Interview

Nachgefragt bei … Zaim Kamal

(Bild: Montblanc)

Detailverliebtheit, Faszination und höchster Anspruch – Wenn man sich auf die Suche nach einer passenden Umschreibung für das umfangreiche Produktangebot von Montblanc macht, stockt man erst einmal und staunt. Ehe man sich versieht, verliert man sich in den filigranen Feinarbeiten, eben jener Liebe zum Detail. Der Blick wandert weiter, Faszination macht sich breit. Trifft man dann auch noch auf die Köpfe hinter dem Hamburger Traditionsunternehmen, ahnt man auch, warum ich das mächtige A-Wort nicht unausgesprochen lassen kann. Anlässlich der 110. Jahresfeier von Montblanc und der Präsentation der Jubiläumskollektion „Rouge & Noir“ bin ich für Horstson nach Manhattan gereist.
The Pierre Hotel View New York

Vor Ort im legendären „The Pierre“-Hotel durfte ich diesmal den Kreativdirektor Zaim Kamal zum Gespräch treffen. Ein äußert sympathischer Mann mit, da haben wir es doch, höchstem Anspruch an sich und seine Arbeit. Ich muss zugeben, dass ich vorab ziemlich nervös war und immer wieder in mein Interview-Notizbuch abgetaucht bin. Eigentlich ungewöhnlich, Zaim hat hoffentlich nichts davon gemerkt. Ich beginne mit einer Standardfrage, zum Aufwärmen sozusagen…

Wann hast Du angefangen als Designer zu arbeiten?
Ich war um die 22 Jahre alt, als ich damit begonnen habe. Zuerst habe ich Modedesign in London studiert, anschließend war ich circa zehn Jahre als Designer tätig. Zu der Zeit gab es die Beschreibung Accessoire Designer noch nicht und dementsprechend war dieser Tätigkeitsbereich nicht wirklich abgesteckt: Als Modedesigner hast du damals Bekleidung, Taschen, Schuhe und eben alles, was dazu gehört, entworfen. Im Laufe der Jahre habe ich für mich erkannt, dass ich mich gezielt für den Bereich Accessoires interessiere. Irgendwann kam dann auch die Accessoire-Jobbeschreibung auf und so habe ich meinen Weg eingeschlagen…

Wie bist du dabei auf Montblanc gestoßen bzw. kannst du Dich an erste Berührungspunkte erinnern?
Ich hatte schon immer das Glück von dem Traditionshaus umgeben zu sein. Das war lange Zeit bevor ich angefangen habe, für Montblanc zu arbeiten: Mein Großvater hat früher Schreibgeräte gesammelt und irgendwann, 1971 müsste es gewesen sein, schenkte er mir meinen allerersten Montblanc-Füllfederhalter. Er selbst hatte ihn in den 1950er-Jahren erstanden. Noch heute besitze ich das kostbare Stück und verbinde damit meine ersten Erinnerungen. Seitdem habe ich immer wieder mit den Schreibgeräten aus Hamburg geschrieben und bin von dem Ritual meines Großvaters fasziniert…

Was für ein Ritual?
Einmal die Woche sortierte er seine Schreibgeräte sorgsam und füllte mit Bedacht die Tinte nach – eine schöne Erinnerung.

Stichwort Erinnerung: Hast Du noch Deine ersten kreativen Ideen im Kopf, als du bei Montblanc angefangen hast?
Du meinst meine ersten Ideen, als ich dort zu arbeiten angefangen habe? Erst einmal haben wir auf eine äußerst erfolgreiche Unternehmensgeschichte zurückblicken können, die im Laufe von 107 Jahren geschrieben wurde! Ich müsste jetzt seit drei Jahren bei Montblanc sein. Zu Beginn haben wir uns die Frage gestellt, wie es zu solch großartigen Erfolg kommen konnte. Welche Faktoren waren konkret entscheidend? Es stand natürlich die Frage im Raum, was zu tun ist, um an diesem Punkt anzuknüpfen. So haben wir uns beispielsweise eingehend mit dem Uhrenbereich beschäftigt. Primär waren wir ja immer für unsere Schreibgeräte bekannt, mittlerweile ist das Produktsortiment jedoch weitaus breiter gefächert.

