckung zu tragen, brechen. Man wird ja sehen, wenn die Sachen im Burberry Laden hängen.

So lange muss man aber nicht warten: Mäntel und Taschen können noch einige Tage online geordert werden, wobei man zwei der modernsten Kundenführungs-Service-Systeme im Onlinehandel kennenlernen kann. Aber das kann ja nach der überaus kaufanregenden Intro und dem perfekt organisierten Stream ohnehin keine Überraschung mehr sein. Man merkt Burberry an, dass man auch da nicht auf einen fahrenden Zug aufgesprungen ist – sich schon lange mit der sinnvollen Nutzung der digitalen Medien als Multiplikator beschäftigt.

Mit dieser Schau hat man dann den totalen Sprung in die breite Öffentlichkeit vollzogen. Hier der O-Ton von Christopher Bailey
„We’ve been exploring technology as a way of communicating to all our different communities for some time. I love that we can host this event in Hyde Park, take a piece of London and broadcast it all over the world to people wherever they are and whatever they are doing. We stream the show from Burberry World to digital billboards – airports, news networks, train stations, your phone, your iPad or our bricks and mortar stores globally. Everything that we create lives on Burberry World – it’s our digital home but it’s all around us. The show is one of the most powerful expressions of this brand – we take every element of this physical experience and completely digitalise it.Everything from the British weather, music, the design process, the collection and more can be explored here. It’s an incredible year for London and we want to share the energy and excitement here with our broad global communities.”

Und noch einer im Video:

The Burberry Prorsum Womenswear Autumn/Winter 2012 Show

Und hier noch mal die ganze Show, damit ihr nicht bis zum Stream zurückgehen müsst, solltet ihr noch mal reinschauen wollen …

Burberry Prorsum Womenswear Autumn/Winter 2012 Show

Mein Daisy-Fazit: Christopher Bailey ist für mich im allerbesten Sinne der Karl Lagerfeld von Burberry. Das wird er wahrscheinlich nicht machen, aber er könnte sein ganzes Berufsleben lang nur Burberry machen und es käme immer etwas Gutes dabei heraus. Am Ende der Schau gab es wieder Regen, draußen regnete es Wasser auf’s Glas und über den Schirmen der Models regnete es schon symbolisch das Gold, das Burberry mit dieser Kollektion gewiss verdienen wird. Vollkommen zurecht.
Oder etwa nicht, was sagt ihr denn dazu, liebe LeserInnen?

Bilder Burberry

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Urbane Nomaden – Y-3 Fall/Winter 2012

Einige von euch haben die Kollektion ja schon im Livestream auf Horstson gesehen, aber ganz ohne Worte wollen wir das Arbeitsergebnis von Creative Director Dirk Schönberger für Yohji Yamamoto, Y-3, nicht verfliegen lassen. Wir lieben Adidas und deren Kollaborationen und da gehört die junge Kollektion für Urbane Nomaden nun mal dazu.

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Upper Class Eveningwear – Ralph Lauren Fall/Winter 2012

Kennt noch ein Createur seine Kundin in allen Segmenten so genau, wie Ralph Lauren?
Das Label ist für mich der L’Oreal Konzern unter den großen Modemarken. Jede Kollektion wird passend zu den Erwartungen der Fans und Kunden in den Markt gesetzt … da gibt es keine verrückten Ausreißer aus Lust und Laune; um hohe Kreativität unter Beweis zu stellen. Viel eher gewinnt man den Eindruck, da greift ein Rädchen genau in’s andere, jeder im Designteam weiß, welche Ideen ins Marken- und Marketing-Konzept passen. Überraschungen, die von der betuchten Upper Class Klientel zwischen den Hamptons, New York, Paris und Tokyo nicht goutiert werden könnten, vermeidet man. Allerdings, ohne den in der Mode fatalen Anschein zu erwecken, es werde immer dieselbe Kollektion, anders kombiniert, präsentiert. Alleine das ist ein hoch anspruchsvolles Kunststück. Aber alles, was wir da an eleganter Abendmode für den kommenden Winter sehen, besticht auch wieder durch handwerkliche Solidität auf höchstem Niveau und beste Materialien.

