Taschen Store Berlin; Foto: Mark Seelen
Als Benedikt Taschen 1980 in Köln begann, Kunstbücher nicht als elitäre Sammlerstücke, sondern als zugängliche Kulturgüter zu denken, legte er den Grundstein für einen Verlag, der den Bildband demokratisierte. Taschen verstand sich früh als kultureller Schatzgräber: Kunst, Architektur, Design, Mode, Fotografie, Film oder Popkultur sollten nicht hinter Museumsmauern verschwinden, sondern in die Wohnzimmer einer internationalen Leserschaft einziehen. Heute ist Taschen einer der weltweit führenden Kunstbuchverlage – mit Niederlassungen von Berlin über New York bis Tokio – und einem Programm, das von der „Kleinen Reihe“ bis zu opulenten Collector’s Editions reicht.
Vier Jahrzehnte publizistischer Neugier haben Spuren hinterlassen – auch in den Lagern. Dort stapeln sich Ansichts- und Mängelexemplare, Bücher mit kleinen Schönheitsfehlern, inhaltlich jedoch unversehrt. Ein Archiv der Inspiration, das nun für kurze Zeit geöffnet wird. Für Leserinnen und Leser ist das die seltene Gelegenheit, die eigenen Regale mit Klassikern und Entdeckungen zu füllen – zu Preisen, die sonst kaum zu finden sind.
Der Taschen Warehouse Sale läuft vom 4. bis 9. Februar und bietet Rabatte von bis zu 75 Prozent. Erhältlich sind Titel aus nahezu allen Programmbereichen des Verlags, darunter Kunst, Architektur, Design, Grafik, Fotografie, Mode, Reise, Popkultur und Sex. In den Taschen Stores in Berlin und Köln kann von Mittwoch, 4. Februar, bis Samstag, 7. Februar, gestöbert werden; online ist das Angebot von Donnerstag, 5. Februar, bis Sonntag, 8. Februar, unter taschen.com verfügbar.
Was bleibt, ist eine klassische Taschen-Geste: große Inhalte, kleine Preise – und die Einladung, sich eine eigene Bibliothek aus Bildern, Ideen und Geschichten zusammenzustellen. We love!


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