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Daisydora

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Belstaff Men Winter 2012 x Ewan Mc Gregor x Belstaff Shop in München

Man merkt es an vielen Kollektionen und der Werbung ganz deutlich: Handwerk, Nachhaltigkeit und Wertigkeit werden in der Mode wieder an Bedeutung gewinnen. Da rücken Traditionslabels mit perfektem Handwerk wieder in den Fokus der Modebegeisterten, so auch das ursprüngliche Biker- und Lederjacken-Label Belstaff, das ich wegen seiner tollen Schnitte, der perfekten Leder- und Materialverarbeitung und den futuristischen Styles seit zwanzig Jahren innig liebe.
Bisher waren die Modelle in Deutschland nur eher schwer zu bekommen (z.B. Im KaDeWe Berlin oder bei Peek & Cloppenburg auf der Zeil in Frankfurt), aber nunmehr gibt es in der feinen Münchener Maximilianstrasse 16 den ersten Belstaff Flagshipstore in Deutschland. Es wurde Zeit!
Die neue Männerkollektion, das seht ihr an den Kollektionsfotos und dem Kampagnenbild, setzt wieder auf akkurate Schnitt- und Linienführung, die das typische Merkmal der für mich sehr architektonisch anmutenden Stilistik bei Jacken und Mänteln und mittlerweile auch bei den Damenkleidern ist. Alles wirkt schmal und sehr in die Länge gezogen, daher elegant, aber auf eine sehr moderne Art. Lediglich der Camelton, der sich leider mal wieder nicht vermeiden liess, ist mir persönlich zu landadelig. Aber Geschmackssache, ich kann mit der Farbe nichts anfangen, da sie Menschen unserer Teintfarbe blass macht.

Die vorliegenden Kollektionen sind das Debut des neuen US Chief Creative Director, Martin Cooper, der davor sechzehn Jahre lang bei Burberry unter Beweis stellen konnte, wie gut sich Britische Handwerkstradition, futuristische Schnittführungen und moderne Designs auf der Höhe der Zeit verbinden lassen. Dabei kommt dem Creative Director eines solchen Labels, das nun schon fast 90 Jahre lang besteht auch die Rolle des Schatzgräbers im Fundus der Belstaff Icons unter den Modellen dar, die in der Vergangenheit zu den erfolgreichsten Jacken der Motorbike-Jacken-Geschichte zählten und in Hollywoods Filmstudios zuhause waren und sind.
Für diesen Brückenschlag zwischen der Hommage an eine weltberühmte Vergangenheit der Marke Belstaff und dem Anspruch, moderne Prêt à Porter für Männer und Frauen zu schaffen, kann man Martin Cooper nur alles Gute wünschen. Ich hoffe sehr, der neue Flagshipstore wird ein Übriges dazu beitragen, dass man auch in unseren Strassen häufiger Männer und Frauen mit Belstaff-Jacken, Mänteln, Hosen und Kleidern sieht. Etwas mehr Modeflair aus Mailand, Rom und Florenz für Hamburg, Frankfurt, Berlin, Düsseldorf und München ….
Ich selbst bin schon dabei, mir was Schönes rauszusuchen. Die Dinger hat man ja so lange und wird des Stils einfach nie überdrüssig.

Die aktuelle Kampagne setzt wieder ganz auf den seit seinen The Long Way Down Bike-Touren in Belstaff sehr verbundenen Briten Ewan Mc Gregor. As Good As It Gets!

Der Trailer

Ein kleines Making-Of

Wie findet ihr die Modelle und die Kampagne mit dem Testimonial Ewan Mc Gregor?

Hier noch die O-Töne:

„What we were trying to achieve with this first campaign for the newly energized Belstaff was to strike the right balance between respecting the heritage and style of an authentically English brand- while conveying a sexy modern sophistication at the same time. As a true lifelong motorbike rider, Ewan gave us that realness of character and authenticity that we needed. While Karmen and the entire amazing cast of models brought a sexy fashion edge as well. And we couldn’t have asked for a more perfectly appropriate setting than Goodwood with its elegance and history of racing. When it all came together, I think Craig created images that reflect this new brand spirit, and perfectly capture the future vision of Belstaff“. – Trey Laird, Laird + Partners

Stylist: Karl Templer, Photographer: Craig McDean, Creative Directon: Trey Laird, Shot on location at Goodwood Estates, UK Cast: Ewan McGregor, Karmen Pedaru, Ymre Stiekema, Maud Welzen, Ben Hill, John Pearson, Janis Ancens

„Trey Laird is a great friend and a great talent. He is the only person I felt could do justice to the relaunch of Belstaff as a luxury brand. He suggested the Magic of Craig McDean who interpreted the fall collection in Rembrant tones for a pictorial campaign that captured the richness of what our Creative Director Martin Cooper designed with his rich colors and textures. Ewan McGreggor contacted me just after we bought Belstaff and his email was titled „Born to ride“ with his love of the brand and his inherent good, rugged looks he was a natural to be our lead male for the campaign…… the new add’s positioned the brand as we dreamed.“ – Harry Slatkin, Belstaff CEO
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Die Shopadresse: Maximilianstrasse 16, 80539 München, Telefon +49 89 23 88 93 46

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Meinetwegen, schrei vor Glück, aber schick die Teile bloß nicht zurück


Fort Knox, Angelika Knäpper Gallery

Ist der Hype eine drei Milliarden Blase?

