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So hat er sich das vorgestellt x Brandon Flowers – „The Desired Effect“

Bild: PR

Brandon Flowers ist gar nicht dumm. Sampled einfach mit „I can Change“ Bronskibeats „Smalltown Boy“ und lässt dann auch noch Neil Tennant im Song sprechen. Die schwule Fangemeinde ist ihm also schon einmal sicher. Aber darum geht es Brandon natürlich nicht in erster Linie. Der Frontmann der zum Schluss (leider) eher mäßigen Killers veröffentlicht mit „The Desired Effect“ sein bereits zweites Soloalbum nach Flamingo (2010). Wie man anhand der bereits im Voraus downloadbaren Songs erahnen konnte, widmet sich das Album ausführlich den 80ern auf die ihn angeblich sein Bruder brachte. Und so legt „Dreams Come True“ gleich zu Beginn mit ordentlich Trompeten vor …

Es folgen die drei bereits vorher veröffentlichten Singles „Can’t deny my love“, „I Can Change“ und „Still Want You“ mit denen die erste Ladung Hits rausgeschossen wird, bevor dieses „Between Me and You“ ertönt, das mit Klavier und allerlei Retrogezauber daherkommt und eines der Highlights vom Album darstellt. Bis „Untangled Love“ kann man dann beruhigt vorspulen. Das hat nämlich ein wenig „Killers-Groove“ und leitet den „Gute-Nacht-Leute-das-wars“-Abschluss namens „The Way It’s always Been“ ein. Danke für die Blumen Brandon.

„I Can Change“

„Still Want You“

„The Desired Effect“ ist heute (15.05.2015) erschienen.

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  • Siegmar
    15. Mai 2015 at 14:13

    untangled love ist super, sonst eher….