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Daisydora

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Daisy fragt Blomquist: Welche Anzüge sollte man mal genauer betrachten?

Warum nicht mal zwei Sorten Senf gleichzeitig probieren? Meistens ist sich Daisy ganz sicher. Auch in modischer Hinsicht. Aber manchmal eben nicht. Und um diesen Zustand für meine Querbeet-Mode-Blogberichte zu verbessern, habe ich mir ausgedacht, ab und zu den Rat eines meiner Schreiberkollegen einzuholen, der da schon von Berufs wegen mehr davon versteht. Den Anfang möchte ich gerne mit Blomquist machen, der mir hoffentlich dabei hilft, mich in dieser Flut an neuen Details an den Anzügen der Saison besser zu orientieren und die schönsten Business-und-so-weiter-Suits für euch rauszusuchen. Bin gespannt, was Blomquist zu meiner Auswahl sagt und wie euch das gefällt, wenn euch zwei Schreiber ihre Ideen und Tipps zu einem Thema geben.

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Reißverschlüsse werden aufgedruckt – G-STAR RAW BY MARC NEWSON

Bevor ich euch liebe Horstsonians was zu den Teilen dieser Kooperation zwischen dem Designer Marc Newson und G-Star erzähle, habe ich eine Frage an Marketing und Werbung bei G-Star: Warum um alles in der Welt steckt ihr in diese Klamotten keine coolen Jungs mit 1A Street Credibility? Lookbook Bilder ohne Models oder Role Models zu fotografieren findet Daisy nicht gut. Ihr wollt ja auch, dass echte Menschen die Teile kaufen und das funktioniert in aller Regel besser, wenn man die Outfits gleich an welchen zeigt.
Aber sonst läuft alles bestens, T-Shirts, Hoodies und Hosen der G-Star Raw by Marc Newson Serie gefallen Daisy sehr gut, sind wirklich gelungen, wie man es von so einer Kollaboration, die seit 2003 geführt wird, erwarten kann.

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Wenn Daisy ein Mann wäre, dann…

… gäbe es da schon das eine oder andere sehr verlockende Frühlingsoutfit.

Ich bin auf Horstson die Minderheit, kann auf einem Männermodeblog ja nicht von den luftigen Seidentüllkleidern schwärmen, die ich gerne kaufen würde. Drum hat mir euer Lieblingsblogger Horst erlaubt, heute mal so zu tun, als wäre ich ein Mann der von Modeladen zu Modeladen geht und seine Frühlingsgarderobe – mit einem ganz unrealistisch nicht limitierten Budget – einkauft. Und daran, was ich da so zusammenkaufe, will ich euch nun teilhaben lassen.
Los geht es mit den bunten Teilen und einem Rockstar-Outfit, zwei Entscheidungen, die sich etwas später vielleicht doch als Eintagsfliegen herausstellen werden: Da wäre diese umwerfend auffallende Blumenkindhose von Roberto Cavalli, die ich allerdings mit T-Shirts (auch Band-T-Shirts) und Cardigans tragen würde. Nicht wesentlich dezenter ist die tiefblaue Kombination aus einer schmalen Hose, dem gleichfarbigen Cardigan und dem dazu passenden Hemd, ebenfalls von Cavalli …weglassen würde Daisy aber das weiße Hemd und diesen Gürtel.

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Fünfzig Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs in hochhackigen Schuhen – Germanys Next Topmodel, Staffel sechs

Supermodels, Topmodels, Models, Models, Models, Models… Mädels, es gibt schon viel zu viele von euch. Agenturwände rund um den Erdball sind voll mit den SED-Cards von Models, die Models sind, um Model zu sein. Und nun kommen noch ein paar Karteileichen dazu, von Heidi Klum höchstpersönlich dazu auserkoren und von ihren beiden neuen Jury-Sidekicks, einem Creative Director namens Thomas Hayo, und dem Designer Thomas Rath, unterstützt. Schon kommenden Donnerstag geht es los. Ui, so bald schon! Da kämpfen dann wieder hübsche Mädchen von nebenan auf mehr oder weniger langen Beinen darum, die Nachfolge von Backfisch Lena Gercke, dem Rothaarwunder Barbara Meier, der immerhin sehr langbeinigen Jennifer Hof, der aufdringlichen Betriebsnudel unter den Topmodels, Sara Nuru, und nicht zuletzt von Exotin Alisar Ailabouni, die als Österreicherin sowas wie ein GNTM Unfall ist, anzutreten. Das bedeutet dann für die neue Gewinnerin, Germanys Tomodel Nummer sechs, im günstigsten Fall, ein paar lukrative Werbejobs bei Deutschen Werbetreibenden abzustauben, die diesen – nicht internationalen – Mädchen ohnehin am meisten bringen. Und, entlang der Verwertungskette, die der Sender ProSieben rund um die Teilnehmerinnen und Gewinnerinnen der Staffeln bildet, als Gast von Show zu Show zu tingeln … mit Marie Nasemann über den Roten Teppich wackeln zu dürfen … die singt ja mittlerweile als O bei Rio, der ersten Model-Girlband Deutschlands und war mit ihren unmusikalischen Girlband-Kolleginnen R und I, unter denen immerhin auch die Freundin von einem der beiden Ochsenknecht-Söhne sein soll, immerhin schon bei Stefan Raab.

