Foto: Courtesy of IPA Agency
Nun sind wir eigentlich kein Peoplemagazin gescheige denn Klatsch- und Tratschblog, dennoch ist uns dieser Tage etwas aufgefallen: Im Profitennis werden heute nicht mehr nur Vorhände, Aufschläge und Nervenstärke beobachtet, sondern offenbar auch Henkel, Hardware und Canvas-Strukturen. Beim Turnier in Rom erschien Jannik Sinner mit einer großen schwarzen Reisetasche des Modehauses Gucci auf dem Gelände des Foro Italico, personalisiert bis zum eigenen Logo. Wenige Tage zuvor trug Aryna Sabalenka eine sandfarbene Handtasche mit goldfarbenen Details an den Court. Das kann kein Zufall sein, dass das eigentliche Match damit praktisch schon vor dem ersten Ballwechsel begonnen hat. Oder?

