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Blomquist

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Die Woche auf Horstson

Ich kann es nicht fassen – es ist schon wieder Sonntag. Das bedeutet, ich darf Euch hier und jetzt durch die Highlights der vergangenen Horstson-Woche führen. Bitte schön!
1) Am Freitag stand Horst, dem Schelm, der Sinn nach einem kleinen Ratespiel. Hättet Ihr den kleinen Hosenscheisser vom Foto erkannt? Ich nicht.
2) Ich stehe auf Punkte. Und so war der Artikel am Freitag über die Kooperation zwischen Louis Vuitton und der Künstlerin Yayoi Kusama ganz nach meinem Geschmack. Ich fange schonmal an zu sparen…
3) Horst hat sich am Mittwoch die Mühe gemacht und einige Designerstücke und deren Kopien von Zara gesucht.
4) „Wie wohnt eigentlich Tom Ford?“ war die Frage am Donnerstag. Ich finde er wohnt ganz furchtbar. Sehr kalt und ungemütlich. Aber seht hier selbst.
5) Am Mittwoch konnte man das neuste Google Doodle bestaunen – was ein Geburtstagskuchen damit zu tun hat, sehr ihr hier
6) In Peter’s Cuttings ging es um das Thron-Jubiläum der Queen. Die Gute übt das Amt der Königin von England bereits seit 60 Jahren aus. Glückwunsch!

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Die Woche auf Horstson

Kommen wir zum Highlight Eures Tages: Hier der schnelle Rückblick auf einige Schmankerl auf Horstson.
1) Am Montag berichtete Peter über das britische Fashion Victim Daphne Guinness. Von der kann sich Lady Gaga mal eine stilsichere Scheibe abschneiden.
2) Mr. Facebook-Zuckerberg hat kürzlich geheiratet. Bessere Alternativen zu seinem Hochzeit-Anzug hatte Horst am Montag parat.
3) Back to the Sixties ging es Dank Peter am Dienstag: Die Möbel von Joe Columbo waren sein Thema.
4) Das Styling für René Lezard von Horst gab es am Freitag – einen guten Job hat er gemacht…
5) Braucht man eine Hose mit Ikat-Muster? war die Frage am Mittwoch. Wir sind uns alle einig: JA!

Wir wünschen frohe Pfingsten!

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Die Woche auf Horstson

Kinder, wie die Zeit vergeht. Es ist tatsächlich schon wieder Sonntag, das Wochenende ist fast vorüber.
Aber bevor wir uns Gedanken über die kommende Arbeitswoche machen, sollten wir den Tag geniessen, ihn mit guter Laune, Humor und viel Elan verbringen.
Ein guter Anfang für fröhliche Gedanken macht da sicher der Rückblick auf die vergangene Woche auf Eurem Lieblingsblog mit vielen abwechslungsreichen Themen wie:
1) Wenn einer eine Reise tut: dann sollte das Ziel jetzt New York heißen- im Metropolitan Museum bestaunt man zur Zeit eine Ausstellung, die die Kollektionen von Prada und Schiaparelli kombiniert.
2) Totgesagte leben länger: Vor wenigen Tagen präsentierte Wolfgang Joop eine neue Wunderkind-Kollektion.
3) Daumenkino Deluxe: Unser Horst als animiertes Sonnenbrillensupermodel! We love!
4) Die größte Lachnummer: Der winzige Tom Cruise als Möchtegern-Rebell auf dem Cover der W.
5) Ja, mir san mitm Radl da: Wer ein neues Fahrrad braucht findet hier sicher das passende Modell. Mein Favorit – das Create Bike
6) Reich und schön: In Peter’s Cuttings ging es ins Hôtel de Paris Monte Carlo

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Die Woche auf Horstson

„Hallo mein Name ist Blomquist und ich möchte Sie herzlich auf unserem Flug zurück durch die Zeit begrüßen.
Bitte schnallen Sie sich an.“
– Lasst uns zusammen abheben und einen ausgiebigen Rückblick auf die verschiedenen Destinationen der vergangenen Horstson-Woche werfen.
1) Hamburg: Außer Rand und Band waren zumindest die Pressefotografen am Freitag beim Auflauf der Abercrombie & Fitch Jungs. Der Countdown zur Ladeneröffnung in unserer geliebten Hansestadt läuft.
2) Portland: Über die amerikanische Schönheit Margaux Hemingway die Anfang der 80er Jahre als Schauspielerin und Model äusserst erfolgreich war ging es am Montag in Peters Cutting’s.
3) Shanghai: Dior verfrachtete die aktuelle Couture Kollektion mal eben nach China und präsentierte die Kleider einer ausgewählten, aber sicher kaufwütigen Klientel. Mehr darüber berichteten wir am Dienstag.
4) Paris: Am Freitag erklärte Peter, warum er so verliebt in die Duftkompositionen aus dem französischen Hause Guerlain ist.
5) München: Nach Bayern zog es Horst kürzlich zur Präsentation der Herbst/Winter Kollektion von Dockers. Reichlich Eindrücke aus dem Showroom präsentierte er Euch am Montag.