Wie seid Ihr vorgegangen?
Wir mussten analysieren, gewissermaßen Codes erstellen: Was macht einen Füllfederhalter zu einem Füllfederhalter von Montblanc? Genau dieselbe Frage haben wir uns bei den Lederwaren und Uhren gestellt. Mithilfe dieser Herangehensweise wurde auch unsere Kreativität entfacht. Wir haben immer wieder in den Archiven recherchiert, Farben und Formen aus 107 Jahren gesichtet und dabei verschiedene Ideen entwickelt. Es gab keine einzelne kreative Idee, vielmehr gab es eine ganze Auswahl an Inspirationen und Geschichten zu entdecken.
Montblanc Heritage Collection Schreibgeraete Rouge und Noir 6
„Montblanc Heritage“-Collection in Noir; Bild: Montblanc

Wovon lässt Du Dich sonst noch inspirieren?
Ich reise viel und treffe dabei jede Menge interessante Menschen. Dabei habe ich gelernt, dass es enorm wichtig ist, mit offenen Augen durchs Leben zu gehen. Man nimmt jede Menge Dinge wahr, manche davon speichert man anschließend in seinem Kopf ab – das kann mitunter äußerst inspirierend sein. Zwischendurch habe ich Momente, in denen ich mir denke: Warte eine Sekunde, da habe ich doch mal diesen Mann gesehen… Mit dieser Tasche, die er so interessant kombiniert hat! Solche oder ähnliche Momentaufnahmen habe ich dann im Kopf , so gesehen ein Archiv von visuellen (An-)Reizen.

Du sprichst viel von deinen Reisen: Wo wohnst Du eigentlich?
Ich lebe in London.

Arbeitest Du auch von dort aus?
Nein. Als ich bei Montblanc angefangen habe, setzten wir uns erst einmal zusammen und haben uns Gedanken darüber gemacht, wie die Arbeit aussehen könnte: Was ist wichtig für das Kreativmanagement eines solchen Traditionshauses?

Zu welchem Entschluss seid Ihr gekommen?
Wir haben uns bewusst dazu entschieden, dass jede Designabteilung am Standort der jeweiligen Manufaktur bleibt. Da wären die Uhrenmanufakturen im schweizerischen Le Locle und Villeret, die Ledermanufaktur in Florenz sowie die Federmanufaktur am Hauptstandort Hamburg. Unter der Woche pendle ich zwischen den drei Design-Studios und arbeite jeweils vor Ort mit meinen Teams zusammen – es gibt keinen festen Platz, an dem ich tätig bin.

Das musst Du mir näher erklären!
Bei Montblanc gibt es nicht wie bei anderen Unternehmen den einen, festen Platz des Design- oder Kreativmanagements. Wir orientieren uns am traditionellen Handwerk und das kommt wiederum nicht ohne technisches Knowhow aus. Deshalb ist es wichtig, dass wir in den Manufakturen arbeiten. Die jeweiligen Designer können auf diese Weise viel besser vor Ort kommunizieren und müssen nicht stundenlang durch die Gegend telefonieren. Es macht den ganzen Prozess von der Idee bis zur Umsetzung leichter, vereinfacht die Vorbereitung und beugt Problemen vor: Ein Hauptstandort für alle Kreativfragen, von dem aus jede Zeichnung an den jeweiligen Standort gesendet werden muss? Das ist bei uns nicht realisierbar!

Du nutzt überwiegend das „wir“, wenn du von deiner Tätigkeit als Kreativdirektor sprichst: Wie viele Leute arbeiten in deinem Team?
Insgesamt sechs Designer. Wir, also die sechs Kollegen und ich, sind für alle Produkte bei Montblanc verantwortlich. Das bedeutet jede Menge Arbeit und Herausforderungen für uns als Team, aber die Leidenschaft für den Job überwiegt und darum geht es ja letzten Endes.

