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Zerkratzte Spiegel x Jamie Woon – „Mirrorwriting“

Was ist Jamie Woon? Antwort: Geil. Er ist aber auch der 28-jährige Sohn von Mae McKenna, die ihres Zeichens Backroundsängerin bei unter anderem Blur, Michael Jackson oder Kylie Minogue war. Ich bekam den Musiktip glücklicherweise einen Tag bevor das Album raus kam (heute) und bin seit heute Morgen hellauf begeistert. Musikalisch ordnet zumindest Wikipedia ihn zwischen Dubstep, R&B und Soul ein. Für mich klingt es nach männlicher Sade mit n bisschen mehr Wumms zwischendrin. Man wählte ihn übrigens bei der BBC Umfrage „Sound of 2011“ (dort prognostiziert man den musikalischen Durchbruch 2011) auf Platz 4. Ich sage: Zu weit hinten! Klingt doch dieses Album verdächtig nach Sommer und einer CD, die bei mir auf meinem (noch) imaginären Balkon laufen wird, während ich auf einer Liege den Sonnenuntergang beobachte und mit einem Drink genüsslich wieder anfangen werde zu rauchen.
Das Video zu seiner Single „Night Air“ seht ihr hier.

Jamie Woon – „Mirrorwriting“ ist heute bei Polydor (Universal) erschienen.

  • Horst
    19. April 2011 at 09:19

    Noch nie von dem gehört —- aber super!1!!

  • Nik
    19. April 2011 at 11:47

    is wirklich ein klasse Album läuft bei mir auch schon hoch und runter 🙂 Ich habe letztens irgendwo gelesen “ die perfekte Mischung aus James Blake und Justin Timberlake“ haha

  • Jan Who
    19. April 2011 at 23:57

    @Nik: Auch schön und wahr. Mir ist Blake zum Beispiel zu anstrengend auf Dauer… Aber auch nett.Woon laeuft auch schon den ganzen Tag in Dauerschleife. „Shoulda“ ist super!

  • siegmarberlin
    20. April 2011 at 11:01

    wirklich gut