Uns aller Heidi kann ja bekanntlich alles besser, spricht aber kein Russisch und da sind die Namen echter Topmodels ja wohl eine echte Zumutung. Wie kann man nur Anne Vyalitsyna mit richtigem Namen heißen und mit so einem Zungenbrecher nicht nur Karriere machen, sondern auch noch den cooleren Mann abbekommen? Gibt es da gar kein Gesetz dagegen?
Ihr merkt schon, es geht (wirklich nur ganz kurz) um Germany’s Next Topmodel, den Dino unter den Modelshows, in dem die Eisprinzessin, wie ich das russische Model Anne Vyalitsyna aus Gorki nenne, donnerstags einen Gastauftritt als Anne V. hatte, um Heidi die Moderation zu erleichtern und den Mädels den Couture-Walk beizubringen. Genützt hat das wenig, aber natürlich war da nicht Anne schuld dran. Mir war das trotz Ausstrahlung des traditionellen Rankin Shoots – die Mädels durften zusammen mit Heidi oder besser gesagt, mussten gegen sie posen – zu langweilig. Lustig fand ich nur, dass Heidi auf einem der Rankin Fotos dem Opossum selben Namens im Gesicht sehr ähnlich sah, das leider viel zu früh von uns gegangen ist …
Daisydora
Nicht meckern sondern selber machen ….. neue Klamotten für Herrn Horst?
Posted on 16. März 2012Bevor ich meine kleine – nicht ganz unumstrittene – Reihe mit einem ganzen Schwung männlicher und weiblicher Blogger fortsetze, ist heute euer Lieblingsblogger Horst dran. Ich will ja weder motzen noch übertreiben, aber das ist ne mittlere Doktorarbeit, alle Präferenzen und Farbvorlieben unter einen Hut zu bekommen, die der feine Herr Blogger nun mal hat. Er liebt Braun und andere mir nicht oft über die Schwelle kommende Neutral- oder Tarnfarben, will es praktisch aber auch irgendwie modisch und cool, aber bitte bloß nicht gelackt oder aufgesetzt. Oder kurz: Horst will auf keinen Fall so ähnlich aussehen, wie einem wilden Gerücht zufolge manche Blogger in Osnabrück, Berlin und St. Pölten auf die Straße gehen, um sich vor die Objektive von Scott & Co. zu werfen.
Aber mit einer unglaublich generösen Geste hat er immerhin sein OK dazu gegeben, es mal mit festen Schuhen zu versuchen. Ganz ohne Flügel, Stofftiere und anderen Zierrat und Plunder, den man an Schuhen nicht zwingend braucht. Dass das auch mit einem schmerzhaften Markenwechsel einhergeht, wird er hoffentlich mit Hilfe von etwas Schokolade und einem neuen Be@rbrick für seine Sammlung verwinden.
Lesetipp in eigener Sache: Mein Bericht zur Lage der Modenation im neuen HYPE Magazine.
Posted on 15. März 2012Modenation Deutschland? Wovon leben eigentlich Deutsche Modemacher?
Die Kollektionen der an der Fashion Week Berlin teilnehmenden Jungdesigner sucht man im Einzelhandel meist vergeblich. Zwischen Pressehype und Orderzahlen gibt es ein nahezu diametrales Verhältnis. Doch warum ist das so?
Wenn sich Vogue-Chefredakteurin Christiane Arp aufregt und Edelfeder Alfons Kaiser von der FAZ darüber schreibt, bedeutet dies für gewöhnlich den Auftakt der
„Mercedes-Benz Fashion Week Berlin“. Infolgedessen feiert sich die Hauptstadt für ein paar Tage wieder einmal als modischer Nabel der Welt.