Kennt eigentlich irgendjemand von euch den Lambertz Kalender? Das ist so eine Art süße Ausgabe des Originals von Pirelli, in dem Heidis Topmodels in spe neben anderen Topmodels wie Sandy Meier Wölden und Monika Ivancan ab und an – bis zur Unkenntlichkeit kostümiert – zu sehen sind. Wenn ich Herr Dr. Hermann Bühlbecker wäre, würde ich meinen nächsten Kalender mit echten Topmodels und einem Top-Fotograf produzieren, um in die Liga des großen Vorbilds vorzustoßen… aber natürlich ist es sehr verlockend, mit der Buchung eines der Mädchen aus GNTM extra kostenlose Werbezeit in den Magazinen auf ProSieben und Sat1 zu bekommen, wo die Making-Of-Berichte dieser Produktionen rauf und runter gezeigt werden. Man gewinnt überhaupt den Eindruck, dass Germanys Next Topmodel mit seiner überaus ergiebigen Verwertungskette an Kurzbeiträgen für alle möglichen Formate und Sendungen hauptsächlich ein kostengünstiger MAZ-Materiallieferant sein soll.

Nun gut, damit ihr euch an die Gesichter der Gewinnerinnen erinnert, bevor die fünfzig Kandidatinnen der sechsten Staffel mit ihrer Schönheit alles auslöschen, hier noch mal alle Cosmopolitan Cover, die ja sowas wie der Hauptgewinn für das Topmodel sind. Ihr kennt das, nirgends wird so viel geflennt, gezittert und halb zusammengeklappt wie vor dem Blanko eingeblendeten Cover der Cosmopolitan in der Entscheidungsshow von Germanys Next Topmodel. Verglichen damit, fallen die Ergebnisse der Covershoots immer sehr mau aus; obwohl die (von Staffel zu Staffel immer fragiler wirkende) Chefredakteurin der Cosmopolitan, Petra Winter, höchstpersönlich mit Heidi und dem Fotograf daran arbeitet, dass alles superperfekt wird. Was soll also diesmal anders laufen? Natürlich hat Heidi geschickt lancieren lassen, dass es die Mädchen in Staffel sechs mit den strengsten Richtlinien und Regeln zu tun bekommen, die es jemals bei GNTM gab. Aber macht das die Mädchen geeigneter, die sich bei dieser Castingshow bewerben? Nein, nein und nochmals nein. Jedes schlaue Mädchen weiß, dass man, wenn man denn dafür geeignet ist, Model zu sein, einfach bei der besten Agentur in seiner Stadt zu einem der Casting Calls geht und sich von den Fachleuten dort ansehen und vermessen lässt, um am Ende des kurzen Intermezzos in einer echten Modelagentur zu erfahren, wie denn die Chancen für eine Modellaufbahn eingeschätzt werden. Alles andere ist Casting-Show-Klimbim. Viele der Mädels, die an GNTM teilnehmen, wissen das natürlich und tun es trotzdem, um den Blueprints all der schon in den vorangegangenen Staffeln nicht für den Beruf geeigneten Mädchen und Frauen, für die danach aber beim Fernsehen immer mal ein paar Krümelchen abgefallen sind, nach zu ahmen. Fiona Erdmann, Gina Lisa Lohfink, Anni irgendwas und Sarah Knappik aus dem Dschungelcamp und wie sie alle heißen mögen, verdienen heute als moderne Tingeltangel-Mademoiselles im Fernsehen mehr als in ihrem nicht erlernten Beruf, mit dem nicht begonnenen oder nicht abgeschlossenen Studium. Und das ist auch der einzige Grund, weshalb mir keines der Mädchen leidtun wird, wenn Heidi und ihre neuen Folterknechte das eine oder andere Mal kräftiger zulangen werden.

