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Als Hamburg chanelisiert wurde

Eins geb‘ ich ja unumwunden zu: Ich liebe meine Stadt Hamburg. Auch wenn mein Herz in Paris deutlich an Schlägen zunimmt und Berlin diesen unwiderstehlichen, aufregenden Charme hat, eine echte Großstadt ist – bleibt meine Heimat Hamburg, diese ungeheuer komfortable und langsame Stadt. Ähnlich wie Genf strahlt Hamburg Ruhe, Kraft, Fundiertheit und eine Gewisse Würde aus, die mir als etwas altertümlicher Mensch sehr entgegenkommt. Außerdem kann man ja im Zeitalter von Mobilität überall hinfahren und dann macht das Entdecken und wieder Heimkommen ja doppelt Spaß.
Eines meine Lieblings Objekte in meiner Modesammlung hat mit zwei Sachen zu tun, die ich sehr liebe, nämlich mit dem Modehaus Chanel und Hamburg. Es ist der Chanel Herbst Winter 1989 Katalog den Karl Lagerfeld – damals erst seit einem Jahr auch der Photograph des Hauses Chanel – mit Ines de la Fressange in Hamburg und Umgebung aufgenommen hat.

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Kunst im Jugendzimmer: Weekday x Kosta Boda

Da fragt man sich, worauf sich die schwedische Glasmanufaktur Kosta Boda eingelassen hat: Zwei ihrer Designer, Åsa Jungnelius und Ludvig Löfgren haben für die schwedische Bekleidungskette „Weekday“ eine Special-Edition ihrer bisherigen Werke designt – und nun gibt es halt den Gorilla „Gabba Gabba Hey“, der in der schwarzen Original-Version um 200€ kostet, in einem Weiß und wird vermutlich in tausenden Jugendzimmern Einzug halten, denn der Preis wird sicher im zweistelligen Bereich liegen.
Mir fällt es etwas schwer, den Nutzen für die Künstler zu sehen, außer das sie ihr Werk verramschen und sich auf einen Schlag der breiteren Öffentlichkeit bekannt machen – aber kaufen die danach weitere Glasskulpturen?
Weitere Special-Editions von Jungnelius und Löfgren, die ab Mai beim örtlichen Weekday-Laden erhältlich sind, gibt es nach dem Klick

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Tina Chow – The Fashion Collector

Sie war bekannt als eine Frau des Stils, die Frau des berühmten Gastronomen und Ruhlmann-Sammlers Michael Chow. Sie zierte nicht nur die Gesellschafts- und Mode-Seiten von Los Angeles, New York, London, Paris und Tokio, sondern sie legte auch eine der bedeutendsten Sammlungen an, die mit dem Bestand von Museen wie dem Metropolitan Museum oder dem Fashion Institute Of Technology in New York mithalten kann. Hunderte von exorbitanten Beispielen befanden sich nicht nur in ihrer Sammlung, sondern wurden auch von ihr getragen. Fashion-Experten sahen den Reiz und die Qualität ihrer Sammlung besonders darin, dass es die besten Beispiele dafür waren, die individuelle Vision und die besonderen Eigenschaften der einzelnen Schöpfer und der Häuser zu repräsentierten.

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Nerves, nerves, nerves …. die nervigsten Deutschen, weiblich und männlich …

Nur kein Neid, liebe LeserInnen.
Einige der für mich nervigsten Deutschen sind nun auch noch dünn und haben mit ihrem überschaubaren Talent Millionen verdient. Das Fernsehen nährt seine Kinder. Ganz besonders die, die auch abseits ihrer Arbeit das gefräßige Maul des Boulevards mit leicht ver- daulichem Futter stopfen und von Talkshow zu Talkshow tingeln. So wie im Moment die unsäglich langweilige Schau- spielerin Christine Neubauer, die das mit zehn Millionen kolportierte Vermögen vor dem Zugriff ihres Noch-Ehemanns Norbert Dinzinger durch das gezielte Nähren des Gerüchtes – er hätte während der Ehe ein Kind mit einer anderen bekommen – schützen wollte. Zuerst mussten wir uns zur Promo-Hochsaison zehn Jahre lang erklären lassen, warum die Neubauer das Vollweib mit Kurven sein wollte, dann kam die neue Liebe und ein Vertrag mit einer nicht unbekannten US-Diät-Company und das neue dünne Vollweib-Gefühl, dessen innere Stimme der mit zehn oder fünfzehn Kilo weniger aber immer noch gleich nervigen Neubauer einflüsterte, gibt noch mal richtig Gas und hol den letzten Tropfen Saures aus der schon hundertmal ausgequetschten Zitrone raus. Das bringt dich gefühlte dreimal an vierzehn Tagen mit exakt derselben Nullaussage ins Fernsehen, weil Frauke, Natascha & Co-Kolleginnen zuhause auch hungrige Mäuler zu versorgen haben. Und die TV-Kolleginnen, die man auch irrtümlich Schauspielerinnen nennt, machen das ja auch

