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Bruno Pieters x Weekday

Vor ein paar Wochen haben wir uns die HUGO Show in Berlin angeschaut und auf eine Skala von 1 bis 10, wobei 10 für die komplette Begeisterung über Gesehenes steht, erreichte die präsentation bei mir eher eine 5-6. Auch die Kommentare waren sehr zurückhaltend und es wurde ein Vergleich zum Ex-Boss-Designer Bruno Pieters hergestellt, der zwar für die Kollektionen tolle Stücke entworfen hat, die allerdings nie einen Boss Laden von Innen gesehen haben.
Pieters ist jetzt wieder im Geschäft: Für die schwedische Ramschkette Weekday hat er eine Minikollektion entworfen – “Ich arbeite instinktiv. Für diese Kollektion wollte ich eine langgestreckte und schmale Silhouette in Kontrast mit weichen und natürlichen Materialien. Ich fühle mich mit der Architektur eng verbunden, ebenso aber auch zur Natur als eine unvorhersehbare Kraft.”, so Pieters im Vogue Blog.
Ich drücke ihm die Daumen, dass ihm nicht das widerfährt, was Eley Kishimoto erleben mussten: Z.Zt. liegt im Hamburger Weekday Store noch ein ganzer Stapel Taschen aus der deren Collaboration mit Weekday – zu einem Bruchteil des Originalpreises.
Zu weiteren Bildern der Damen- und Herrenkollektion gehts nach dem Klick

Bilder via Vogue und ELLE

  • Dana Li
    2. August 2011 at 11:43

    Danke für „Ramschkette“!

  • Jan Who
    2. August 2011 at 11:54

    Ich finds gut!!!

  • siegmarberlin
    2. August 2011 at 12:39

    das hatte mich bei Boss schon gewundert, da wurden sehr schöne Kollektionsteile gezeigt, leider hast sie aber keinen Boss-Laden gesehen und “ Weekday “ finde ich grundsätzlich schlimm.

  • peter kempe
    2. August 2011 at 13:46

    weekday ist glaube ich nicht noch ne kette die die welt braucht um container ware zu verkaufen…..die denken dann imemr wenn sie sich nach h&m vorbild nen designer für drei teile ran holen das das dann auf die übrigen 240000 teile abstrahlt aber die leute sind ja auch nicht dumm und 5 minuten berühmt sein reicht nicht….

  • Johan
    2. August 2011 at 14:39

    Herr Pieters wäre besser beraten sich auf ein hochwertiges Label einzulassen

  • Daisydora
    2. August 2011 at 14:56

    Bei dem Damenmantel sehen die Schultern schon jetzt so krumpelig und gewellt aus … nichts für mich. Weekday hat mich noch nie gereizt.

  • Junikäfer
    2. August 2011 at 19:13

    Finde ich grundsätzlich eine schöne Sache: Habe mir damals die wenigen avangardistischen Teile, die es in die Läden geschafft hatten, gekauft und war traurig als das Ende der Zusammenarbeit bekannt gegeben wurde. Seitdem finde ich die Marke einfach nur noch öde. Die vergangenen beiden Kollektionen des Ex-Boss-Orange-Designers bestanden aus langweiligsten, schlecht geschnittenen Teilen. Gähn!

    Weekday hat mich bisher nur enttäuscht. Jedes Teil, das mir dann doch ansatzweise gefiel, entpuppte sich als absolut minderwertig verarbeitet und billig. Aber ich gebe nicht auf und gucke immer wieder vorbei…vielleicht findet sich ja doch ‚was Vernünftiges demnächst…

  • hallå världen
    16. Oktober 2011 at 19:09

    Wenn man bloggt sollte man dies auch auf wahren Begebenheiten und mit den richtigen Informationen tun.
    Weekday ist keine britische „Ramschkette“ sondern enstand zusammen mit Cheap Monday in Stockholm – nicht britisch,sondern Schwedisch, und vorallem ist es seit geraumer Zeit die 100%ige Tochter von H&M.
    Traurig.
    Recharchieren bevor bloggen wäre äußerst sinnvoll um sich profillieren zu wollen!

  • Horst
    16. Oktober 2011 at 19:24

    @hallå världen stimmt, es handelt sich um eine schwedische Kette und ich habe es natürlich sofort geändert!

  • Horstson » Blog Archiv » Die gute Nachricht: Weekday jetzt auch in hochwertig!
    2. Dezember 2011 at 14:27

    […] tatsächlich Horstson zu lesen. Vor ein paar Monaten hatte ich versehentlich geschrieben, dass Weekday eine britische Ramschkette ist und ein paar Tage später trudelte ein Kommentar rein, dass es sich um eine schwedische […]