Man merkt das auch am quirligen Geflatter der Stylisten unserer einheimischen A-, B-, C- und D-Promi-Riege, an deren Vorschusslorbeeren zu den noch nicht gesehenen Kollektionen, der ungeteilten Aufmerksamkeit, die allen Designern der Fashion Week gewiss ist. Dem anständigen deutschen Promi ist es todernst mit dem Fulltimejob auf dem roten Teppich, nur weiß man am Ende nicht, wer da sein Image für wen und wohin transferiert. Wird Michael Michalsky etwa dadurch sexyer, dass Boris Becker seinen spröden Charme vor, während und nach der Schau versprüht und karge Wortspenden zum Gesehenen nebst Küsschen an den – wie immer nach der gelungenen Schau – überglücklichen Designer verteilt. Achtung Kollisionsgefahr, auch Angelika Blechschmidt und Udo Walz spitzen gerade ihr Kussmündchen zur überschwänglichen Gratulation.
Nerves, nerves, nerves …. die nervigsten Deutschen, weiblich und männlich …
Posted on 13. März 2012Nur kein Neid, liebe LeserInnen.
Einige der für mich nervigsten Deutschen sind nun auch noch dünn und haben mit ihrem überschaubaren Talent Millionen verdient. Das Fernsehen nährt seine Kinder. Ganz besonders die, die auch abseits ihrer Arbeit das gefräßige Maul des Boulevards mit leicht ver- daulichem Futter stopfen und von Talkshow zu Talkshow tingeln. So wie im Moment die unsäglich langweilige Schau- spielerin Christine Neubauer, die das mit zehn Millionen kolportierte Vermögen vor dem Zugriff ihres Noch-Ehemanns Norbert Dinzinger durch das gezielte Nähren des Gerüchtes – er hätte während der Ehe ein Kind mit einer anderen bekommen – schützen wollte. Zuerst mussten wir uns zur Promo-Hochsaison zehn Jahre lang erklären lassen, warum die Neubauer das Vollweib mit Kurven sein wollte, dann kam die neue Liebe und ein Vertrag mit einer nicht unbekannten US-Diät-Company und das neue dünne Vollweib-Gefühl, dessen innere Stimme der mit zehn oder fünfzehn Kilo weniger aber immer noch gleich nervigen Neubauer einflüsterte, gibt noch mal richtig Gas und hol den letzten Tropfen Saures aus der schon hundertmal ausgequetschten Zitrone raus. Das bringt dich gefühlte dreimal an vierzehn Tagen mit exakt derselben Nullaussage ins Fernsehen, weil Frauke, Natascha & Co-Kolleginnen zuhause auch hungrige Mäuler zu versorgen haben. Und die TV-Kolleginnen, die man auch irrtümlich Schauspielerinnen nennt, machen das ja auch
Frau Thomalla, die Ex von Rudi Assauer hatte auch noch nie was Interessantes zu sagen und wiederholt dieses Nichts eben immer wieder. Rund um schreckliche schöne Playboy oder Yellow-Press-Shoots und ihre TV-Klamotten. Damit hat sie sogar ihre Tochter zuerst ins Gerede und dann dick ins Geschäft gebracht. Nun ist die ganze nervige und vulgäre Familie im TV, nur Rudi fiel rechtzeitig hinten raus, bevor man sich mit ihm nicht mehr blicken lassen konnte. Das ist im Fernsehen so ähnlich wie früher bei Opel in Bochum, mehrere Generationen einer Familie schafften dort. Na gut, die haben zumindest den Beruf gelernt und immerhin Autos gebaut, mit denen man fahren konnte …
Gerade hat es Ursula Carven auf meine Liste geschafft. Diese Frauen über vierzig, die einem dann mit feuchten Augen in aller Breite gaaaaanz langsam erklären, dass sie noch nie so eins mit sich waren und drum nur ein Playboy-Shoot diesem himmlisch selbstzufriedenen Gemütszustand gerecht werden konnte, die nerven einfach nur noch. Hat sich Pamela Anderson etwa schon mal hingestellt und was esoterisches daher geblubbert, um sich, ihren Kindern und der Welt zu erklären, warum sie wieder nackt im Playboy ist. Des Geldes wegen, was sonst, liebe Frau Carven.