Frau Thomalla, die Ex von Rudi Assauer hatte auch noch nie was Interessantes zu sagen und wiederholt dieses Nichts eben immer wieder. Rund um schreckliche schöne Playboy oder Yellow-Press-Shoots und ihre TV-Klamotten. Damit hat sie sogar ihre Tochter zuerst ins Gerede und dann dick ins Geschäft gebracht. Nun ist die ganze nervige und vulgäre Familie im TV, nur Rudi fiel rechtzeitig hinten raus, bevor man sich mit ihm nicht mehr blicken lassen konnte. Das ist im Fernsehen so ähnlich wie früher bei Opel in Bochum, mehrere Generationen einer Familie schafften dort. Na gut, die haben zumindest den Beruf gelernt und immerhin Autos gebaut, mit denen man fahren konnte …
Gerade hat es Ursula Carven auf meine Liste geschafft. Diese Frauen über vierzig, die einem dann mit feuchten Augen in aller Breite gaaaaanz langsam erklären, dass sie noch nie so eins mit sich waren und drum nur ein Playboy-Shoot diesem himmlisch selbstzufriedenen Gemütszustand gerecht werden konnte, die nerven einfach nur noch. Hat sich Pamela Anderson etwa schon mal hingestellt und was esoterisches daher geblubbert, um sich, ihren Kindern und der Welt zu erklären, warum sie wieder nackt im Playboy ist. Des Geldes wegen, was sonst, liebe Frau Carven.
Aber die Carven redet zumindest leise. Die wirklich lebensgefährlich nervigen Deutschen, weiblich und männlich, brüllen auch noch, sind schmierig wie die Vorarbeiter einer Drückerkolonne oder leiden unter einer Art Grinse- und Dauerlächeln-Tourett. Im Sonderangebot, eigentlich schon auf meinem Grabbeltisch für unverkäufliche Restposten: Sonia Zietlow, für die ich mich schon bei ihrem ersten Die 25. Irgendwas Tolles fremd geschämt habe, vom Dschungelcamp wollen wir da erst gar nicht reden. Da wird es dann tragisch, mit dem zumindest für Moderation im TV des 21. Jahrhunderts untauglichen Dirk Bach.
Ich war drei Wochen am Stück hier und habe minutenlang Trash-TV geguckt, um dem einen oder anderen facebook-Eintrag zumindest irgendwie geistig oder inhaltlich folgen zu können. Dabei ist mir dann blitzartig aufgefallen, wie übel mir von diesen Tränen-und-Herzschmerz-TV-Tanten wie Inka Bause und Vera In Veen wird. Seit wann wird solcher Moderations-Müll mit Primitivtext auf gepeppt und gesendet? Gibt es etwa unter 82 Millionen Deutschen niemand besseren, der seinen Beruf beherrscht und sowas charmant, modern und mit Esprit machen könnte?
Oh ja, gibt es schon. Das sieht man ja an Stern TV. Steffen Halaschka ist Journalist und kein frühzeitig gealterter Selbstdarsteller wie Jauch. Oder noch schlimmer. So einer wie Gottschalk. Oder Bohlen. Da hat doch bloß einer vergessen, die Rentenbescheide an diese Leute rauszuschicken, denen die Gnade der frühen Geburt den Einstieg in das Fernsehen des Lernens während der mehr als fürstlich bezahlten – bei einigen schon über Jahrzehnte gehenden Ausbildung – sicherte.

Was heute in der Wirtschaft schier unmöglich ist, ohne Substanz und beste Abschlüsse oder mit bescheidenen Talenten was zu werden, das klappt bei den Medien immer noch. Movie-Movies werden teuer von den immer selben Produktionsfirmen und Casting-Agentinnen mit Vroni Ferres und anderen Frauen besetzt, die alles sind, nur keine guten Schauspielerinnen. Und manchmal will es das Schicksal dann noch härter für uns kommen lassen und eine sterbenslangweilige Soapmaus wie Alexandra Neldel wird durch das Drehbuch zweier schreibbekloppter Groschenroman-Schreiber, die ich bei ihrem ersten TV-Auftritt irrtümlich für Messies hielt, zur Wanderhure und nun heiß als die Schauspielerin und legitime Nachfolgerin von La Ferres gehandelt. Das ist Slapstick pur. Ich hab‘s ja immer schon gesagt, Komik zählt zu den Kernkompetenzen der Deutschen. Neben Fußball und den besten Autos der Welt, obwohl ich schwören könnte, diese Art von schrägem Humor ist noch weiter verbreitet, als torsichere Ballkönige und Engeneering-Genies.

