Erst Elisabeth Taylor und jetzt Kunstfilme. Lindsay positioniert sich neu. Und das hoffentlich nicht nur gesundheitlich. Der amerikanische Künstler Richard Phillips, bekannt für seine Hochglanzbilder im Stil von Magazinen der 50er und 60er Jahre, hat sich mit ihr zusammengetan und einen fünfminütigen Surf-Kurzfilm gedreht. Dieser wird nächste Woche auf der Art Basel Premiere feiern.
Die Musik zum Film hat kein geringerer als Daft Punk Mitglied Thomas Bangalter beigesteuert. Der Trailer sieht schon mal sehr gut aus. Einen kleinen Seitenhieb kann man sich trotzdem nicht verkneifen. Phillips sagte angeblich mal über sein Werk: „My pictures involve a kind of wasted beauty – that’s always been a thread in my work.“* Hoffen wir, dass sie nicht irgendwann seine Muse wird.
Jan Who
Warum muss man Azealia Banks lieben? Sie ist erst 21 aber bereits Rapgenie und ehemalige Musicaldarstellerin und Schülerin der New Yorker La Guardia High School für Musik, belegte Platz 3 bei der BBC Prognose für den Sound 2012, bezeichnet sich selbst als „Lyricist, Bitch, Comedian und Cutie Pie“ und rappt “ I guess this cunt getting eaten“ während sie unschuldig geflochtene Zöpfe und einen Mickey Mouse Pullover trägt. Und wem das jetzt nicht reicht, hört selber mal.
Azealias EP „1991“ inklusive der Single „212“ ist bei Itunes erhältlich.

Wo ist Justin? Bild: Screenshot Pro7
Es war allen klar. Nicht Sarah-Anessa, nicht Kasia und auch nicht Dominique sollten Deutschlands nächstes Werbegesicht werden. Luisa war von Anfang an klare Favoritin. Schon bei der ersten Vorstellung der Kandidaten grölten die Massen bei ihr am lautesten und oftmals hatte sie die am wenigsten geschmacklosen Klamotten an. Also wartete man knapp 3 Stunden darauf, dass Luisa offiziell zum Topmodel ernannt wurde. Anschließend stolperte Annemarie Warnkross von einem Fettnäpfchen ins nächste und betonte erst ein wenig zu häufig dass Heidi ja mal Pipi muss und fragte Justin Bieber anschließend versehentlich: „What about your boyfriend?“. Nicht ihr Abend.
Jetzt gibt es den günstigen Karl Lagerfeld auch für Männer. Das Model in den Klamotten sieht leider eher suboptimal aus. Dafür sehen die schmalen Hosen und Lederjacken umso schicker aus. Unsere Favoriten: Das weiße Hemd mit Chemisett und schwarzem hohen Kragen sowie der schwarze kurze Lederbomber mit Kapuze. Preislich liegt alles zwischen 80 und 1500 Euro. Gelauncht werden wird KARL 15.Juni in einem Pop-up-Store in Florenz. Solange kann man sich aber mit der wirklich tollen Seite www.karl.com die Zeit vertreiben. Viel Spaß dabei!
Es gibt Sachen die braucht kein Mensch und außerdem sind sie auf eine Art und Weise so absurd und wider der Natur, dass man im Grunde nur den Kopf schütteln müsste. Dennoch ist man beim Anschauen und Durchlesen der ersten Infos auf rayfish.com fasziniert.
Das Spektrum des David LaChapelle x Florence and the machine „Spectrum“ by David Lachapelle and John Byrne
Posted on 3. Juni 2012Wenn David LaChapelle und John Byrne (Comiczeichner für u.a. X-Men, Superman und Fantastic Four) sich für Florence Welch zusammenschließen und für das Video zur fünften Single „Spectrum“ Regie führen dann kann das nur bildgewaltig werden.