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Dior goes Shanghai

Am letzten Samstag wurde die Dior Haute Couture Kollektion Spring/Sommer 2012 ein zweites Mal vor Publikum präsentiert – allerdings nicht wie sonst für die Couture Schauen üblich in Paris, sondern in Shanghai.
Schon Daisydora berichtete über die erste Präsentation der großartigen Traumkleider vor einigen Monaten hier auf Horstson und war entzückt:

„Ich werd‘ noch verrückt, viel lieber aber würde ich auf der Stelle Couture-Kundin werden!
Bill Gaytten hat diesmal die Kurve mit Bravour genommen, und wie. Als hätte er Zeile für Zeile aller Kritiken mit sämtlichen Fragezeichen darüber, ob er es je schaffen würde, eine dem Haus Christian Dior adäquate Couture Kollektion zu präsentieren, gelesen und verinnerlicht und dann überlegt, wie er alle Kritiker zum Schweigen bringen kann.
In dieser Kollektion für den nächsten Winter gibt es jedenfalls ausnahmslos wunderschöne Traumkleider und Roben, die an die besten Zeiten des Hauses erinnern und an den jüngsten Erfolg zu Zeiten John Gallianos mühelos anknüpfen könnten.“

Zum ersten Mal in ihrer Geschichte packte das französische Luxuslabel dutzende von Kisten und reiste nach China. Im „House of Roosevelt“, einem mehrstöckigem Haus im Kolonialstil, wurde ein Raum im gleichen Look wie der Dior-Präsentationsraum in der Avenue Montaigne dekoriert bzw. den Raum regelrecht umgebaut.
Nun kann man natürlich sagen, dass Dior die „neuen Märkte“ mit einer solchen Schau aus finanziellen Beweggründen erobern möchte, allerdings ist die Zuneigung des Modehauses zu China nicht neu (Christian Dior, wie auch seine Nachfolger Yves Saint Laurent und Marc Bohan, ließen sich von dem Land inspirieren, ohne jemals da gewesen zu sein – sie schufen eine Phantasie, ein Traum von China, wie sie es aus der Ferne sahen) und entgegen einer eher reservierten Einstellung der Fachpresse gegenüber den Entwürfen vom kommisarischen Dior-Designer Bill Gaytten stiegen die Umsätze des französischen Modehauses in seiner Schaffensperiode. Zu Recht, wie ich meine.

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Die Woche auf Horstson

So, jetz aber alle raus aus den Federn. Frühstücken, dabei den Wochenrückblick auf Horston lesen und dann an die frische Luft. Spazieren gehen? Flohmarkt? Ins Museum? Euch fällt sicher was tolles ein. Viel Spaß dabei und einen schönen Sonntag wünschen wir!
1) Das Café de Flore in Paris habe ich vor einigen Jahren das erste Mal zusammen mit Peter besucht. Das ist leider nicht jedem vergönnt, sehr schade. Aber wer sich für die Geschichte des Cafés interessiert, der sollte unbedingt Peters Artikel vom vergangenen Donnerstag lesen!
2) Und weil Horstson-Leser ja sehr wissbegierige Menschen sind, empfehle ich direkt noch einen Artikel von Peter, unserem lebenden Modelexikon. Es geht um Schmuck, echten natürlich. Und um Chanel, na klar. Neugierig geworden? Dann bitte hier nachlesen.
3) An kursierenden Gerüchten ist ja meistens etwas dran. Und so ist es gekommen wie schon seit Wochen vermutet – Raf Simons ist der neue Designer bei Dior. Ich plädiere ja noch immer für Vivienne Westwood….
4) In Asien sind Blythe-Dolls Kult. Die Beliebtheit der schrägen Puppen hat sich Adidas zu Eigen gemacht und bewirbt in Taiwan in einem Spot die Originals Kollektion. Mehr darüber gibt es hier, in einem Artikel vom letzten Dienstag.
5) Und schon wieder was gelernt – Danke an Jan! Der berichtete am Montag vom schönen englischen Wort „Concertgoers“, das gibt es tatsächlich. Ob dann wohl auch diese Sätze grammatikalisch richtig sind? „Do what you not can let“, „You are heavy on the woodway“ and „You goes me on my biscuit“.

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Blythe x adidas Originals: adidas einmal anders.

