Music

Basement Jaxx – „Junto“

Basement_Jaxx_Junto_Albumart_hi
Bild: PR

Fünf Jahre ist es her, seitdem Felix Buxton und Simon Radcliffe mit „Scars“ ihr letztes Album veröffentlichten. Nun erscheint am 22.08.2014 pünktlich zur Sommerhochsaison „Junto“ (spanisch für „zusammen/gemeinsam“), das bereits siebte Studioalbum des englischen Duos. Angesiedelt irgendwo zwischen Disclosure, Kiesza und einer durchtanzten Nacht auf Ibiza klingt das Album grundlegend anders als der Vorgänger und auch deutlich tanzbarer. „Intro“ lässt schon einige Trommeln erklingen und geht in „Power to the People“ über, was durchaus als Sommerhymne durchgeht. Bei „Unicorn“ werden Hercules and Love Affair sicher neidisch weil nicht sie es waren, die es geschrieben haben und „Summer Dem“ ist dank der schottischen Rapperin Patricia Panther der perfekt Soundtrack für einen Cocktailnachmittag zu Hause …

Bei den ganzen sommerlichen Tunes ist es kein Wunder, dass Basement Jaxx auch diesen Sommer auf Ibiza wieder als DJ-Set tätig sind. Da liegt es nur nahe, dass die Sommer- und Partyinsel nicht nur inhaltliche Inspiration sondern zum Beispiel bei „Mermaid of Salinas“ auch Namensgeber ist. Der Song ist inspiriert von einem Freund der sich an einem der bekanntesten Strände Ibizas (Salinas) in jemanden bis dato komplett Fremdes verliebt, so das Duo. Aber auch Freunde des etwas aggressiveren Sounds von Basement Jaxx kommen mit „Buffalo“ auf ihre Kosten. Das vom „Harlem Shake“ inspirierte Stück hält Mykki Blanco als Rapper bereit und ist Twerkinggarant. Apropos Twerken: Das Video zur ersten Single „Never Say Never“ zeigt übrigens die Produktion eines „Twerkbots“. Made in Japan, danced in Spain.

Basement Jaxx – Never Say Never

Basement Jaxx – Mermaid of Salinas (Album Version)

„Junto“ erscheint am 22.8.2014.

You Might Also Like

  • thomash
    5. August 2014 at 16:00

    mermaid of the salinas ist spitze! macht spaß obwohl es auch ironisch ist : -) danke für die musik!

  • Horst
    6. August 2014 at 10:51

    Guter Tipp, danke. Seit Where’s Your Head At hatte ich von denen ehrlich gesagt nichts mehr auf dem Schirm.