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Haimgekehrt x Haim – „Falling“

Wenn die drei Mädels so weitermachen, gehen mir bald die Wortspiele aus. Bereits im Oktober letzten Jahres berichtete ich über das Trio aus Kalifornien. Mit „Falling“ beweisen die drei Schwestern einmal mehr: wenn man sich unter Geschwistern gut versteht, kann da auch etwas Sinnvolles bei rumkommen. Wir sind weiterhin auf das Debutalbum gespannt. Wer allerdings die Möglichkeit hat, die Damen vorher live zu erleben, sollte diese wahrnehmen. Ein Genuss!

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„Ich will laut und groß sein“ X Jan Who trifft Yoann Lemoine aka Woodkid

Hier eine kurze Zusammenfassung was Yoann Lemoine bereits alles erreicht hat. Jüngst eine Grammy-Nominierung „Bestes Video“ für „Run Boy Run“ (leider nicht gewonnen). Zweimal Gold und einmal Bronze beim Cannes Lions Advertising Festival 2010 für seinen Film zur Aids-Aufklärungskampagne, einmal Silber 2009 für seinen Film für Tiji-TV, Musikvideos für Lana del Rey („Born to die“, „Blue Jeans“), Katy Perry („Teenage Dream“), The Shoes („Wastin’ time“), Drake&Rihanna („Take Care“) sowie ein Film für Diane Pernet für die italienische VOGUE. Außerdem fotografiert er auch noch und hat nun beschlossen sein Debutalbum unter dem Namen „Woodkid“ zu veröffentlichen (VÖ 15.3.2013). Trotz allem wirkt das vergleichsweise kleine 29-jährige Multitalent Lemoine an diesem Tag im Berliner „Chalet“ so als wäre das alles selbstverständlich.

Jan Who: Werbefilme, Fotografie, Musikvideos für Lana del Rey und andere Acts und nun Woodkid. Kannst du überhaupt sagen was dir am meisten Spaß macht?

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Sommer auf dem Bordstein x The Shout out Louds – „Optica“

2001 waren die Shout Out Louds nur Adam Olenius (Leadgesang), Ted Malmros (Bass und Gesang) und Carl von Arbin (Gitarre und Gesang). 2002 kamen dann noch Eric Edman (Schlagzeug) und Bebban Stenborg (Keyboard und Gesang) dazu. Die Band war vollständig. 2003 dann das Debut „100° -EP“ und das Album „Howl Howl Gaff Gaff“. Jetzt, im Jahr des zehnten Bandjubiläums, hat es die schwedische Indie-Rockband auf insgesamt vier (davon drei internationale) Alben gebracht. Und dennoch blieb ihnen der große Erfolg (bis auf einen 30ten Platz 2010 mit ihrem Album „Work“) hierzulange verwehrt. Wie kann das sein? Mit dem nun mittlerweile vierten international erschienenen Album „Optica“ werden sie es nun hoffentlich schaffen uns die Augen zu öffnen. Aber wer den Entstehungsprozess eines Albums folgendermaßen beschreibt, dem ist das eigentlich nur zu wünschen.

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Entstaubt x Burnt Ones „Bury me in smoke“

Heute fasse ich mich mal kurz. Ich gehe stark davon aus, dass den meisten weder der Song, noch das Album „Black Teeth & Golden Tongues“ ein Begriff sein wird. Dennoch möchte ich euch diesen großartigen Song nicht vorenthalten und den undurchsichtigen Rauch um diese Band beseitigen. Darauf ein kräftiges Uhlala!

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Ich kotz Glitter x Ms Mr – „Fantasy“

Bereits im September 2012 berichteten wir über ein „New Yorker Duo“ namens „Ms Mr“. Vielmehr als diese vage Vermutung der Herkunft war nicht bekannt. Und auch dieses Mal, da es die beiden Musiker erneut in die musikalische Sparte unseres Blogs geschafft haben, wissen wir nicht mehr. ABER: Immerhin gibt es dieses Mal eine Erklärung für das wieder recht surrealistische Video zur neuen Single „Fantasy“ welche ich euch jetzt auszugsweise übersetze: „(…)Es geht darum, dass Dinge die wir uns vorstellen oder denken zu verstehen nicht das sind, was sie vorgeben zu sein. Das Video zeigt eine Welt voll von fehlgeleiteten Fantasien (…) Realität ist Sache der Perspektive (…).“ Ms Mr bleiben also weiterhin (vorerst) ein musikalisch großartig- interessantes Mysterium. Aber ich bleibe natürlich dran.