Füllfederhalter, Lederwaren und Uhren, wachsende Erfolge in allen Bereichen – Hattest Du damit gerechnet, als Du bei Montblanc angefangen hast?
Ja, definitiv. Wir hatten von Anfang an das Gefühl, dass wir an die damaligen Erfolge anknüpfen könnten. Als Designer musst du ganz genau wissen, was dein Unternehmen auszeichnet: So arbeite ich beispielsweise in der Ledermanufaktur in Florenz mit Kollegen zusammen, die seit mehr als sechzig Jahren dabei sind. Sie kennen dementsprechend jeden Arbeitsschritt und sind meist auch noch in der Gegend aufgewachsen. Sie sind seit Jahrzehnten mit den Vorgehensweisen und der Verarbeitung der Lederwaren vertraut, genau das gleiche gilt im Uhrenbereich für die Kollegen aus der Schweizer Manufaktur.
Wenn man dieses Standortwissen zusammen mit der Leidenschaft für das Handwerk und der herausragenden Qualität der jeweiligen Produkte sieht, lässt sich als Designer durchaus Erfolg erahnen.

Gibt es dabei einen Bereich in dem Du besonders gerne arbeitest, ggf. Material, mit dem Du Dich am liebsten auseinandersetzt?
Lass es mich so zusammenfassen: Den Umgang mit Leder bin ich aufgrund meiner Tätigkeit als Modedesigner gewohnt. Es ist für meine Arbeit normal damit zu arbeiten und ich verstehe, womit ich mich beschäftige. Bei den Schreibgeräten und Uhren sah das zu Beginn anders aus. Ich musste mich eingehend mit den Fertigungsprozessen beschäftigen, sie vielmehr kennenlernen. Als Uhrendesigner kannst du nicht „einfach“ eine Hülle entwerfen. Du musst Dich mit dem jeweiligen Modell und dessen technischer Ausrüstung auseinandersetzen – hier ist Analysearbeit gefragt.

Klingt sehr interessant!
Ich finde es unheimlich spannend, Ideen für neue Produkte mit zu entwickeln. Man taucht in die Detailarbeit ein und geht immer und immer tiefer, dabei gibt es immer wieder Neues zu entdecken. Erst dann fühle ich mich bereit dazu, etwas zu entwerfen. Meiner Meinung nach erkennt man anhand dieser Herangehensweise gutes und weniger gutes Design. Man muss das Produkt, in diesem Falle die Uhr, wirklich verstehen. Zurück zu deiner eigentlichen Frage: Bei meiner Arbeit halte ich es immer ausgewogen und kann oder will vielmehr nicht festmachen, ob es einen favorisierten Bereich oder ein Material gibt. Letzten Endes ist es am Spannendsten für mich, dass ich so viele verschiedene Dinge entdecken darf.
Meisterstück Soft Grain Collection 4
„Meisterstück Soft Grain“-Collection; Bild: Montblanc

Du hast das Thema soeben schon einmal angesprochen: Was macht den Unterschied zwischen einem herkömmlichen Portemonnaie und einem Portemonnaie von Montblanc aus?
Die Montblanc-Variante besticht durch ihr Material und ihre Funktionalität. Bevor wir ein neues Produkt entwerfen, machen wir uns erst einmal Gedanken zu verschiedenen Fragen: Für wen soll das Produkt bestimmt sein? Warum wollen wir das Produkt auf den Markt bringen und wer trägt es letztendlich? Was benötigt diejenige Person, vor allem: Was für einen Alltag bestreitet diejenige Person, so dass er Montblanc als Begleiter auswählt? Wir stellen uns diese und ähnliche Fragen, suchen Antworten.
Wir untersuchen die Gewohnheiten unserer Kunden: Er trägt sein Portemonnaie nicht nur bei der Arbeit? Er wird es auch in seiner Freizeit tragen! Wir versuchen vorab ganz genau zu analysieren, gewisse Rückschlüsse zu ziehen – das macht ein Montblanc-Produkt zu einem Montblanc. Wie immer man es am Ende nennt, für uns ist es immer ein Begleiter. Ein Begleiter, der gut aussieht, sich bestens anfühlt und zu dem perfekt für den Alltag geeignet ist.