Gerade flattert mir ein nagelneuer adidas Originals-Werbespot ins Haus. Dieser charmante Clip läuft zur Zeit in Taiwan im Fernsehen. Im Mittelpunkt eine Designerin für Puppenkleidung namens Bubujojo und einige ihrer Blythe-Dolls. Nun stelle ich mir die Frage, ob ein solcher Spot auch in Deutschland funktionieren würde?

Blythe Puppen wurden ursprünglich in den frühen 70ern in Amerika auf den Markt gebracht, allerdings ganz schnell wieder vom selbigen genommen. Großer Flop –die Kinder hatten Angst, weil die Blythe’ ihre Augenfarbe und die Blickrichtung ändern können.
20 Jahre später bekam eine Stylistin eine solche Puppe von einem Freund geschenkt, der diese auf dem Flohmarkt für ein paar Dollar gekauft hat. Sie zog ihr was lässiges an, machte unzählige Fotos, veröffentlichte diese in einem Bildband, dieses Buch landete beim Marketing der Kaufhauses „Parco“ in Japan – die setzten die Puppen als Testemonial für ihren Weihnachtswerbespot ein und der Bekanntheitsgrad der Puppe wuchs. Irgendwann hat sich sogar die Nippon Vogue diese Puppe gewidmet und von namhaften Designern Klamotten für Blythe schneidern lassen.
Legendär ist die Anzeigenkampagne des britischen Kaufhauses ‚Target‘, die damit die Alexander McQueen Kollektion beworben haben aber auch Sony zeigte sich dem Blythe-Trend offen…

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Die Woche auf Horstson

‚Frohe Ostern‘ auch von mir an unsere Horstson-Leser. Wir hoffen Eure Eiersuche war erfolgreich. Für alle die von Meister Lampe nur spärlich bedacht wurden haben wir ein Trostpflaster – den Wochenrückblick:
1) In Peter’s Cuttings berichtete Peter letzten Montag über das Model Pat Cleveland. Unsere wandelndes Mode-Lexikon ist seit den 70iger Jahren schwer beeindruckt von dem Charme der Dame.
2) Schock, Schwerenot – unsere Daisydora verlässt uns und Horstson. Ihre Beweggründe schilderte Sie am Montag. Aber keine Panik – Sie kommt in einigen Monaten zurück. Wir drücken Ihr ganz fest die Daumen für die kommenden Wochen!
3) Was eine neue, vom Label Replay entwickelte Technologie in der Jeansverarbeitung mit Horsts Jugend zu tun hat könnt Ihr hier nachlesen. Zum Jeans-Launch st übrigens auch ein hübsches Video veröffentlicht worden…
4) We love Tom Ford! Warum? Das Lookbook erklärt doch eigentlich alles. Einen Einblick gab es am Dienstag.
5) Ordentliche Musik auf die Ohren gab es von Jan Who am Mittwoch.
6) Ende Mai schleppe ich Horst ins Kino. Den Trailer des Films auf den ich mich seit Tagen wie irre freue zeigte ich hier.

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New in: Shopper von Prada

Dank des Charmes einer schäbigen Einkaufstasche einer älteren Lady konnte ich diesem geblümten Traum von Prada nicht lange widerstehen – Und so habe ich letztens in Mailand zugeschlagen und das tolle Teil erstanden.
Passt super zu den meisten meiner Klamotten, passt auch noch ne Menge Zeugs wie Laptop und Co. rein, macht gute Laune bei grauem Dreckswetter und passt natürlich auch gut an sonnigen Tagen.
Was will ich mehr?

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Filmtipp: Moonrise Kingdom

Yiepieh-ich bin happy – Habe ich doch gerade entdeckt, dass Wes Anderson, der spätestens seit dem Film „The Dajeeling Limited“ zu meinen Lieblings-Regisseuren/Drehbuchautoren gehört, in wenigen Wochen einen tollen neuen Film ins Kino bringt: „Moonrise Kingdom“ heißt das vermutliche Meisterwerk. Ich mag seine Bildsprache und den skurrilen Humor. Und die Auswahl der Filmmusik ist auch immer sehr genial.
Nach „The Dajeeling Limited“ habe ich ständig den Song „Where do you go my lovely“ von Peter Sarstedt vom Film-Soundtrack gehört.
Was man Wes Andersen auch zusprechen kann: Er hat ein Händchen für eine perfekte Rollenbesetzung – oder sah Gwyneth Paltrow jemals besser aus als in „The Royal Tenenbaums“?
In seinem neuen Machwerk spielt neben Edward Norton, Bruce Willis, Bill Murray und Frances McDormand auch Tilda Swinton eine Rolle, für mich ein weiterer Grund den Film sehen zu wollen…
Im Mai werde ich Horst dann ins Kino schleppen, der weiss noch nichts von seinem Glück.
Aber ich bin mir sicher das ihm und Euch der Trailer auch gefällt, oder, was sagt ihr?