Na da muss man erstmal drauf kommen: Als Inspiration für die Spring/ Summer Kollektion von Ben Sherman diente die Kleidung der Besatzungsmächte des 2.Weltkrieges. Wäre ich jetzt nicht sofort drauf gekommen, aber mit Pressemitteilungen ist es bekanntlich ja auch immer so eine Sache. Was hier in diesem Falle ja eigentlich auch zählen sollte sind die Klamotten der britischen Firma – und die sind gelungen. Und an den Pressetexten feilen wir nochmal, liebe Leute aus dem hübschen Seebad Brighton, ja?
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11. Januar 2011
Irgendwas ist anders. Und ich habe es erst auf den zweiten Blick gesehen: Es ist weder ein High-Top noch ein Ox-Modell, sprich die „Halbschuh“-Variante. Und ich finde, es war einfach an der Zeit, dass es auch irgendwas dazwischen gibt – sozusagen was für Unentschlossene. Meine Wünsche werden im Normalfall zwar nicht erhört, diesmal dann aber doch: CONVERSE launcht im Frühjahr seine Chuck Taylor AS Mid Serie.
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Der frühe Vogel fängt den Wurm: Vivienne Westwood’s 2008er Weihnachtstuch
Posted on 11. Januar 2011Das neue Jahr hat begonnen, wir haben den St.-Knut-Tag um einige Tage vorgezogen (der ist nämlich eigentlich erst übermorgen) und den Tannenbaum ganz traditionell aus dem Fenster geschmissen. Jetzt haben wir erstmal wieder Ruhe und brauchen uns eigentlich noch keine Gedanken über die nächsten Weihnachtsgeschenke oder die festliche Dekoration machen.
Aber ich arbeite mal vor und zeige euch mein Highlight für den Dezember 2011: Meine Freundin Mikiko aus Japan hat mir heute dieses tolle Halstuch von Vivienne Westwood geschickt.
Eine limited Japan-Edition von 2008. Das ist doch perfekt als kleine Weihnachtsdecke für den Esszimmertisch.
Oder falls Horst wieder keinen passenden Weihnachts-Sweater findet kann er sich ersatzweise das Tuch modisch um den Hals knoten.
Und damit für mich die Wartezeit von 11 Monaten schneller vergeht hat mir die Gute gleich noch dieses tolle Halstuch für den sofortigen Gebrauch dazu gepackt:
Samstag habe ich ihn angekündigt und das ist er nun, der DIOR Homme Kurzfilm “The Time I Had Some Time Alone”. Die Handlung so mystisch, dass man schon fast sagen kann, dass es gar keine Handlung gibt: Junger Mann (gespielt von Victor Nylander) liegt auf Teppichresten, komplett in DIOR Homme gehüllt, schläft so vor sich hin, träumt von Skateboard fahren und Ball spielen. Nicht viel aber immerhin. Manchmal träume ich auch von nichts anderem. Aber hätte Nylander seine Zeit nicht sinnvoller nutzen können?
Insgesamt aber dann doch gut, was Kris Van Assche und Willy Vanderperre auf die Beine gestellt haben. Woran das liegt kann ich gar nicht sagen – die Handlung ist es nicht.