Wie viel Zeit nimmst du Dir, um neue Materialien auszuwählen? Ist das ein Prozess von ein paar Tagen oder ist es dem schnelllebigen Modezyklus ähnlich?
Zeit ist immer entscheidend, aber es gibt Dinge, die mindestens genauso wichtig sind. Wir haben zum Beispiel in unserer italienischen Ledermanufaktur Kollegen, die aus Familien stammen, die seit vielen Generationen mit Leder arbeiten. Alsbald ich neue Ideen habe und mit ihnen darüber spreche, verstehen sie sofort, wonach ich suche: „Ich erinnere mich an eine Lederart, die ich vor zwanzig Jahren schon einmal gesehen habe. Es hat sich ungefähr so angefühlt und sah so aus…“ Nach einer Woche treffen wir uns dann meist wieder und sichten fünf oder sechs verschiedene Ledersorten. Manchmal sind die einzelnen Entwicklungsschritte von der Idee bis zur Umsetzung von längerer Dauer, wenn man sich mit der Fertigung, dem Finishing oder der Oberflächenstruktur noch nicht wirklich sicher ist. Es hängt immer von der Materialität ab.
Manchmal kann es aber auch ganz schnell gehen: Wir haben unglaublich talentierte Kollegen, die immer wieder neue Ideen und Lederarten für uns entwickeln.

So wie die „Rouge & Noir“-Kollektion: Wie lange habt Ihr an der Jubiläumskollektion gearbeitet?
Lass mich überlegen, vor circa zwei Jahren haben wir mit den Vorbereitungen für die Kollektion begonnen. Es muss also Mitte 2014 gewesen sein, als wir uns einen roten Faden für diesen besonderen Jahrestag überlegt haben. Insgesamt haben wir acht, vielleicht neun Monate von der ersten Idee bis zur Fertigung der ersten Kollektionsstücke benötigt.

Wie gehst Du Projekte dieser Art an: Mentale Checklisten, die peu à peu abgearbeitet werden?
Ja, solche Gedanken habe ich in meinem Kopf. Bevor wir als Design Team mit der eigentlichen Arbeit anfangen, erstellen wir immer erst einmal ein Moodboard. Wir sprechen darüber, was wir mit unseren Ideen ausdrücken wollen oder was mit einfließen soll. Jedes der Studios hat Magnetwände, so dass wir alle möglichen Inspirationen dort anbringen können. Zudem hat jede Design-Linie ihre eigene Wand und während der Ausarbeitung kann man immer wieder darauf zurückgreifen: Bewegen wir uns bei der Umsetzung der neuen Entwürfe immer noch in dieselbe Richtung wie bei der ursprünglichen Ideensuche? Diese Form der Arbeit habe ich von meiner Zeit als Modedesigner mitgenommen. Damals habe ich immer auf ein Moodboard oder eine bestimmte Geschichte als visuelle Checkliste zurückgreifen können. Das habe ich mir bis heute beibehalten und es bewährt sich immer und immer wieder, gerade bei der finalen Präsentation der Produkte.

Ein bisschen wie die carte blanche im Kunstbereich! Wirst Du eigentlich vor Präsentationen nervös?
Nein, nervös werde ich nie. Wenn wir eine neue Kollektion vorstellen, ist sie immer perfekt von uns als Team durchdacht. Wir haben dann so viel daran gearbeitet, dass ich mir keine Sorgen machen muss. Wir sind in das jeweilige Thema so tief eingetaucht, dass wir uns nie fragen müssen: „Warum haben wir das eigentlich gemacht?”. Wir wissen glücklicherweise ganz genau was wir tun, deshalb muss ich nicht nervös sein – ich liebe es vielmehr!
Montblanc Heritage Rouge Noir 8Montblanc Heritage Rouge Noir 6
Manschettenknöpfe: „Montblanc Heritage“-Collection; Bilder: Montblanc