Aber so viel will Daisy allen Topmodel-Berufsanwärterinnen bei GNTM und sonst wo auf der Welt noch mit auf den steinigen Weg geben: Wenige Berufskarrieren sind ebenso unwahrscheinlich, wie die eines Topmodels. Nobelpreisträger und Academy Award Winner sind schließlich auch keine realistischen Berufsperspektiven. Heute gibt es überall auf der Welt eine derartige Schwemme an Models und solchen Mädchen und Frauen, die ganz dringend welche werde wollen, dass es selbst für bekannte und gute Models immer schwerer wird, aus dieser ungesunden Masse heraus zu glänzen. Heutige Topmodels verdienen erheblich weniger, als die Generation davor. Von einem Vergleich mit Kate Moss und Gisele Bundchen ganz zu schweigen. Ausnahmen sind nur die Models mit Major Contracts bei Beauty Companies oder die Handvoll Glücklicher, die in den Katalogen und auf PR-Veranstaltungen von Victorias Secret rumturnt, denn auch dort ist das gute Geld entgegen hartnäckigen Gerüchten nicht damit verdient, dass man in der Show über den Laufsteg schwebt. Natürlich arbeiten die bekanntesten Models der Welt auch für schnöde Werbekunden rund um den Erdball, mit deren Honoraren die Illusion vom bestens bezahlten Topmodel, das die tollsten Shows läuft und schon auf dem Cover der Vogue war, überhaupt erst aufrecht erhalten werden kann. Für Moulinex, Danone oder eine der vielen Consumer Brands zu werben oder mehrtägige Katalogshoots zu bekommen, damit verdienen heutige Topmodels das gute Geld. Aber die verdienen zumindest gut.

Wenn man aber in den Modelagenturen mal durchzählt, wie viele Models in nur einer Agentur „unter Vertrag“ sind, und dann die Zahl der Models mit – für diesen Beruf angeblich ganz bescheidenen – monatlichen Einkünften pro Person hochzurechnen versucht, dann kommt man bei mehreren hundert Models in jeder Agentur auf abstruse Umsätze, die so ja nie erzielt werden können. Wenn jedes Model im Schnitt 3.000 Euro Honorarumsatz pro Monat und Agentur erzielen würde, dann wären das bei 350 Models, die in einigen Deutschen Agenturen im Pool sind, rund 12.600.000 Euro Honorarumsatz, den diese Agenturen mindestens lukrieren würden… die Realität sieht deutlich bescheidener aus. Mindestens ein Drittel aller Models mit SED-Card arbeitet nicht. Ein weiteres Drittel nur sehr sporadisch, also ein bis dreieimal pro Jahr. Das letzte Drittel teilt sich in eine Spitze, die von wenigen Models im Stall gebildet wird, die in Deutschland und/oder international gut arbeiten. Der Rest bringt gute Umsätze durch ganz normale Katalog- und Werbeshoots. Die Wahrscheinlichkeit, dass man zu ersterem oder zweitem Drittel der Models zählen wird, steigt mit der Überzahl an hübschen Mädchen täglich an.
Darüber, ob man beizeiten an ein Shooting mit einem der besten Fotografen der Welt kommt und dann mit dieser Referenz im Modelbuch neue Kunden geködert werden können, entscheidet neben dem blendenden Aussehen und der Erfüllung unwirklicher Voraussetzungen alleine Glück und nicht Fleiß und Biss und Ellenbogen, wie Heidi das so gerne postuliert. Heidis Glück war, dass sie mit ihrem fabelhaften Körper dem Fotograf Robert Erdmann auffiel, der gerade für das Cover der Sports Illustrated castete. Heute gibt es fünfmal so viele Models, die alle irgendwie nicht hässlich oder krumm gewachsen sind, da wird aus der Wahrscheinlichkeit, solches Glück wie Heidi zu haben, ganz schnell eine Unwahrscheinlichkeit von 100 Prozent. Werdet also lieber Neurochirurginnen, Oberstaatsanwältinnen oder Vorstandsvorsitzende der DeutschenBank, das ist leichter zu erreichen. Daisy ist aber gespannt, wie sich die handverlesenen fünfzig Hühner, die ab Donnerstag wöchentlich zu sehen sein werden, in Heidis Glitzerwelt bewähren. Und, wer weiß, vielleicht ist ja wirklich mal eine dabei. Kommt mir jetzt bitte nicht mit Vanessa Hegelmaier, die es alleine geschafft haben soll. Topmodel-Karrieren zu erfinden, das langweilt und ist uncool…