Portrait of Yayoi Kusama (2008) © Yayoi Kusama
Marc Jacobs mag, wie jeder besser verdienende Homosexuelle, sehr gerne Kunst. Nicht zuletzt deswegen wurde die Verbindung zwischen Kunst und Louis Vuitton in den letzten Jahren unter ihm als künstlerischer Leiter ausgebaut. Wir erinnern uns an Kollektionen mit Takashi Murakami und seinen Kirschen oder dem leider mittlerweile verstorbenen Stephen Sprouse mit seinen Graffiti-Prints. Nun hat sich Louis Vuitton mit der japanischen Künstlerin Yayoi Kusama zusammengetan.
Wir sind zwar ein Männermodeblog haben aber erstens auch weibliche Leserinnen und zweitens möchten auch wir auf Aktionen und Kampagnen hinweisen, die sich mit Krankheiten beschäftigen, die jeden einzelnen von uns betreffen können.
Brustkrebs ist eine davon. Auf Grund zahlreicher prominenter Fälle wie Anastacia, Kylie Minogue, Cynthia Nixon, Christina Applegate oder jünst Sylvie van der Vaart, ist diese Krankheit in den Medien omnipräsent. Ihre Schicksale und ihre Kommunikation in den Medien haben dazu beigetragen, dass immer mehr Frauen regelmäßiger zur Brustkrebsvorsorge gehen und auf regelmäßige Kontrolle achten.
Allerdings wird in den Medien zu wenig auf die Ursachen hingewiesen bzw. darauf, wie man einer Erkrankung vorbeugen kann.
Das Projekt „Non Toxic Revolution“ soll das nun ändern. Die Kampagne ist aus der gemeinnützigen Organisation „Keep A Breast“ entstanden und klärt über den Einfluss von Giftstoffen im alltäglichen Leben auf, die eine Brustkrebserkrankung fördern bzw. begünstigen.
Erschreckend dabei: Gerade einmal 10 % der Brustkrebserkrankungen sind auf erbliche Veranlagungen zurückzuführen. Der Rest der Erkrankungen kann auf Umwelteinflüsse sowie Lebensgewohnheiten zurückgeführt werden. Soviel zu den Fakten.
Kein geringerer als der Streetart-Künstler Shepard Fairey hat sich dieser Umwelteinflüsse nun künstlerisch angenommen. Der durch sein „HOPE“-Obama Poster weltweit bekannt gewordene Künstler hat insgesamt sechs Plakate entworfen, die ab dem 2. Juli 2012 in ganz Berlin großflächig zu sehen sein werden. Außerdem wird es eine Vernissage zur „Non Toxic Revolution“ im Rahmen der Mercedes Benz Fashionweek in der Berliner Strychnin Gallery geben. Dort werden neben Fairey auch zahlreiche Berliner Künstler ihre Werke zum Thema präsentieren. Mehr Infos bekommt ihr natürlich bald bei uns und vorab zum Thema schon einmal in diesem Video zur Kampagne. Mehr Kampagnenmotive seht ihr außerdem hier. Join the revolution!
Deutsche Hauptbahnhöfe sind selten der „Place to be“. Vielmehr ist man meist froh sie nach der Ankunft wieder zu verlassen. Auch der Frankfurter Hauptbahnhof gilt als sozialer Brennpunkt. Dies will das Projekt „100 yards“ von Levi’s nun ändern.
Wenn man von den politischen Äußerungen Anke Engelkes mal absieht („Its good to vote, its good to have a choice“,… „Azerbaidschan, Europe is watching you“), dann war der Eurovision Song Contest 2012 eine im Vergleich zu den letzten Jahren lahme Veranstaltung. Das lag entweder am eher seichten deutschen Knopfaugen-Beitrag Roman Lob oder einfach am fehlenden Hype dieses Jahr. Den hatte Lena, ob man sie mag oder nicht, vor zwei Jahren ein Stück mehr verbreitet. Trotzdem werfen wir einen kurzen Blick auf die Highlights der „Best Dragshow ever“ wie es in meiner Facebook-Timeline gestern zu lesen war.


