Allgemein

Fünfzig Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs in hochhackigen Schuhen – Germanys Next Topmodel, Staffel sechs

Supermodels, Topmodels, Models, Models, Models, Models… Mädels, es gibt schon viel zu viele von euch. Agenturwände rund um den Erdball sind voll mit den SED-Cards von Models, die Models sind, um Model zu sein. Und nun kommen noch ein paar Karteileichen dazu, von Heidi Klum höchstpersönlich dazu auserkoren und von ihren beiden neuen Jury-Sidekicks, einem Creative Director namens Thomas Hayo, und dem Designer Thomas Rath, unterstützt. Schon kommenden Donnerstag geht es los. Ui, so bald schon! Da kämpfen dann wieder hübsche Mädchen von nebenan auf mehr oder weniger langen Beinen darum, die Nachfolge von Backfisch Lena Gercke, dem Rothaarwunder Barbara Meier, der immerhin sehr langbeinigen Jennifer Hof, der aufdringlichen Betriebsnudel unter den Topmodels, Sara Nuru, und nicht zuletzt von Exotin Alisar Ailabouni, die als Österreicherin sowas wie ein GNTM Unfall ist, anzutreten. Das bedeutet dann für die neue Gewinnerin, Germanys Tomodel Nummer sechs, im günstigsten Fall, ein paar lukrative Werbejobs bei Deutschen Werbetreibenden abzustauben, die diesen – nicht internationalen – Mädchen ohnehin am meisten bringen. Und, entlang der Verwertungskette, die der Sender ProSieben rund um die Teilnehmerinnen und Gewinnerinnen der Staffeln bildet, als Gast von Show zu Show zu tingeln … mit Marie Nasemann über den Roten Teppich wackeln zu dürfen … die singt ja mittlerweile als O bei Rio, der ersten Model-Girlband Deutschlands und war mit ihren unmusikalischen Girlband-Kolleginnen R und I, unter denen immerhin auch die Freundin von einem der beiden Ochsenknecht-Söhne sein soll, immerhin schon bei Stefan Raab.

Kennt eigentlich irgendjemand von euch den Lambertz Kalender? Das ist so eine Art süße Ausgabe des Originals von Pirelli, in dem Heidis Topmodels in spe neben anderen Topmodels wie Sandy Meier Wölden und Monika Ivancan ab und an – bis zur Unkenntlichkeit kostümiert – zu sehen sind. Wenn ich Herr Dr. Hermann Bühlbecker wäre, würde ich meinen nächsten Kalender mit echten Topmodels und einem Top-Fotograf produzieren, um in die Liga des großen Vorbilds vorzustoßen… aber natürlich ist es sehr verlockend, mit der Buchung eines der Mädchen aus GNTM extra kostenlose Werbezeit in den Magazinen auf ProSieben und Sat1 zu bekommen, wo die Making-Of-Berichte dieser Produktionen rauf und runter gezeigt werden. Man gewinnt überhaupt den Eindruck, dass Germanys Next Topmodel mit seiner überaus ergiebigen Verwertungskette an Kurzbeiträgen für alle möglichen Formate und Sendungen hauptsächlich ein kostengünstiger MAZ-Materiallieferant sein soll.