Aber die Carven redet zumindest leise. Die wirklich lebensgefährlich nervigen Deutschen, weiblich und männlich, brüllen auch noch, sind schmierig wie die Vorarbeiter einer Drückerkolonne oder leiden unter einer Art Grinse- und Dauerlächeln-Tourett. Im Sonderangebot, eigentlich schon auf meinem Grabbeltisch für unverkäufliche Restposten: Sonia Zietlow, für die ich mich schon bei ihrem ersten Die 25. Irgendwas Tolles fremd geschämt habe, vom Dschungelcamp wollen wir da erst gar nicht reden. Da wird es dann tragisch, mit dem zumindest für Moderation im TV des 21. Jahrhunderts untauglichen Dirk Bach.
Ich war drei Wochen am Stück hier und habe minutenlang Trash-TV geguckt, um dem einen oder anderen facebook-Eintrag zumindest irgendwie geistig oder inhaltlich folgen zu können. Dabei ist mir dann blitzartig aufgefallen, wie übel mir von diesen Tränen-und-Herzschmerz-TV-Tanten wie Inka Bause und Vera In Veen wird. Seit wann wird solcher Moderations-Müll mit Primitivtext auf gepeppt und gesendet? Gibt es etwa unter 82 Millionen Deutschen niemand besseren, der seinen Beruf beherrscht und sowas charmant, modern und mit Esprit machen könnte?
Oh ja, gibt es schon. Das sieht man ja an Stern TV. Steffen Halaschka ist Journalist und kein frühzeitig gealterter Selbstdarsteller wie Jauch. Oder noch schlimmer. So einer wie Gottschalk. Oder Bohlen. Da hat doch bloß einer vergessen, die Rentenbescheide an diese Leute rauszuschicken, denen die Gnade der frühen Geburt den Einstieg in das Fernsehen des Lernens während der mehr als fürstlich bezahlten – bei einigen schon über Jahrzehnte gehenden Ausbildung – sicherte.
Was heute in der Wirtschaft schier unmöglich ist, ohne Substanz und beste Abschlüsse oder mit bescheidenen Talenten was zu werden, das klappt bei den Medien immer noch. Movie-Movies werden teuer von den immer selben Produktionsfirmen und Casting-Agentinnen mit Vroni Ferres und anderen Frauen besetzt, die alles sind, nur keine guten Schauspielerinnen. Und manchmal will es das Schicksal dann noch härter für uns kommen lassen und eine sterbenslangweilige Soapmaus wie Alexandra Neldel wird durch das Drehbuch zweier schreibbekloppter Groschenroman-Schreiber, die ich bei ihrem ersten TV-Auftritt irrtümlich für Messies hielt, zur Wanderhure und nun heiß als die Schauspielerin und legitime Nachfolgerin von La Ferres gehandelt. Das ist Slapstick pur. Ich hab‘s ja immer schon gesagt, Komik zählt zu den Kernkompetenzen der Deutschen. Neben Fußball und den besten Autos der Welt, obwohl ich schwören könnte, diese Art von schrägem Humor ist noch weiter verbreitet, als torsichere Ballkönige und Engeneering-Genies.
Schmerzbefreit nennt man das, wenn eine Nation von wirklichen Könnern mit traumwandlerischer Sicherheit immer die schlimmsten Typen und unerträglichsten Waschweiber in die erste Reihe holt und allen herzeigt. Das hat für mich was von einer ungesunden Zeigefreudigkeit und der Freude am Trash, wenn die kluge Anne Will ausgerechnet den mehr als umstrittenen Lobbyist Moritz Hunzinger einlädt, der dann dem Armutsforscher Christoph Butterwegge an den Kopf knallt, die Linke wäre für ihn mindestens genauso schlimm wie die NPD, da sehe er keine Unterscheid. Der war aber Mitglied der SPD, die Linke zählt zum Spektrum demokratischer Parteien und Anne Will beherrscht es wohl leider nicht, einen unverschämten Lümmel und Hitzkopf wie Hunzinger einfach hochkant aus der Sendung zu schmeißen. Zu sagen hatte der sowieso noch nie etwas, das die Welt glücklich macht.