Horst hatte sich ja schon während meiner Abwesenheit um den hippen Online-Mode- und Schuhhändler Zalando gekümmert: Aber nun gibt es neue Zahlen zu Fort Knox, wie die Zalando-Kommandozentrale in Berlin liebevoll genannt wird: Der Online-Laden, den es erst vier Jahre gibt, soll trotz mauer Zahlen und einem Umsatz von einer Milliarde Euro einen Wert von drei Milliarden Euro haben.
Im Vergleich: Der Wert von Amazon, das fünfzig Milliarden umsetzt, beläuft sich auf 78,2 Mrd. Euro, bei 676 Millionen Euro Gewinn (2 Prozent vor Steuern). Der Branchenprimus Asos, der nur 700 Millionen umsetzt, wirtschaftet mit seinem Gewinn von 57 Millionen und einer Rendite von 8,4 Prozent vor Steuern hochprofitabel. Und dennoch: Der Firmenwert von Asos wird aktuell mit nur 1,9 Mrd. Euro beziffert.

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Wird das etwa meine neue Laptoptasche?


Bild: Bottega Veneta

Das Blaugrau der Gletscher Kapadokiens ist zur Zeit mal wieder meine favorisierte Lieblingsfarbe. Auch für Lederteile. Und da ich zur Zeit auf der Suche nach einer Laptoptasche bin, landen auch Blaugraue Exemplare in meinem Suchradar.
Zu der teuren Variante von Bottega Veneta kann ich mich vorerst nicht durchringen, obwohl sie mir sehr gut gefällt. Verrückte 1.750 Euro sind doch ganz schön viel Geld für eine Laptoptasche.

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Wovon junge Frauen nicht träumen!

Wir leben hundert Jahre nach dem Triangle Fire … und man sollte meinen, die westliche Welt hätte aus dem Arbeitskampf der Textilnäherinnen aus der Triangle Waistshirt Factory in New York die richtigen Lehren gezogen.
In dem schrecklichen Feuer in der Greene Street, das der Bewegung voranging, fanden am 25. März 1911 146 Näherinnen den Tod. Größtenteils unter zwanzig Jahre alt. Viele davon noch minderjährig. Kinderarbeit war wie heute auch, gang und gäbe. Müßig zu erwähnen, es waren junge Frauen mit Migrationshintergrund, die froh sein mussten, überhaupt ein paar Dollar zu verdienen.
In den USA des frühen 20. Jahrhunderts löste die Katastrophe eine Gesetzesnovelle aus, in deren Folge Kinderarbeit verboten werden und Arbeitsschutz- bzw. Brandschutzbestimmungen Platz greifen sollten. Lang, lang ist das her.

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Handy Hysterie oder Hospitalismus?

Schon klar, das Ding heißt noch nicht mal Handy sondern Mobile Phone, auch mir rutscht der umgangssprachliche Begriff für das transportable Telefon immer wieder raus. Ist doch egal: Anlässlich von nicht weniger als 5 Millionen iPhone5, die in den ersten drei Tagen in den Apple Stores rund um den Erdball verkauft wurden und dem Umstand, dass diese Zahlen für die Wall Street dennoch enttäuschend Waren, worauf die Aktie auf 690 Dollar fiel, die am Freitag davor noch bei 700, 09 Dollar lag, fraqe ich mich, ob wir hinsichtlich des Stellenwertes, den Mobiltelefone heute haben, noch alle Latten auf dem Zaun haben. Wall Street Analysten hatten mit mindestens 6 Millionen, besser 10 Millionen verkauften iPhones am Launch-Wochenede gerechnet. So eine Frechheit auch, dass nicht schon nach gefühlten drei Tagen jeder von uns mit diesem Ding telefoniert…

Die erste Charge ist quasi verdunstet, so Spiegel-Online. Dabei gibt es noch nicht mal modisch vertretbare iPhone Cases für das iPhone5, wie meine Nachschau im gehobenen Mode- und Accessoire-Onlinehandel und bei Colette ergab. Aber dazu ein Andermal mehr. Ich bin mir nämlich noch nicht sicher, ob ich diese Dinger in der Luxusversion nicht doch etwas zu spießig finde. Naturgemäß muss ich dazu aber erst mal Peter fragen, ob es – wenn schon Noblesse, dann aber richtig – etwas Standesgemäßes von Hermès für das bis zu 900 Euro teure Mobile Phone aus dem Hause Apple geben wird.