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Friede den Hütten – Krieg den Palästen: Görtz 17 eröffnet auf der Schanze

Ob das Zufall ist, dass mich euer Lieblingsblogger Horst fünf Tage nach der Wahl in der HorstsonHansestadtHamburg heute Morgen mit den Infos und dem Material zu diesem politisch brisanten Bericht in einen kleinen Schockzustand versetzte? Egal – denn eigentlich liebt Daisy politische Themen. Und darum geht es hier: Da ist einmal die Schanze, ein entspannt abgerocktes aber zunehmend mit schickem Publikum und dessen Läden durchsetztes, innerstädtisches Szeneviertel rund um Sternschanze und Schulterblatt in Hamburg. Das liegt, wenn man gut zu Fuß ist, keine fünfzehn Minuten entfernt von der Innenalster, über deren Grad an Noblesse man auf Horstson kein Wort mehr verlieren muss. Und nun zum Skandal: Man munkelt schon lange, dass die Schanze Begehrlichkeiten bei den Expansionsspezialisten von Mode- und Accessoire-Handelsketten wie Goertz und H&M geweckt hätte. Soweit nichts Ungewöhnliches, denkt Daisy, die Läden dieser Kette sitzen ja weltweit dort, wo in A-Lagen oder auf der grünen Wiese die beste Frequenz gemessen werden konnte. Wen regt das also auf und warum?

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Myosotis-Blau ist alles was ich trage!

Nein, Daisy dreht jetzt nicht völlig durch. Das sollte natürlich Vergissmeinnicht-Blau heißen und ich oute mich auch sofort hinsichtlich der Quelle: Den lateinischen Namen habe ich trotz lausigem Schullatein nicht gewusst sondern bei Wikipedia gefunden. Aber hier geht es ohnehin nur um das für Männer neue, helle Blau in verschiedenen Schattierungen, das man den romantisch-bezaubernden und zarten Blütenblättern des Vergissmeinnicht zuordnen kann. Auf der Suche nach schönen Outfits in dieser entspannt-eleganten Farbe sind mir dann wahrscheinlich auch ein paar Hortensien und Kornblumen entgegen gehüpft. Der nahende Frühling scheint an meiner Psyche nicht spurlos vorüber zu gehen…..
Wer soll sowas tragen? Alle Männer, die im Frühling und Sommer Lust auf etwas mehr Farbe haben, mit Orange, Zitronengelb(Daisy’s Lieblingsfarbe!) und ähnlich leuchtenden Farben aber wenig am Hut haben. Blau ergibt ja mit den relativ hellen Hauttönen in unseren Breiten ein sehr gutes Matching; und das dezente Vergissmeinnicht-Blau ist zwar ein modisches Statement, sowas wie die helle Lieblingsfarbe der Herren und Damen Designer, die man aktuell in einigen Kollektionen antrifft, aber tragen kann man dieses Blau auch nach der Saison immer.

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Die neuen Mäntel für Männer sind da

Daisy liebt den Winter, will jetzt aber auch endlich wieder einen ihrer viel leichteren – im lauen Frühlingslüftchen flatternden – Mäntel tragen …. Geht es euch auch so? Ja, dann sollten wir genau jetzt damit beginnen, unsere Bestände zu prüfen und etwaige Mantelkäufe ins Auge zu fassen. Solange die schönsten Modelle noch nicht weg verkauft sind. Naturgemäß lohnt die Anschaffung eines neuen Mantels am ehesten, wenn es einer ist, den wir nicht schon so ähnlich im Schrank haben. Daher habe ich mich bei einigen Labels mit soliden Mänteln umgesehen und stelle euch das Ergebnis nun querbeet vor: So viel vorweg, mit diesem kessen Sultanshütchen als Accessoire würde ich einen echten Horstsonian nie auf die Straße schicken. Das würde Horst auch gar nicht dulden. Stellt euch den eleganten, Sandfarbenen Mantel von Yves Saint Lauren also bitte ohne Kopfputz vor. Die schlanke Silhouette und der schmale Ledergürtel wirken schick aber nicht zu sehr herausgeputzt und der Sandton passt zu allen Farben in eurem Schrank. Ebenfalls Sandfarben und mit Gürtel, hier zum Binden, ist der kurze Mantel von Viktor & Rolf, dessen modische Akzente, der doppelte Smoking-Reverskragen, die Schwarze Knopfleiste und die Schwarzen Paspeln an den Tascheneingriffen, auch Daisy überzeugen können. Sowas hat Mann noch nicht im Schrank.