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PREMIERE – Woodkid x „I love you“

Heute auf Horstson: Die Videopremiere von „I love you“ dem neuen Video/Song von Yoann Lemoine aka Woodkid. Mode von Kris van Asche, Musik natürlich von Yoann Lemoine aka Woodkid. Demnächst auf Horstson: Ein ausführliches Interview mit dem großartigen Künstler über Inspiration und Werk!

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Major Lazer x „Get free“

An Sommerhits ist momentan nun wirklich noch nicht zu denken. Dennoch hat Major Lazer in diesem Sommer gute Chancen. Hinter dem Namen Major Lazer steckten ursprünglich die Produzenten Diplo und Switch (seit Ende 2012 nur noch Diplo), jene Produzenten die unter anderem M.I.A. aber auch Santigold produzierten. Die Person Major Lazer selbst ist fiktiv, hat aber natürlich wie sich das gehört auch einen lückenlosen, fiktiven Lebenslauf. Aber lest selbst:

„Es handelt sich bei dem Veteranen aus dem geheimen Zombie-Krieg von 1984 um ein ur-jamaikanisches Gewächs, stets bereit, die Erde vor den Geschöpfen des Bösen zu beschützen (undercover, versteht sich). Da er während des Krieges seinen rechten Arm verlor, ersetzte das amerikanische Militär das fehlende Körperteil kurzerhand durch ein Lasergewehr. Major Lazer lebte dann einige Jahre in Brooklyn bis es ihn nach Trinidad zurückzog, wo er nun getarnt als Club-Besitzer lebt.“

Wild, oder? Und wer es jetzt nicht mit der Angst zu tun bekommen hat, der kann sich Major Lazer am 16.5.2013 um 21 Uhr im Berliner Club Berghain live anschauen.

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Rey&Kjavik

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Schon mal auf Island gewesen? Nein? Dann empfehle ich dringend zu einer zumindest musikalischen Reise dorthin mit Rey&Kjavik. Die beiden Jungs namens Magnus Rey und Isak Kjavik kommen aus „fucking nowhere“ wie es im Internet heißt und machen als „underground Producer“ verdammt gute Musik. Das tolle ist: Man kann die beiden auch buchen. Mehr Infos unter reyandkjavik.com. Mehr Musik der beiden gibt es entweder käuflich bei Itunes. Einen ersten Eindruck könnt ihr euch nach dem Klick bilden…

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Zweireiher x Justin Timberlake „Suit&Tie“

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Bild: Sony

Mittlerweile sieben Jahre ist es her, dass Mister Timberlake „Future Sex/Love Sounds“ veröffentlichte. Nun ist er wieder da zusammen mit Jay-Z und neuer Single „Suit&Tie“, denn selbstverständlich weiß Justin, wie man sich musikalisch passend anzieht. Album-Release Termin steht leider noch nicht fest. Wir können aber auf den Rest seines Abendoutfits namens „The 20/20 Experience“ gespannt sein.

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Das Schicksal herausfordern x Destiny’s Child „Nuclear“

Erst kürzlich wählte GQ Beyoncé Knowles zur „Sexiest Woman of the 21st Century“. Das passt zeitlich ganz gut zum Best of Album „Love Songs“ das Destiny’s Child Anfang Februar veröffentlichen werden. Noch besser: Auf diesem Album wird neben den besten Liebesliedern der drei Grazien auch der Song „Nuclear“ zu finden sein. Dies wiederum ist die erste Single des Trios seit 2004. Von Pharell Williams produziert klingt es nach solidem R’n’B Pop in dem Beyonce und Kelly Rowland wieder am meisten singen und Michelle die Bridge zwitschern darf. Wie immer also. Wir hoffen dennoch, dass es nicht nur bei dem einen Song bleibt und sind auf ein eventuell weiteres Comeback neben David Bowie und Cher (jawoll) gespannt. Und ja diese beiden in einem Atemzug zu nennen tut mir leid.