Standardfrage: Was verstehst Du unter dem Begriff Luxus?
Das ist eine sehr gute Frage. Ich werde oft darauf angesprochen und es bietet sich auch an, wenn man über ein Luxusunternehmen wie Montblanc redet. Wenn man über meine Tätigkeit spricht oder ein Produkt von uns in den Händen hält, fallen Worte wie Handwerk, hochwertigste Materialauswahl oder unser ganz besonderes Finishing… Für mich persönlich sind Zeit, Passion und jede Menge harte Arbeit dabei wahrer Luxus. Ich darf immer wieder spannende Dinge erleben und -lernen, um neue Produkte zu entwickeln. Wenn ich mir beispielsweise überlege, dass unsere Kollegen aus der Ledermanufaktur, die Modellmacher, bis zu zwanzig Jahre ihr Handwerk perfektionieren, bin ich fasziniert. Die Zeit, die für das Erlenen von diesem Job nötig ist, bedeutet wahren Luxus für mich. Da gibt es jemanden, der sich die Zeit nimmt, diese Prozesse genauestens zu erforschen.

Denkst du, wo wir gerade auf das Thema Zeit zu sprechen kommen, dass sich die Leute in Zukunft von der fast fashion-Schnelllebigkeit distanzieren werden? Sich fortan mehr in Richtung luxuriöser, gegebenenfalls langsameren Mode orientieren?
Luxus wird immer etwas sein, nach dem die Leute streben werden. In den 1960er-Jahren hat sich das Bild ja schon einmal mit dem Gedanken an ready-to-wear gewandelt, siehe Haute Couture und Prêt-à-porter. Meiner Meinung nach verliert fast fashion, oder wie Du es nennen magst, heute an Wert. Ich fälle da kein Urteil und sage „das ist gut oder nicht gut“. Ich habe einen hohen Anspruch an Qualität, das damit transportierte Wissen und das Finishing. Genau das sieht man dann auch den jeweiligen Produkten an, dabei macht es keinen Unterschied ob wir von einer Tasche, Schuhen, Uhren oder einem bestimmten Stoff sprechen: Die Qualität lässt sich erkennen. Gut gefertigte Produkte werden mit voranschreitendem Alter und Abnutzungsspuren immer besser. Sie werden ein Begleiter, ein Teil Deiner Persönlichkeit.

Ich verstehe…
Etwas, das innerhalb kürzester Zeit gefertigt und auf den Markt gebracht wird, kann bestimmt toll aussehen. Vielleicht bewährt es sich auch, aber es wird niemals diese Patina bekommen, die ein gut gemachtes Kleidungsstück ausmacht. Auf die kann man nämlich auch noch nach zehn Jahren schauen und sich denken: Wow, das ist und bleibt einfach wunderschön!
Montblanc Heritage Collection Schreibgeraete Rouge und Noir 2
„Montblanc Heritage“-Collection in Noir; Bild: Montblanc

Durchweg begeistert von der positiven Energie des charmanten Designers, fällt es mir schwer, einen Schnitt zu wagen. Das Interviewmaterial ist einfach zu umfangreich für einen einzelnen Beitrag und so habe ich mich entschieden, einen kurzen Break einzubauen. Auf diese Weise kann ich wirklich allen gestellten Fragen samt Antwort gerecht werden. Ich hoffe die Umsetzung gefällt Euch und apropos: Wie immer freue ich mich über Feedback! Anbei auch ein paar Aufnahmen der Jubiläumskollektion „Rouge & Noir“ und von meinem Spaziergang durch den benachbarten Central Park. Mich haben das Taschenmodell Meisterstück Soft Grain Duffle und der Messenger Meisterstück Soft Grain begleitet, erstere hat subito mein Herz erobert…

Teil II des umfangreichen Gesprächs folgt in Kürze!

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