Nun gut, damit ihr euch an die Gesichter der Gewinnerinnen erinnert, bevor die fünfzig Kandidatinnen der sechsten Staffel mit ihrer Schönheit alles auslöschen, hier noch mal alle Cosmopolitan Cover, die ja sowas wie der Hauptgewinn für das Topmodel sind. Ihr kennt das, nirgends wird so viel geflennt, gezittert und halb zusammengeklappt wie vor dem Blanko eingeblendeten Cover der Cosmopolitan in der Entscheidungsshow von Germanys Next Topmodel. Verglichen damit, fallen die Ergebnisse der Covershoots immer sehr mau aus; obwohl die (von Staffel zu Staffel immer fragiler wirkende) Chefredakteurin der Cosmopolitan, Petra Winter, höchstpersönlich mit Heidi und dem Fotograf daran arbeitet, dass alles superperfekt wird. Was soll also diesmal anders laufen? Natürlich hat Heidi geschickt lancieren lassen, dass es die Mädchen in Staffel sechs mit den strengsten Richtlinien und Regeln zu tun bekommen, die es jemals bei GNTM gab. Aber macht das die Mädchen geeigneter, die sich bei dieser Castingshow bewerben? Nein, nein und nochmals nein. Jedes schlaue Mädchen weiß, dass man, wenn man denn dafür geeignet ist, Model zu sein, einfach bei der besten Agentur in seiner Stadt zu einem der Casting Calls geht und sich von den Fachleuten dort ansehen und vermessen lässt, um am Ende des kurzen Intermezzos in einer echten Modelagentur zu erfahren, wie denn die Chancen für eine Modellaufbahn eingeschätzt werden. Alles andere ist Casting-Show-Klimbim. Viele der Mädels, die an GNTM teilnehmen, wissen das natürlich und tun es trotzdem, um den Blueprints all der schon in den vorangegangenen Staffeln nicht für den Beruf geeigneten Mädchen und Frauen, für die danach aber beim Fernsehen immer mal ein paar Krümelchen abgefallen sind, nach zu ahmen. Fiona Erdmann, Gina Lisa Lohfink, Anni irgendwas und Sarah Knappik aus dem Dschungelcamp und wie sie alle heißen mögen, verdienen heute als moderne Tingeltangel-Mademoiselles im Fernsehen mehr als in ihrem nicht erlernten Beruf, mit dem nicht begonnenen oder nicht abgeschlossenen Studium. Und das ist auch der einzige Grund, weshalb mir keines der Mädchen leidtun wird, wenn Heidi und ihre neuen Folterknechte das eine oder andere Mal kräftiger zulangen werden.

Aber so viel will Daisy allen Topmodel-Berufsanwärterinnen bei GNTM und sonst wo auf der Welt noch mit auf den steinigen Weg geben: Wenige Berufskarrieren sind ebenso unwahrscheinlich, wie die eines Topmodels. Nobelpreisträger und Academy Award Winner sind schließlich auch keine realistischen Berufsperspektiven. Heute gibt es überall auf der Welt eine derartige Schwemme an Models und solchen Mädchen und Frauen, die ganz dringend welche werde wollen, dass es selbst für bekannte und gute Models immer schwerer wird, aus dieser ungesunden Masse heraus zu glänzen. Heutige Topmodels verdienen erheblich weniger, als die Generation davor. Von einem Vergleich mit Kate Moss und Gisele Bundchen ganz zu schweigen. Ausnahmen sind nur die Models mit Major Contracts bei Beauty Companies oder die Handvoll Glücklicher, die in den Katalogen und auf PR-Veranstaltungen von Victorias Secret rumturnt, denn auch dort ist das gute Geld entgegen hartnäckigen Gerüchten nicht damit verdient, dass man in der Show über den Laufsteg schwebt. Natürlich arbeiten die bekanntesten Models der Welt auch für schnöde Werbekunden rund um den Erdball, mit deren Honoraren die Illusion vom bestens bezahlten Topmodel, das die tollsten Shows läuft und schon auf dem Cover der Vogue war, überhaupt erst aufrecht erhalten werden kann. Für Moulinex, Danone oder eine der vielen Consumer Brands zu werben oder mehrtägige Katalogshoots zu bekommen, damit verdienen heutige Topmodels das gute Geld. Aber die verdienen zumindest gut.