Schmerzbefreit nennt man das, wenn eine Nation von wirklichen Könnern mit traumwandlerischer Sicherheit immer die schlimmsten Typen und unerträglichsten Waschweiber in die erste Reihe holt und allen herzeigt. Das hat für mich was von einer ungesunden Zeigefreudigkeit und der Freude am Trash, wenn die kluge Anne Will ausgerechnet den mehr als umstrittenen Lobbyist Moritz Hunzinger einlädt, der dann dem Armutsforscher Christoph Butterwegge an den Kopf knallt, die Linke wäre für ihn mindestens genauso schlimm wie die NPD, da sehe er keine Unterscheid. Der war aber Mitglied der SPD, die Linke zählt zum Spektrum demokratischer Parteien und Anne Will beherrscht es wohl leider nicht, einen unverschämten Lümmel und Hitzkopf wie Hunzinger einfach hochkant aus der Sendung zu schmeißen. Zu sagen hatte der sowieso noch nie etwas, das die Welt glücklich macht.

Man könnte die Liste der Daisy-Aufreger über nervige und peinliche Deutsche schier endlos fortsetzen. Die vermehren sich außerhalb und in ihren Familien wie die Kaninchen, auch wenn es wie bei Lothar Matthäus gerade keinen Nachwuchs gibt. Liliana hat es ja schon ins Fernsehen geschafft und es musste ja auch höflich Platz für Sportlerkollege Boris Becker und seinen ältesten Filius und die Ex-Frau und deren Beziehungsende nach nur zwei Jahren Ehe geschaffen werden. Der Filius macht neuerdings in Mode und die Ex hatte kurzzeitig überlegt, von Fischer Island nach Berlin zu ziehen. Wenn das mal keine Breaking News waren, für die es lohnte, die Warteschlange der Nervensägen mit kleinen Giveaways bei Laune zu halten.
Wir haben uns neben den schon erwähnten Herrschaften immerhin auch um das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom von so aufregenden Leuten wie Charlotte Roche, Sylvie Van der Vaart, Motzi Mabuse, Heidi Klum, Daniela Katzenberger, Gina Lisa Lohfink, Barbara Schöneberger, Annemarie Warnkross, Judith Holofernes, Michaela Schäfer, Mario Barth, Paul Janke, Markus Schreyl, Hape Kerkeling, Alexander Dobrindt, Rolf Scheider, Bruce Darnell, Detlef D Soost, Rainer Kalmund, Eckhard von Hirschausen, Harald Glööckler und vielen, vielen anderen mit ungeteilter Aufmerksamkeit und viel Fanliebe zu kümmern.

Sonst werfen sich die am Ende noch gemeinschaftlich in einem TV-Star-Flashmob, den alle Sender außer 3Sat und ARTE zeigen, wie ungezogene kleine Kinder auf den Boden, zappeln mit den Füßen und schreien wie am Spieß … bitte lieber nicht.
Da gucken wir doch besser freiwillig das Promi-Special der Styling-Queen auf VOX, das uns gleich vier Weltstare wie Model Fiona Erdmann, Schauspielerin Gerit Kling, Jurorin und Moderatorin Fernanda Brandao sowie Promi-Mutter Natascha Ochsenknecht beschert, die vom Stardesigner Guido Maria Kretschmer die knifflige Aufgabe gestellt bekommen, sich für „Das erste Date mit George Clooney“ zu stylen … das keine dieser mehr oder weniger liebenswürdigen Schrapnellen je haben wird.

Ist das denn so schwer zu verstehen, was an tollen Leuten wie Clooney wirklich so toll ist? Nicht das Aussehen, das ist ein weit verbreitetes Missverständnis. Der nervt nie rum, bleibt cool und freundlich, beherrscht seinen Beruf, macht seine Arbeit, ohne uns mit wenig aufregenden Geschichten aus seinem Privatleben zu belästigen und er ist klug, smart und hat Charme und Esprit und mehr wollen wir doch auch von euch gar nicht, ihr langweiligen und nervigen Nasen.

