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No Beer x Austra

Bevor Beth Ditto am 18.11.2012 im Berliner Velodrom wieder einmal bewies, dass in ein Mikro rülpsen sehr unterhaltsam sein kann waren da auch noch Austra. Damals hatten sie für die meisten Leute im Publikum noch keinen Namen. Vielmehr waren es für den Großteil der Zuschauer komische Frauen in undefinierbaren Trachten die sehr laut ins Mikro sangen. Dennoch übte dies eine eigenartige Faszination aus. Die wie Grimes auch aus Kanada stammende Band rund um die lettisch-kanadische Songwriterin Katie Stelmanis hat ihren Namen übrigens von der lettischen Göttin des Lichts.
2010 gegründet, ist ihr Album bereits im letzten Jahr erschienen und klingt ein bisschen wie Fever Ray. Aufmerksamkeit bekamen Austra für ihr Album zumindest bei uns eher weniger. Wir hoffen, dass sich das nach ihrem Auftritt als Vorband von Gossip (und übrigens auch von The XX) 2013 ändern wird.

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Gestatten: Grimes

Es ist mir ein Rätsel, wie sich ein hübsches Mädchen mit dem noch hübscheren Namen Claire Boucher den Künstlernamen Grimes verpassen kann. Die erst 24-jährige kanadische Sängerin zählt laut der britischen Zeitschrift NME (New Musical Express) zu den „20 Most Exciting Bands 2012“. Das bedeutet: Grimes ist hotter Shit. Das findet auch Saint Laurent Kreativdirektor Hedi Slimane und fotografierte die hübsche Kanadierin bereits. Aber das nur am Rande. Hier nun ihr Song „Genesis“ mit dem dazugehörigen, leicht wahnsinnigen, aber großartigen Video aus dem aktuellen Album „Visions“.

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Last Minute Music x Was wir (mal wieder) zu Weihnachten hören

Stereoanlage und Dockingstation fallen aus, Itunes startet nicht, Streaming-Dienste haben einen Servercrash und was nun? Gut, dass es Horstson und die interne Weihnachtsplaylist der Redaktion zum Fest gibt! So könnt ihr den Laptop neben den Gabentisch stellen Musikstreams laufen lassen. Es sind zwar nicht viele Songs, aber nach der ersten Flasche Rotwein ist die Musik ja eh egal! In diesem Sinne: Frohe Weihnachten ihr Lieben!
Mariah Carey – All I want for Christmas is you
Der Knaller im Schwulenclub während der Vorweihnachtszeit. Aber auch immer gern in Kaufhäusern gehört. Hier in einer Version mit Justin Bieber.

Bonny M. – Little Drummer Boy
Es gibt hiervon übrigens auch eine Version von Heino. Wird hier aber aus Rücksicht auf das Familienfest nicht gezeigt.

Monserrat Caballe – Hijo de la Luna

Nein das Original ist NICHT von Luna!

Wham – Last Christmas

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Mitzi

Viel ist über die aus Brisbane stammende Kombo Mitzi noch nicht zu berichten. Hier also wild durcheinander gewürfelte Infohappen. Mitglieder sind Dominiqe Bird, Jad Lee, Charlie Murdoch and Cale Suesskow. Die erste EP „All I heard“ veröffentlichten die Jungs 2010. Auf ihr ist auch die gleichnamige Single zu finden. Eine neue Single namens „Who will love you now“ gibt es ab sofort bei Itunes. Veröffentlichungsdatum des Debutalbums „Truly Alive“ ist (in Nordamerika) für den 19.2.2013 angesetzt. Neben den ganzen Infos und Zahlen sind Mitzi vorranging natürlich einfach uneingeschränkt empfehlenswert.

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Popaganda x Das Jahr 2012 als Pop-Mashup by DJ Earworm

Am Ende eines Jahres haben sich so manche gewollte oder ungewollte Ohrwürmer bei uns eingeschlichen. Viele davon hat man erfolgreich verdrängt oder summt sie noch immer stupide vor sich hin. „Call me maybe“ von Carly Rae Jepsen, „Somebody that I used to know“ von Gotye oder auch „Diamonds“ von Rihanna sind nur einige Beispiele. Für alle die diese und viel mehr Popperlen noch einmal Revue passieren lassen wollen, hat DJ Earworm wie jedes Jahr ein Mashup vorbereitet bei dem er aus allen Pop-Würmern eine Riesen Popschlange bastelt. Viel Spaß beim Hören! Und wer nicht alles erkennt, hier der Inhalt:

Gotye and Kimbra – Somebody That I Used To Know
Fun. – Some Nights
Carly Rae Jepsen – Call Me Maybe
Maroon 5 – One More Night
Fun. and Janelle Monáe – We Are Young
Maroon 5 and Wiz Khalifa – Payphone
Ellie Goulding – Lights
Rihanna – Diamonds
Bruno Mars – Locked Out Of Heaven
Ke$Ha – Die Young
Kelly Clarkson – Stronger (What Doesn’t Kill You)
Flo Rida – Good Feeling
Nicki Minaj – Starships
The Wanted – Glad You Came
Adele – Set Fire To The Rain
Lumineers – Ho Hey
One Direction – What Makes You Beautiful
Flo Rida and Sia – Wild Ones
Phillip Phillips – Home
Bruno Mars – It Will Rain
Katy Perry – Wide Awake
Alex Clare – Too Close
PSY – Gangnam Style
Taylor Swift – We Are Never Ever Getting Back Together
Flo Rida – Whistle

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Die Schöne und das Biest revisited x Kodaline „All I want“

Die Geschichte von der schönen Belle und dem Biest aka Traumprinz wäre heutzutage wohl genauso verlaufen wie es Kodaline im Video zu ihrer Single „All I want“ erzählen. In diesem Fall geht es allerdings lediglich um ein Date und weniger um die Erlösung von einem Fluch.

Stephen Garrigan, Vinnie May Jr, Jason Boland und Mark Prendergast stammen allesamt aus Dublin und werden mit Coldplay (zu „Yellow“ Zeiten) verglichen. Melancholie und Sound stimmen schonmal. Bleibt abzuwarten ob sie dem großen Vorbild in Punkto Karriere folgen können. Zuzutrauen ist es ihnen.

„The Kodaline – EP“ inklusive der Single „All I want“ ist bei Itunes erhältlich.

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Jan Who’s Musik für die Woche x Ikonisierte Frauen trinken am Wochenende mit Dinosauriern gern mal ein Absinth in französischen Häusern

The Weeknd – „Wicked Games“

Abel Tesfaye heißt der Mann hinter dem Projekt „The Weeknd“ von dem momentan jeder spricht. Die erste Single „Wicked Games“ ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Werk „Trilogy“, dass ganze drei (!) Cd’s beinhaltet. Muss man nicht haben und ist auf Dauer auch alles andere als abwechslungsreich. Die Single ist dennoch empfehlenswert.

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Lost in Paradise x Lana del Rey „Born to Die – The Paradise Edition“


Bild: Universal

Das Jahr 2012 lief für Elizabeth Woolridge Grant aka Lana del Rey nicht schlecht. Mehrfach Platin für ihr Debutalbum „Born to Die“, einen Brit- bzw. Mtv European Music Award (Best International Breakthrough Act / Best Alternative), ein paar Klamotten für H&M und eine nach ihr benannte Tasche für Mulberry. Aber es gab auch Häme für ihre immer gleiche Pose auf Fotos auf der Facebookpage „Your Face del Rey“. Darauf stellen User Fotos als denkende del Rey nach. Aber darum soll es hier nicht gehen.
Es geht um das „neue“ Album „Born to Die – The Paradise Edition“. Diese Edition ihres Debüts „Born to Die“ enthält zusätzlich neun neue Tracks, darunter ihre aktuelle Single „Ride“ und ihr Cover des Songs „Blue Velvet“, bekannt aus der H&M-Kampagne.

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Sexgebäck x „CAKE“ – Lady Gaga xx Terry Richardson

Es war klar, dass sich dieses Pärchen finden musste. Skandalnudel traf (trifft) Skandalnudel. Die eine zeigt sich gern nackt, der Andere fotografiert das (zu) gern. Daraus entstand nicht nur ein Bildband, sondern auch „CAKE“. Den Originalsong, auf dem Madame Gaga zur Abwechslung mal rappt, gibt es schon seit September (wie konnte mir das entgehen?). Nun wurde der Trailer zum „CAKE“ – Video veröffentlicht und natürlich hat Mr. Richardson Regie geführt. Inhalt? Gaga in Höschen und Bitches in gar nix. Aber seht selbst.

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