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Hennes & Mauritz goes Hollywood – Marni at H&M

Höher, schneller, weiter – Kosten spielen da nur eine untergeordnete Rolle. H&M lanciert die Kollektion aus der Kooperation mit Consuelo Castiglioni für Marni und lädt Hollywoodstars und andere Beautiful People zur großen Party ein.
Als Gastgeberrinnen fungierten die Regisseurin der Marni at H&M-Kampagne Sofia Coppola, die Kreativdirektorin von Marni, Consuelo Castiglioni und Margareta van den Bosch, H&M Creative Advisor, die Dame in Schwarz aus dem kleinen Video. Aber die eigentlichen Hauptakteure waren natürlich die Stars in den Modellen der Kollektion.
Drew Barrymore, Winona Ryder, Milla Jovovich, Jessica Chastain, Freida Pinto und Andrea Riseborough. Für mich eindeutig am schönsten in den Klamotten: Lou Doillon und Hanneli Mustaparta, von der leider kein Foto verfügbar ist. Warum eigentlich?

Was selbst männliche Stars wie Brian Ferry und Mel Gibson – lost in Space – dazu gebracht hat, der Einladung zu folgen, erschließt sich mir nicht. Aber mit ein wenig goldenem Feenstaub lässt sich da sicher auch was machen ….
Zur Kollektion kann ich nur sagen, dass der Look soweit ganz gelungen ist, obwohl, für wahre Marni-Mustermix-Freunde, zu denen ich mich zählen darf, absolut keine Alternative. Dafür ist mir das Ergebnis doch etwas zu zaghaft und halbherzig, eben eine Leichtversion, für die typische H&M Kundin gemacht. Die Handschrift Consuelo Castiglioni’s hätte man schon deutlicher einsetzen können. Da hätten dann zehn Teile, die man untereinander kombinieren kann, vollkommen gereicht. Aber ich will ja nicht mosern, für mich sind die Outfits ja ohnehin nicht gemacht. Die Accessoires sind die Hölle, ohne Wenn und Aber. Das sieht billig aus. Egal.

Die entzückende Drew Barrymore war jedenfalls ganz aus dem Häuschen: „Ich liebe H&M und ich liebe Marni. Ich liebe es wie H&M es schafft, die schicke Kleidung von Marni in die Regale zu bringen und für jeden erreichbar zu machen.“ Und Winona Ryder legte nach: „Ich bin seit Jahren ein großen Fan von Marni. Ich liebe die Idee von H&M – Designermode für jeden bezahlbar und zugänglich zu machen.“ Schau, schau.
Das Schlusswort haben die Designerin und die Regisseurin. „Es war ein inspirierender Abend, in einer perfekten Umgebung und mit tollen Leuten. LA war die Verkörperung eines Traums! Nicht mehr lange, und Marni at H&M kommt in die Stores. Ich bin glücklich, diese wunderbaren Momente mit allen zu teilen“, so Consuelo Castiglioni. „Es ist so schön, all die Leute die an diesem Projekt mitgearbeitet haben wieder zu sehen von Marni und von H&M. Mit dem Film habe ich versucht die Stimmung der Kollektion, die Fantasie und den Spaß an Mode wiederzugeben.“ Sofia Coppola.
Liebe ganz ganz großartige PR-Leute und Werber bei H&M, wir finden das ja schön, dass ihr alle in Los Angeles wart und mit einigen der größten Fans und treuesten H&M Kunden, allesamt Hollywood-Stars, auf Du und Du feiern konntet …. aber zur Hauptsache, der Kollektion, den Materialien und Schnitten, sagt das leider nicht viel ….

Die Kollektion ist ab 8. März weltweit in rund 260 Geschäften sowie online erhältlich.