Wenn man aber in den Modelagenturen mal durchzählt, wie viele Models in nur einer Agentur „unter Vertrag“ sind, und dann die Zahl der Models mit – für diesen Beruf angeblich ganz bescheidenen – monatlichen Einkünften pro Person hochzurechnen versucht, dann kommt man bei mehreren hundert Models in jeder Agentur auf abstruse Umsätze, die so ja nie erzielt werden können. Wenn jedes Model im Schnitt 3.000 Euro Honorarumsatz pro Monat und Agentur erzielen würde, dann wären das bei 350 Models, die in einigen Deutschen Agenturen im Pool sind, rund 12.600.000 Euro Honorarumsatz, den diese Agenturen mindestens lukrieren würden… die Realität sieht deutlich bescheidener aus. Mindestens ein Drittel aller Models mit SED-Card arbeitet nicht. Ein weiteres Drittel nur sehr sporadisch, also ein bis dreieimal pro Jahr. Das letzte Drittel teilt sich in eine Spitze, die von wenigen Models im Stall gebildet wird, die in Deutschland und/oder international gut arbeiten. Der Rest bringt gute Umsätze durch ganz normale Katalog- und Werbeshoots. Die Wahrscheinlichkeit, dass man zu ersterem oder zweitem Drittel der Models zählen wird, steigt mit der Überzahl an hübschen Mädchen täglich an.
Darüber, ob man beizeiten an ein Shooting mit einem der besten Fotografen der Welt kommt und dann mit dieser Referenz im Modelbuch neue Kunden geködert werden können, entscheidet neben dem blendenden Aussehen und der Erfüllung unwirklicher Voraussetzungen alleine Glück und nicht Fleiß und Biss und Ellenbogen, wie Heidi das so gerne postuliert. Heidis Glück war, dass sie mit ihrem fabelhaften Körper dem Fotograf Robert Erdmann auffiel, der gerade für das Cover der Sports Illustrated castete. Heute gibt es fünfmal so viele Models, die alle irgendwie nicht hässlich oder krumm gewachsen sind, da wird aus der Wahrscheinlichkeit, solches Glück wie Heidi zu haben, ganz schnell eine Unwahrscheinlichkeit von 100 Prozent. Werdet also lieber Neurochirurginnen, Oberstaatsanwältinnen oder Vorstandsvorsitzende der DeutschenBank, das ist leichter zu erreichen. Daisy ist aber gespannt, wie sich die handverlesenen fünfzig Hühner, die ab Donnerstag wöchentlich zu sehen sein werden, in Heidis Glitzerwelt bewähren. Und, wer weiß, vielleicht ist ja wirklich mal eine dabei. Kommt mir jetzt bitte nicht mit Vanessa Hegelmaier, die es alleine geschafft haben soll. Topmodel-Karrieren zu erfinden, das langweilt und ist uncool…

Bilder: sports illustrated; Pro 7; Cosmopolitan; The Rio Girls

  • Rene Schaller
    27. Februar 2011 at 22:11

    Ich mag Vanessa Hegelmaier!

  • Daisydora
    28. Februar 2011 at 07:11

    @Chris

    Das trifft es ganz gut ….. die Kandidatinnen agieren wie Darstellerinnen, lassen sich dem Anschein nach gerne für das Format instrumentalisiren …. man will ja in der Hautsache berühmt werden ….

    @Rene

    Das ist ja auch OK.

    Ich wollte nur relativieren, was an Erfolgsmeldungen immer wieder mal wo zu lesen ist ….

    … Vanessa Hegelmaiers Gesicht ist leider viel zu wenig einprägsam, um in die Topmodelliga aufzusteigen …. die Proportionen sind mir rein fachlich gesehen auch nicht gut genug …. drum hat sie sich ja so dünn gehungert …

    Für mich lautet die Frage, warum sollte ich so ein Mödel einem Kunden empfehlen, wenn er Cecilia Mendez und Kolleginnen bekommen kann. Es sollte immer das beste Model im verfügbaren Budget zu Zuge kommen … so mein Credo….

    🙂

  • itsallaboutchanel
    28. Februar 2011 at 11:40

    ich finde furchtbar, wie junge Frauen in solchen Sendungen „verheizt“ werden und das Spiel mit ihren Gefühlen/Ambitionen für dramaturgische Zwecke missbraucht wird. Heidi ist eine kontrollsüchitge, asexuelle Hexe!

  • itsallaboutchanel
    28. Februar 2011 at 11:43

    wie macht man eigentlich da oben ein Profilbild hin? Hab so Freude an den Blythepuppen 😉

  • siegmarberlin
    28. Februar 2011 at 13:59

    vollständig überflüssige Sendung ( Soap ) um den Sender wie Fr. Klum noch ein bißchen Geld aufs Konto zu bringen. Nicht einschalten, dann lösst sich das Problem ganz schnell.

  • Trulla
    28. Februar 2011 at 16:46

    Unnötig, unnötiger, GNTM. Heidi Klum wittert das Ende ihres Karriere-Catwalks und will natürlich um jeden Preis in den Medien bleiben. Konkurrenz in der Jury löst sie einfach mit Kündigung und Ersatzpudeln. Oder warum ist Bruce, nachdem er so bekannt und beliebt wurde, durch irgendeinen anderen „renommierten“ Juror ersetzt woden?