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Wenn ich mir ein Paar Sneakers auf der Welt wünschen dürfte …

… dann wären das die Special-Nike-Cortez von Elton John.
Der Cortez hat in diesem Jahr seinen vierzigsten Geburtstag und ist an sich schon ein Kult-Sneaker von Nike. Es gibt ihn jetzt zum Jubiläum in diversen Special-Editions und Sonderfarben.
Aber es gibt eben diesen einen absoluten Solitär, den ich wahnsinnig gern hätte, der mir mit Schuhgröße 45 wahrscheinlich gar nicht passen würde, weil Elton John viel kleinere Füße hat. 1975 als Spezial-Anfertigung im Tausch gegen ein paar Konzert-Karten und der Widmung eines Songs des Konzertes, sowie der Präsentation der Schuhe durch einen Sprung aufs Klavier während der Session, exklusiv für den Sänger gemacht …

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Pete Doherty x The Kooples

Karl Lagerfeld äußerte sich vor 6 Jahren sehr kritisch über den Look von Pete Doherty: „Seine Musik, sein Look – vorbei. Darüber muss man gar nicht mehr nachdenken“. Dohertys Look habe er schon in den sechziger und siebziger Jahren getragen*
Wie Lagerfeld wohl über die Kollektion des Sängers für das französische Label The Kooples denken würde? Das Lookbook gefällt mir zumindest recht gut, auch wenn man so ehrlich sein muss, dass die Kollektion nun auch nicht das Rad neu erfindet, aber zumindest zum Look von Doherty perfekt passt (der sich wirklich seit Jahren nicht zu verändern scheint) …

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Small Signature Monsters x VIPP x Colette x Pedal Bin by Kevin Lyons

Für heute hatte ich fest eingeplant, Horst nur Berichte mit Blauen Dingen oder zu Farbaufhängern zu liefern. Wieso ich mich da so drauf versteife, das erklärt sich, wenn man die Berichte kennt.
Den Anfang macht dann aber doch der sanfte Einstieg in das Hausmüllgeschäft in Weiß mit lustigen Blauen Gesichtern und selbstredend aus Designerhand. Der möglicherweise beliebteste Restmülleimer der Welt, der VIPP, – eine Erfindung des Dänischen Designers Holger Nielsen – erhielt nunmehr von dem in New York arbeitenden Künstler Kevin Lyons neue Designs.

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Peter’s Cuttings – Nan Kempner forever

Es gibt Menschen, die praktisch dem Synonym entsprechen, das sie tragen und wenn man den amerikanischen Begriff Society-Lady hört, muss man unweigerlich als erstes an sie denken: Nan Kempner.
Sie bildete eine der Stützen der amerikanischen Gesellschaft und der französischen Haute Couture der letzten fünfzig Jahre. Ihre Kleiderschränke sind legendär (siehe Abbildungen unten) und sie bestellte im Laufe ihres Lebens mehr als 1000 Couture Modelle.
Ihr absoluter Liebling war dabei Yves Saint Laurent, den sie schon bei Dior kennen und lieben lernte und bei dem sie aus jeder Kollektion – seit seiner Gründung 1962 – kräftig bestellte. Daneben hatte sie ein ähnliches Faible für Valentino, mit dem sie auch eine lange Freundschaft verband. Nebenbei versorgte sie aber auch die Häuser Givenchy, Scherrer und Balenciaga mit Orders. Die Saint Laurent Modelle, 300 an der Zahl, wurden nach ihrem Tod – im Alter von 74 Jahren – im Jahr 2005 der Fondation Pierre Bergé und Yves Saint Laurent in Paris und dem Metropolitain Museum in New York vermacht und zierten dort schon eigene Retrospektiven, die dem Wirken der Stilikone gewidmet waren.

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Die Woche auf Horstson

Die Spannung steigt – wann bringt der erste Horstson-Autor den ersten Badehosen-Artikel? Peter hatte schon im Februar die ersten Badeanzüge vorgestellt, aber wann sind die Badehosen bei uns an der Reihe? Statt mit der Bademode widmeten wir uns aber anderen Themen – und zwar zum Beispiel:
1) Am Mittwoch war inoffizieller Louis Vuitton Tag auf Horstson – wir streamten die Womenswear Fall/Winter 2012, die Ausstellungseröffnung im Les Arts Décoratifs aus Paris und wir fanden die rote Louis Vuitton Tasche, die ein Leser gerne hätte…
2) Am Donnerstag war der Launch der Marni at H&M Kollektion. Ich fragte locker in die Runde, wer was warum kauft; Jan hingegen wollte was kaufen, tat es dann aber nicht – warum lest ihr hier
3) Karl Lagerfeld hat es wieder getan – er zeigt das Highlight der Pariser Prêt à Porter Schauen: Chanel
4) Vor ein paar Wochen stand Jan vorm Richter: Vor Gerhard Richters Ausstellung in Berlin. Diesmal stellte sich Jan an und berichtet von seinen Eindrücken der Richter Ausstellung „Panorama“
5) „Nicht meckern, sondern selber machen … Frühlingsklamotten für BloggerInnen“ ist das Motto von Daisydoras Styling-Berichten. Bisher bekamen Katja und Jana ein neues, virtuelles Outfit verpasst…
6) Zur Gaultier x Diet Coke Trilogie geht es hier (Teil 1 & 2) und hier (Teil 3) entlang! Lohnt!