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Kylie Minogue für Arme? – Hunkemöller wirbt mit Sylvie Van der Vaart

Dass wir im Medienzeitalter leben, das erleben wir alle an jedem Tag live und in Echtzeit.
Es geht schon im Frühstücksfernsehen mit Making-Of’s der Foto- und Filmproduktionen von Markenherstellern los, gefolgt von denen von Kalender-Shoots und Casting-Shows. Schnipsel dessen, was keiner wissen und sehen müsste, pflastern unseren Weg und machen uns zu wandelnden Bunte-Bildchen-Mülleimern der Werbungtreibenden und der TV-Macher. Es ist geradezu grotesk, wie viel heute auch unbeteiligte Laien über Models, Markenwerbung und Medien wissen oder zu wissen glauben. Es sind ja manchmal doch nur Namen, die nachgeplappert werden können. Und Modeblogs machen mit. Wollen ihre Expertise damit unter Beweis stellen, dass sie Heerscharen von It Girls oder Models wie Frieda Gustavsson oder Lindsey Wixson akklamieren und so weiter …

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Interieur

Todd Selby zu Besuch beim Künstler Wolfgang Joop

Was könnte als Überschrift bei diesem Header-Foto stehen?
Willkommen im Märchenland … das ist Potsdam, die Berliner Vorstadt und der verwunschen wirkende Heilige See, an dessen Seestraße der für mich gefühlt einzig wahre Alt-Potsdamer in den Reihen der Prominenten, wohnt.
Schon interessant, wie sich einer der drei Vorzeige-Designer Deutschlands nun zwischendurch oder für die Ewigkeit, als Künstler neu erfunden hat. Den fabelhaften Todd Selby scheint das auch neugierig gemacht zu haben und nun gibt es die Bilder aus dem Inneren der Villa am Heiligen See.

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Der Berlin-ist-im-kommenden-Frühling-irgendwie-anders-Look ….

Was soll man den fashionaffinen Berlinern und Wahlberlinern in Sachen Mode noch beibringen?
Da gebe ich mich keiner Illusion hin. In dieser Stadt wird auf modische Statements Wert gelegt, aber eben ganz anders als im schnieken Hamburg oder dem verspielt modischen Düsseldorf, da, wo man sogar seine selbstverständlich alten T-Shirts von Custo und Ed Hardy auftragen kann. Nur der Berliner weiß, wie man sich in Berlin gerade anziehen muss, soll, will …..
Ich probier’s trotzdem und leiste mir überdies den Luxus, meinen Vorschlag ganz ohne angesagte, postmoderne Labels wie Demeulemeester, Owens & Co. zu gestalten. Mal sehen, was ihr dazu sagt. Zumindest geht da irgendwie die Sonne auf, weil es mir in den Sinn kam, euch mal in Gelbe Hosen, T-Shirts und Pullis zu stecken …

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Kate Upton und die unverschämte Mrs. Sophia Neophitou

Ich hatte noch nie ein Faible für blonde Model Babes mit großem Busen, aber alles was recht ist. Wenn ein Model von Natur aus so aussieht und schön genug ist für das Cover von Sports Illustrated, dann …

Der knapp Zwanzigjährigen Kate Upton aus den USA ist das gelungen, was uns Heidis legendäre Karriere begründete: Sie ziert das Cover der aktuellen Bikini-Ausgabe des Magazins und Amerika ist entzückt. Im Unterschied zu vielen Vorgängerinnen steht sie für einen feminineren Modeltyp, mit von Natur aus größerem Busen und gesunden Rundungen. Auch wenn man nicht auf diesen Typ fliegt, wäre es lächerlich, zu behaupten, sie sei nicht classy genug für eine Victorias Secret Show. In der es seit dem Abgang von Gisele Bundchen nur so von Babes wimmelt. Wohl gemerkt von solchen, die zu ihren mageren und manchmal auch übertrainierten Körpern nicht selten gepimpte Brüste und mehr Nachbearbeitetes aufbieten. Schön ist für mich anders.

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