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Champagner für alle! Krug Champagner eröffnet Kiosk in Eppendorf

(Illustration: Kera Till)

Wenn einige Menschen schon die Nase bei dem Gedanken rümpfen, dass Champagner im Supermarkt verkauft wird, wie wird es sein, wenn Krug einen Kiosk eröffnet? Vermutlich wären die meisten dann entzückt. Richtige Liebhaber des Schaumweins, der in der Champagne in Frankreich nach streng festgelegten Regeln angebaut und gekeltert wird, geraten nämlich bei dem eigentlich unscheinbaren Namen sofort ins Schwärmen …

Johann-Joseph Krug, der Gründer der Marke, kommt, der Name lässt es vermuten, nicht aus Frankreich, sondern aus Mainz. Die Stadt gehörte, als er 1800 das Licht der Welt erblickte, allerdings noch zur Grande Nation – deutsche Gründlichkeit und die französische Lebensart wurden Krug also, wenn man so will, gleichermaßen in die Wiege gelegt. 1843 gründete er dann die Marke Krug. Fast zwei Jahrhunderte später hat sich ein Champagner von Weltruf entwickelt, der heute unter der Ägide von LVMH steht, aber noch immer von einem Mitglied der Familie – Rémi Krug – geführt wird.

Von Mittwoch, den 13. Juli bis Samstag, den 16. Juli 2016 öffnet nun der Krug Kiosk in Hamburg Eppendorf seine Türen. Neben Champagner gibt es Streetfood vom Allerfeinsten – neu interpretiert und zubereitet von den Sterneköchen Karlheinz Hauser, Tim Raue und Jan Hartwig.
Karlheinz Hauser vom Hotel Süllberg in Hamburg präsentiert Kälberne Fleischpflanzerl an Kartoffelpüree und Rahmwirsing, bei dem Berliner Koch Tim Raue aus Berlin ist es eine Neuinterpretation der bekannten Fish and Chips, nämlich von Makrele & Topinambur mit Shiso-Ponzu-Sud und Jan Hartwig vom Bayerischen Hof in München hat eine Wagyu-Currywurst mit einer Sauce aus Thaicurry, Mango und Kirschwasser auf die Karte genommen.
Serviert werden alle drei Streetfood-Gerichte mit passender Krug Grande Cuvée.

Krug Kiosk in Hamburg Eppendorf
Lehmweg 33
20251 Hamburg

Öffnungszeiten: Mittwoch, den 13. Juli bis Samstag, den 16. Juli
Jeweils von 11.30 bis 22 Uhr geöffnet.

  • PeterKempe
    11. Juli 2016 at 17:40

    Das Einzige, was ich sehr schade finde ist, dass der Kiosk nur drei Tage geöffnet hat! Ein oder zwei Wochen wären doch viel toller gewesen?!