  • siegmarberlin
    28. Februar 2011 at 17:10

    @ daisydora
    ich habe schon gemerkt, dass du vanessa H. nicht wirklich magst, nur eines muss man ihr zugestehen, dass sie als einzigste Teilnehmerin dieser blöden Castingshow wirkliche Pariser Lauftstegluft bei den grossen Namen ( u.a. LV ) schnuppern durfte. Ob sie sich hält eine andere Frage. Ich hoffe nur, das es Fr. Klum wirklich ärgert, da sie ja freiwillig gegangen ist.

  • Daisydora
    28. Februar 2011 at 19:19

    @itsallaboutchanel

    Über die ersten drei Staffeln habe ich auch so gedacht wie du. Mittlerweile weiß aber jede Bewerberin bzw. Kandidatin, wie der Klumsche-Promoladen läuft. Und die Mädels machen, nicht selten auf Grundlage des Einverständnis der Erziehungsberechtigten, dennoch mit, weil sie im schlechtesten Fall des Abschneidens damit spekulieren, im Fernsehen für Geld von Show zu Show tingeln zu dürfen und Geld für Auftritte auf Roten Teppichen zu bekommen. Fazit: Es wird mit offenen Karten gespielt, das macht die Show und die darin getroffenen Aussagen nicht wahrer oder besser, aber die Mädchen sind alle darüber im Bilde……

    Ich finde es schade, dass man daran immer wieder festmachen kann, dass Mädchen nach (im Beruf vermeintlich) leicht verdientem Geld auf der Jagd sind ….. 🙂

    @siegmarberlin

    Genau, völlig überflüssig, nicht sehr unterhaltsam und lehhreich im Sinne des Berufes auch nicht…. ich schaue sicher wieder nicht, halte das seit Staffel drei so…

    Ich habe absolut nichts gegen Vanessa Hegelmaier, die sicher sehr hübsch ist … mich stört nur, dass immer wieder lanciert wird, wie erfolgreich sie international ist, denn das stimmt so nicht. Man muss ja nur mal in die Referenzen bei der Agentur reinschaun‘ … daran kann man immer festmachen, wie viele echt bezahlte Jobs ein Model hatte .. aber da kommt ja hoffentlich noch was nach. Nur leicht wird es nicht, da man ihr Gesicht nicht erinnert, so hübsch es auch sein mag. Ich beurteile das ja rein fachlich, aber selbstverständlich freue ich mich immer für eine junge Frau, wenn sie so eine Schau wie LV bzw. große Schauen mitlaufen darf. Dafür gibt es aber dennoch nur Taschengeld und mal ein paar Klamotten. Denn, würden die großen Häuser gutes Geld für Models ausgeben, dann würden in vielen Shows jeweils mehere Topmodels laufen …

    Die Mädels aus GNTM, die in Deutschland arbeiten und im TV von Show zu Show tingeln, verdienen besser als Vanessa…

    Ich weiss es nicht, aber Heidi Klum ist das glaube ich alles egal. In der ersten Staffel gab es eine sechszehnjährige Potsdamerin, Luise, die bei Victorias Secret von einer Agentin von dnamodels angesprochen wurde … niemand aus der Mannschaft hat dem Mädel dabei geholfen, den Kontakt zu nutzen, obwohl das die beste Agentur der Welt ist ….

    🙂

  • Daisydora
    28. Februar 2011 at 19:23

    @Trulla

    Heidi Klum ist längst ein Showstar, alledings hat sie als dieser auch nicht mehr Herz als davor…

    Ich fand Heidis Umgang mit der Jury schon seit der Staffel eins unterirdisch … und die besten Jurymitglieder wären glaube ich Armin Morbach und Peyman Amin…. ich habe aber auch nichts gegen Bruce, obwohl ich den neuen lustiger finde … nur schau‘ ich ja nicht mehr zu … 🙂