Was mich an diesem Ding so interessiert, ist der Magnetismus der Marke Apple und die über eine schlichte Zahl hinter dem Marken-Gerätenamen anlaufende Hysterie, die ansonsten ganz normale Menschen dazu bringt, ihre Lieben und Familien tagelang zu verlassen, um vor einem der Stores bei jedem Wetter tagelang zu kampieren, um auch ja eines der ersten verkauften Handies zu ergattern. Zwei meiner Freunde, wie ich auch bei der guten alten Telekom Mobilfunkkunden, haben ihr iPhone5 schon und schlafen glaube ich seither nicht mehr, puzzeln ständig an dem Ding rum. Wundern sich, dass eben nicht alle Lebewesen in der Umgebung permanent verzückt sind, ob dieser Innovation, da es am Ende doch nur ein neues Mobiltelefon ist – und vom Telefonieren alleine wird der Mensch weder schlauer noch schöner und glücklicher, oder?

Ich möchte gar nicht zu all den Wesen gehören, die in der Bahn und mitten auf dem Fußgängerübergang und einfach überall nur noch sind, da sie mit eingestöpseltem Standby-Mobile-Phone unterwegs sind. Davon, permanent auf Anrufe zu warten und den Rest der kostbaren Lebenszeit auf Du und Du mit WhatsApp & Co. zu vergeuden, kann man glaube ich ziemlich verrückt werden. Unlängst hatte ich beim Anblick einiger Leute in der Bahn die Fantasie, was wohl auf Höhlenmalereien zu unserem Mobile-Phone-Zeitalter zu sehen wäre, wenn unsere späten Nachfahren welche entdecken könnten: Möglicherweise ziemlich gelangweilt aussehende Leute mit so einer Art Handy-Hospitalismus. Monotone Bewegungen. Dröge Gesichtsausdrücke, geringe Wahrnehmung der Umwelt. Ferngesteuert von den genialen Ideen der Marketingleute von Apple, die uns nächstens noch beibringen werden, während des Schlafens im AppStore nach Traumdeutungs-Apps zu suchen …. Auch der Umgang mit den Segnungen gekonnten Engeneerings und den Ergebnissen der Arbeit von findigen Verbraucher-Zufriedenheits-Beauftragten bei Apple & Co., will erst mal gelernt sein.

Mir reicht immer jeweils das Handy, das es noch tut. Klar ist das ein SmartPhone, auch schon mal eines von Apple, aber ich mache mich bestimmt nicht damit verrückt, ob ich nun mit einem Galaxy S3 oder einem iPhone 4S oder dem iPhone5 trendiger rüber komme. Mein Sozialprestige definiert sich nicht über technischen Krempel und mich macht das einfach nicht glücklich, mir von Analysten und Legionen von Marketingspezialisten und Management Consultants von BCG und Kollegen vorschreiben zu lassen, mit welcher Seriennummer ich gerade so schön dazugehören könnte …. Zu vielen Menschen, die anscheinend keinen anderen Halt finden können, als ein Mobile Phone, das auch wieder so seine Macken hat, erste Lackschäden zeigt und das Ärgernis mit Maps und kennt ja auch schon jeder von euch …..

Klar, ich gehöre technisch gesehen mal wieder zu einer Minderheit, alleine in Hamburg sollen in der Nacht zum Freitag vor dem Verkaufsstart 2.500 Menschen ausgeharrt haben, um am Morgen eines der bis zu 900 EURO teuren Telefone zu kaufen (Quelle: Spiegel-Online).

Aber wie denkt ihr darüber, liebe Leser?

Wie viele iPhone5 haben echte Horstsonians sich schon in die Taschen packen lassen? Gebt euch ruhig als Fans zu erkennen, ich verstehe ja nicht wirklich was von den Innovationen, die den hohen Preis hoffentlich rechtfertigen. Kurz: Welches Handy ist euer liebstes technisches Accessoire?

Hier noch der Testbericht zum iPhone5

Und verratet mir bitte, ob ihr eure Mobile Phones ordentlich in Lederhüllen oder in irgendwelche aus anderen Materialien packt, denn dann blüht euch demnächst ein Modebericht über diese teuren Dinger. So, und nun frage ich erst mal Peter, ob man als Mann oder Frau von Welt zu dem Telefon ein iPhone5 Case bei Hermès als Sonderanfertigung in Auftrag geben sollte …

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Das Ende der Sendepause


Foto: Terry Richardson

Liebe Horstsonians!
und liebe neu hinzugekommene Leser, die ich wegen meiner Schreibpause seit dem 2. April diesen Jahres möglicherweise noch gar nicht kenne. Ich mache es kurz: Ich bin schon so halb wieder da und werde daher auch wieder schreiben.
Zur Zeit bin ich dabei, erst mal nachzulesen, was Horst, der einzig Wahre, Blomquist, der heimliche Mödekönig Hamburgs, der fabelhafte Peter Kempe und Jan Who, der nicht nur gut schreibt, sondern, uns irgendwie verjüngt, so in der Zwischenzeit geschrieben haben.