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Kopfüber in die Zuckerwatte…

… gaaaaaaaanz weich fallen und ringsherum alles zuckersüüüüüüüüß …

Bis vor kurzem hätte ich auf die Frage, was denn heutige Teenage-Dreams sind noch geantwortet: Ständig frisch verliebt und auf dem Weg – und da gibt es noch den süßen Titel der noch viel süßeren Katy Perry. Aber man lernt ja gern dazu. So hat Daisy als facebookerin in der Gruppe BloggerInnen erfahren, was in Teenager-Träumen heute an- scheinend immer häufiger irrlichtert. Es begann damit, dass ein Blogger-Innovator auf seinem einschlägigen Blog „One Guy. One Hater“ in der Rubrik „Shame Of The Week“ infrage stellte, ob es denn gut sei, dass die erst fünfzehnjährige Bloggerin Laura ihren Blog „The Limits Of Control“ als Plattform der nicht ganz alters- und entwicklungsstandgemäßen Selbstdarstellung als Lolita vom Dienst nutzt; mit zum Beispiel siebzehn Fotos von sich in einem an sich hübschen Zara Kleid, zuerst an die Wand gelehnt, dann räkelt sich Laura mit kunstvoll zerwuschelter BedHead-Mähne und immer noch im selben Kleid im Bett… oder aber, Laura zeigt sich gleich nur in Wäsche und schwarzen Stay Ups mit Schlafzimmerblick und geschürzten Lippen*. Für Daisy war das also ganz klar eine legitime Frage des Hater-Bloggers, da Fünfzehnjährige laut Gesetz ja noch Schutzbefohlene sind. Oder wurde das Gesetz etwa abgeschafft?

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Guess Who? No.2

Die Lösung zu Daisy’s erstem Personen-auf-Fotos-raten-Spiel am 31. Januar hattet ihr ja sofort raus. Wie uns der Gewinner liebenswürdigerweise hat wissen lassen, ist das Schokopaket nur leider teilweise zu Hüftgold geworden. Oooops, aber macht ja nichts, der Frühling kommt und mit ihm nimmt ja auch der Bewegungsdrang ganz automatisch zu und die Pfunde purzeln bis zur Strandsaison. Also legen wir gleich nach. Umso lieber, als Daisy’s Lieblingsblog sich möglicherweise Inspiration auf Horstson geholt hat und seine Leser nun unter dem Titel Who’s That Boy? raten lässt, wer der Junge auf dem SW-Foto ist. Ne super Idee, finde ich und so ein tolles Foto!

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Männer, Mann zeigt wieder Bein

Anscheinend gibt es rund um den Erdball noch nicht genug Männer in kurzen Hosen im Straßenbild, denn die Designer haben in ihren aktuellen Kollektionen fast alle für Nachschub mit kurzem Bein gesorgt. Man zeigt also im Frühling und Sommer wieder Bein. Und zwar ziemlich viel davon, so kurz ist so manche Short geraten. Aber vielleicht heißen die bei Männern neuerdings auch Hot Pants. Abseits von Freizeit und Stränden in so kurzen Hosen unterwegs? Da stellen sich Daisy naturgemäß ein paar Fragen: Sind das nur Showteile, oder habt ihr tatsächlich vor, so ins Büro oder zur Verabredung zu gehen? Plagen euch ähnliche Sorgen wie Frauen, die vor dem Tragen von kurzen Hosen lange über den Erhaltungszustand ihrer Beine nachdenken. Welche Altersgrenze setzt ihr euch für kurze Hosen, außerhalb der Freizeit? Hat überhaupt irgendjemand von euch vor, den Designern den Gefallen zu tun und so rumzulaufen? Was denkt ihr, wenn ihr einen Mann in Sakko und Hemd mit dazu passenden Shorts seht?

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