  • klear
    1. März 2011 at 20:43

    also ich hab nur die ersten zwei staffel wirklich verfolgt…
    wobei ich bei der ersten staffel nie so weit gegangen bin, ein champions league spiel von fcb zu verpassen…(sendetag war damals mittwoch)

    gntm1: @ daisydora: ist luise die blonde, von der antoine verglas gemeint hat, sie hätte das gesicht einer schauspielerin??? die wurde deshalb aus der sendung befördert, weil sie nach 3 stunden unterwassergrinsen mal aufgetaucht ist, um höflich nach luft zu schnappen..
    heidi hat ihr mangelnde leidensfähigkeit und biss bescheinigt und raus die maus…
    ebenfalls sehr hübsch fand ich eine mit sog. piercing blue eyes, die erst garnicht in den erlauchten kreis der top10 kam… begründung unbekannt.. vermutung zu hübsch:-)
    fazit gntm1: nach echten models wird nicht gecastet

    bei der zweiten staffel konnte ich dann danke eines lässigen arbeitgebers ( waren das noch zeiten) die staffel bis hin zu den beiträgen in den foren verfolgen..
    nicht dass ich es aus staffel 1 nicht schon gewohnt gewesen wäre, dass meine favoritinnen vorher rausgekickt werden (in staffel 2 waren es hana und anja… ) nein, jetzt kam auch noch die expertisen bzgl. modeltauglichkeit der einzelnen kandidatinnen in dem besagten forum hinzu..
    bei hana hat man sich noch die mühe gemacht eine detailanalyse durchzuführen.. ich glaub bei anlegen einer imaginären wasserwaage war die nase krum, die augen zu klein udn die zähne bildete auch kein 90 grad winkle..
    bei anja hat man sich das ganz gleich gespart .. sie wurde -achtung- gleich mal pauschal als hackfresse tituliert… das märchen mit dem gehen war dann das i-tüpfelchen…
    fazit gntm2 : ich bin heilfroh dass der otto-normal-katalog anschauer nicht castet… wir hätten dann lauter gleiche haargenau ausgemessene symmmetrie gesichter ..die man wahrscheinlich nicht mhr auseinander halten könnte..eleganz einzigartigkeit nettigkeit frischheit.. ( kann man nicht berechnen )fehlanzeige!

    zu den restlichen staffeln kann ich nicht mehr viel sagen ausser, dass ich die letzte staffel was fotographen udn modelauswahl betraffe.. bei weitem besser als was davor stattfand, wahrscheinlich sind deshalb auch die quoten gesunken.. man hat sich mehr auf walter chin und konsorten udn weniger auf zickenkrieg focussiert ..was den gemein pöbel(erfahrung aus forumsbesuch ) dann wohl eher nicht interessiert..

    das vanessa hegelmaier international so erfolgreich ist, berichent sicher ganz gern castingfüchse rumd frl. weis und les mads.. ( wegen dem auftritt bei LV
    ansonsten glaub bringt ihr die aktuelle nationale goldwell kampagne mehr kohle ein.( ich denk das ist sie)

    so jetzt hoff ich dieser post ist einigermaßen schmerzfrei zz lesen (alle vergessenen endungen seien verziehen) udn auch dort gelandet wo er hingehört.

  • Daisydora
    2. März 2011 at 08:51

    @klear

    Dankeschön für deinen Kommentar!

    Ja, das war Luise mit dem schönen Gesicht… und auch die aus Staffel zwei geschilderten Unregelmäßigkeiten sind mir so wie dir bekannt… man musste sich einfach immer ärgern, weil es so offensichtlich war, dass man gar nicht nach einem für den internationalen Markt geeigneten Model gesucht hat. Und mein Interesse ist in dem Moment erlahmt, als ein wirklich sehr gut geeignetes Mädchen, das mir persönlich belannt war, es nicht unter die Top15 schaffte, weil sie nicht bei diesen gefakten Familien- und Schicksalsstories mitmachen wollte…

    Aber danach, das muss man auch konstatieren, ist der Umgang mit den Kandidatinnen, etwas besser geworden, hat man mir zumindest berichtet.

    Die Fotografenauswahl fand ich schon immer interessant, zumindest im Berich der Internationalen … und, es erstaunte mich, dass Christian Schuller sich zu einem ganz ordentlichen Fotograf zurecht geschüttelt hatte…

    Das von Goldwell wusste ich noch nicht. Na endlich. Sowas bringt sicher ein ganz gutes Honorar. Aber trotzdem wäre es verfrüht, von einer tollen Karriere ohne das Zutun von Heidi zu sprechen…. jaja, LesMads, das sind eben die Spezialisten,. das muss man neidlos eingestehen 🙂