Man könnte die Liste der Daisy-Aufreger über nervige und peinliche Deutsche schier endlos fortsetzen. Die vermehren sich außerhalb und in ihren Familien wie die Kaninchen, auch wenn es wie bei Lothar Matthäus gerade keinen Nachwuchs gibt. Liliana hat es ja schon ins Fernsehen geschafft und es musste ja auch höflich Platz für Sportlerkollege Boris Becker und seinen ältesten Filius und die Ex-Frau und deren Beziehungsende nach nur zwei Jahren Ehe geschaffen werden. Der Filius macht neuerdings in Mode und die Ex hatte kurzzeitig überlegt, von Fischer Island nach Berlin zu ziehen. Wenn das mal keine Breaking News waren, für die es lohnte, die Warteschlange der Nervensägen mit kleinen Giveaways bei Laune zu halten.
Wir haben uns neben den schon erwähnten Herrschaften immerhin auch um das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom von so aufregenden Leuten wie Charlotte Roche, Sylvie Van der Vaart, Motzi Mabuse, Heidi Klum, Daniela Katzenberger, Gina Lisa Lohfink, Barbara Schöneberger, Annemarie Warnkross, Judith Holofernes, Michaela Schäfer, Mario Barth, Paul Janke, Markus Schreyl, Hape Kerkeling, Alexander Dobrindt, Rolf Scheider, Bruce Darnell, Detlef D Soost, Rainer Kalmund, Eckhard von Hirschausen, Harald Glööckler und vielen, vielen anderen mit ungeteilter Aufmerksamkeit und viel Fanliebe zu kümmern.
Sonst werfen sich die am Ende noch gemeinschaftlich in einem TV-Star-Flashmob, den alle Sender außer 3Sat und ARTE zeigen, wie ungezogene kleine Kinder auf den Boden, zappeln mit den Füßen und schreien wie am Spieß … bitte lieber nicht.
Da gucken wir doch besser freiwillig das Promi-Special der Styling-Queen auf VOX, das uns gleich vier Weltstare wie Model Fiona Erdmann, Schauspielerin Gerit Kling, Jurorin und Moderatorin Fernanda Brandao sowie Promi-Mutter Natascha Ochsenknecht beschert, die vom Stardesigner Guido Maria Kretschmer die knifflige Aufgabe gestellt bekommen, sich für „Das erste Date mit George Clooney“ zu stylen … das keine dieser mehr oder weniger liebenswürdigen Schrapnellen je haben wird.
Ist das denn so schwer zu verstehen, was an tollen Leuten wie Clooney wirklich so toll ist? Nicht das Aussehen, das ist ein weit verbreitetes Missverständnis. Der nervt nie rum, bleibt cool und freundlich, beherrscht seinen Beruf, macht seine Arbeit, ohne uns mit wenig aufregenden Geschichten aus seinem Privatleben zu belästigen und er ist klug, smart und hat Charme und Esprit und mehr wollen wir doch auch von euch gar nicht, ihr langweiligen und nervigen Nasen.
Small Signature Monsters x VIPP x Colette x Pedal Bin by Kevin Lyons
Posted on 12. März 2012Für heute hatte ich fest eingeplant, Horst nur Berichte mit Blauen Dingen oder zu Farbaufhängern zu liefern. Wieso ich mich da so drauf versteife, das erklärt sich, wenn man die Berichte kennt.
Den Anfang macht dann aber doch der sanfte Einstieg in das Hausmüllgeschäft in Weiß mit lustigen Blauen Gesichtern und selbstredend aus Designerhand. Der möglicherweise beliebteste Restmülleimer der Welt, der VIPP, – eine Erfindung des Dänischen Designers Holger Nielsen – erhielt nunmehr von dem in New York arbeitenden Künstler Kevin Lyons neue Designs.
Früüüüüüüüüüüüüühling!!!