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Daisydora: Kurze Sendepause – Einladung zum Speakers Corner*

Aus der Schul- und Studienzeit bin ich schon so lange raus, dass ich über meine Abiturfragen bereits länger als eine Minute nachdenken muss … um sie richtig zu erinnern. Nun brauche ich noch einmal ein richtiges Bildungspaket für mich und nutze die Gelegenheit, mich fern von hier einige Monate schlau zu machen, Wer weiß, kann ja sein, dass es nützt.
Weil ich dabei in einen Unibetrieb eingebunden sein werde und zwischen hier und dort in Kalifornien neun Stunden Zeitdifferenz liegen, habe ich mich sehr, sehr schweren Herzens dazu entschließen müssen, in dieser Zeit eine kleine Sendepause von ungefähr vier Monaten auf Horstson einzulegen, nach der ich dann aber in mindestens alter Frische und mit vielen neuen Eindrücken und Ideen wieder hier auflaufe.
Und dann schreibe ich mit neuem Schwung wieder über alles, das mich modisch, gesellschaftlich, politisch, in der Kunst und den Medien an- oder aufregt. Und natürlich auch darüber, was auf Blogs gut oder weniger gut läuft. Wer Ruhm und Ehre verdient hat und wer eher weniger.

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Über Denkmäler nachdenken – Karl Lagerfeld –vs– Robin Givhan

Darf man allen Ernstes aussprechen, man denke, Karl Lagerfeld sei overrated oder ist das ein unbesonnener Ritt auf einer zu scharfen Klinge?
Die in Washington arbeitende Kultur- und Modejournalistin Robin Givhan, immerhin als einzige ihrer Zunft mit einem Pulitzer Prize ausgezeichnet, hatte schon Ende Januar in ihrem Artikel Is Designer Karl Lagerfeld Spread Too Thin? im Newsweek Magazine sehr differenziert aber auch scharf hinterleuchtet ausargumen- tiert, was Lagerfeld aus ihrer Sicht von anderen großen Kreateuren unterscheide. Dass er zwar Chanel ganz exzellent beherrsche, aber nicht der Typ Designer sei, der den Marken, für die er bisher gearbeitet hatte, auch ein völlig neues Leben einhauchen könnte … wie …
Naturgemäß könnte man diesen Denkansatz gleich damit abwürgen, dass man sagt: Das will Chanel gar nicht. Chanel soll unverkennbar immer ganz Chanel bleiben. Und letztlich stimmt das auch und wir haben hier schon öfter darüber diskutiert, was denn nun wichtiger und wahrer für diese und andere Modemarken sei.

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Niveau, I Wo? – Stümpern in der Werbung

Manchmal beschleicht mich der Verdacht, wir Werber könnten ein dickes Bildungs- und Niveauproblem in unserer Branche haben. Wie sonst kann man sich regelmäßig vorkommende Ausrutscher wie diesen hier erklären?

Hitler’li Şampuan Biomen

Da fällt einem erst mal gar nichts mehr dazu ein, so schlimm und peinlich ist der Ausrutscher. Ich hoffe wenigstens, das ist nur ein Ausrutscher und der Spot mit Adolf Hitler für Biomen Shampoo ist nicht aus dem Kalkül heraus entstanden, auch noch Männer mit einem Hang zum Tragen von Frauenkleidern mit zu diskriminieren.

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Nicht meckern sondern selber machen, Teil IV, Anne von Les Attitudes

Jana, Katja , Horst … Wahrscheinlich seid ihr mir ohnehin schon auf die Schliche gekommen: Bis jetzt habe ich nur BloggerInnen in meiner kleinen Reihe gehabt, die ganz einfach neu anzuziehen sind und selbst wissen, was ihnen gut steht. Und heute ändert sich das auch nicht, ganz im Gegenteil. Ich wollte mir das Vergnügen gönnen, Anne von Les Attitudes ein paar unverbindliche Vorschläge aus den neuen Kollektionen zu unterbreiten. Mal sehen, was sie und ihr dazu sagt.
Vom Typ her, ihr seht das ja auch selbst, ist Anne die viel schönere Ausgabe von Elin Kling und könnte eigentlich alles tragen und jedes Styling versuchen, ohne auch nur im Ansatz unmöglich auszusehen. Das ist vielleicht nicht gerecht, aber hilft ja nix, wenn man darüber sinniert oder jammert.

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