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Nackt in Prêt-à-Porter

So ist London: Die britische Hut-Designerin Robyn Coles schickte ihre Models konsequenter Weise nackt über den Laufsteg, denn Klamotten würden ja auch vom Wesentlichen, den Hutkreationen, ablenken – so, oder so ähnlich wird die Designerin sicherlich das Styling der Models begründen. Auf mich wirkte es allerdings wie ein unmoderner Abklatsch eines Filmklassikers und ich könnte mir vorstellen, dass eine Szene aus eben diesen Film als Inspirationsquelle herhalten musste: In Robert Altman’s ‚Prêt-à-Porter‘ aus dem Jahre 1994 gibt es eine Szene, in der die heute immer noch fabelhafte Ute Lemper hochschwanger und nackt als Braut über den Laufsteg schwebte.
Fast 30 Jahre später übernahm nun die einstige ‚Miss Wales‘, Sophia Cahill (Bild oben links), die Rolle von Ute Lemper und präsentierte neben ihrem Bauch auch einen Fedora …

  • Rene Schaller
    25. Februar 2012 at 12:06

    Der Film ist von 1994.

  • Horst
    25. Februar 2012 at 12:10

    @Rene Stimmt! Vertippt… Hab’s geändert, merci!

  • Benny
    25. Februar 2012 at 12:28

    also wenns nur frauen gewesen wären, fände ich die show ok. weil frauen nackt irgendwie immer noch sexy und trotzdem ästhetisch wirken können was die models bewießen haben. den einen nackten mann hätte sie weglassen können (gott sei dank hat sies nicht damit ich hier auch noch was zu gucken bekommen hab :D) aber ich finde bei ihm sah es schon nicht mehr ästhetisch aus sondern einfach nur noch voll frontal nackt. naja hoffen wir das die publicity der modenschau ihr was bringt für die karriere als.. hut designerin? 😀

  • Daisydora
    25. Februar 2012 at 13:55

    Für eine Jungdesignerin, die aus wenig Mitteln viel publicity ziehen muss, sicher ein legitimes Mittel.

    Was ich schade finde, dass die Hüte nicht etwas besser gelungen sind und sie aus dieser Idee nichts Neues und Originäres gemacht hat. 🙂

  • Carrie
    25. Februar 2012 at 15:30

    die Hüte sind leider viel zu langweilig…

  • siegmarberlin
    27. Februar 2012 at 12:02

    überflüssig, ich hätte es als unangenehm empfunden dort in den ersten Reihen zu sitzen.