Bald dürfen wir unseren Füßen wieder mehr Luft und den Zehen und ihre wohlverdiente Freiheit zukommen lassen. Wir tragen Sandalen, und weil mindestens 89,99 Prozent von uns Frauen schlauer sind als Daniela Katzenberger, Gina-Lisa-Lohfink, Heidi Klum, Sylvie van der Vaart und ein paar Tussis, die sich ohne Killerheels irgendwie nackt und hässlich fühlen, tragen wir flache Sandalen, so oft uns der Sinn danach steht.
Noblesse Oblige – Louis Vuitton Womenswear Fall/Winter 2012
Posted on 9. März 2012Anna Karenina meets Graf Wronski … das schrieb eine Leserin und schon war meine Headline weg ….
Aber mit einem Stereotyp, so sehr sich die reihum kursierende Assoziation mit der Russischen Upper Class des ersten Drittels des zwanzigsten Jahrhunderts auch anbietet, will ich diese erstaunliche Kollektion nicht mit einem Haken versehen und in der Schublade der Zuordnungen verschwinden lassen.
Es geht um Klamotten mit aufgedruckten Bekenntnissen.
Gibt es überhaupt noch jemand außer mir, der noch nie eines dieser I Love NYC T-Shirts als Souvenir aus dem Big Apple mitgenommen hat, die man, wenn man das will, wirklich zu allen Ballonseidenen Outfits tragen kann?
Damit wir uns hier nicht missverstehen: Eigentlich mag ich mit Text bedruckte T-Shirts – auch mal als Band-T-Shirts – sehr gerne. Aber noch nie habe ich eines gekauft oder angezogen, auf dem sowas stand wie: Ich bin Hamburger, Berliner, komme aus Pusemuckel am See, oder so ähnlich … Ich bin mit meiner Selbstanalyse noch nicht ganz durch, aber ich vermute, das könnte was mit meiner angeborenen Abneigung gegen Souvenirs und Nippes zu tun haben, mit der ich mir selbst nicht ganz geheuer bin.
Wie ist das bei euch liebe LeserInnen?
Nicht meckern, sondern selber machen … Frühlingsklamotten für BloggerInnen, Teil II
Posted on 8. März 2012Weiter geht es ….
Je mehr Leser man hat und umso jünger und weiblicher diese im Schnitt sind, desto mehr gut gemeinte Ratschläge aber auch euphorische Komplimente bekommt man von diesen. Da könnte sich Horst in gefühlten dreißig Outfits die Woche bei euch vorstellen, ihr würdet cool bleiben und auch beim umstrittensten Walter van Beirendonck x Jeremy Scott Look überwiegend vornehm dazu schweigen oder was Lustiges dazu schreiben. Teenager und Frauen gehen da mit vollem Arbeitseifer ran und wissen es eben öfter besser …. So viel zu den Grundlagen und Unterschieden.
Mal schauen, was es heute Abend noch von Louis Vuitton zu sehen gibt: Eröffnung der Ausstellung Louis Vuitton – Marc Jacobs um 20:00 LIVE!
Posted on 7. März 2012Heute ist großer Louis Vuitton Tag in Paris und auf Horstson. Wir streamen nun alles für euch. Damit hatten wir nicht gerechnet, die Eröffnung der Ausstellung im Les Arts Décoratifs in eure Wohnzimmer übertragen und euch dabei einen ersten Eindruck der Ausstellung geben zu können. Ist aber so. Um 20:00 Uhr geht es los.
Naturgemäß gibt es wie bei den Oscars den Blick auf den Roten Teppich und die Ankunft der prominenten Gäste, inklusive Marc Jacobs und allen Akteuren aus dem Haus Luis Vuitton. Als Red Carpet Host konnte Louise Roe, TV Presenter und Modejournalistin gewonnen werden. Auch für diesen Stream gilt, wenn was nicht klappt, versucht es bitte auf facebook. Zusätzlich gibt es erstmals alle News vom großen Tag aus erster Hand auch auf twitter. Mehr Kundennähe geht nicht mehr. Aber so baut man eben gute Beziehungen zu seinen Interessenten und Kunden. Wir freuen uns und hoffen, uns allen gefällt, was wir da zu sehen bekommen.
Viel Spaß, liebe LeserInnen!







