Music

20 Jahre Placebo-Effekt x Placebo – „A Place For Us To Dream“

Eine Auseinandersetzung auf der Straße und ein knutschendes Paar in einer von der Polizei abgesperrten Szenerie. Brutale Realität und dazwischen immer Gefühl und Liebe. Das Cover könnte auch eine Abbildung Placebos Musik sein. Seit mittlerweile 20 Jahren (1996) machen Molko & Co jetzt schon Musik. Der breiten Masse, wie auch mir, wurden sie durch „Every You Every Me“, u.a. auf dem Soundtrack zu „Eiskalte Engel“, bekannt. Seitdem haben sie mit Größen wie David Bowie („Without You I’m Nothing“), Robert Smith von The Cure oder auch Allison Mosshart („Meds“) kooperiert und natürlich ganz viele glänzende Gold- und Platinplatten erhalten.

Mir liegt das Jubiläum unter anderem daher am Herzen, weil ich über die vergangenen zugegeben nicht ganz zwanzig Jahre unsagbar viele Erlebnisse mit Musik von Placebo verbinde und diese Songs noch immer Erinnerungen (gute wie auch schlechte) in mir hervorrufen. Es ist quasi ein Molko-Tagebuch was ich da führe und ich hoffe, dass es weiterlaufen wird, denn von Aufhören ist (bisher) noch keine Rede. Dafür gibt es zusätzlich zum Doppel-CD Monster mit insgesamt 36 Songs aus 20 Jahren eine neue EP mit dem Namen „Life’s What You Make It“, auf dem insgesamt 6 neue Songs zu hören sind. Dazu gehören neben dem neuen Song „Jesus’ Son“ auch zwei großartige Live-Versionen von „Twenty Years“.

In diesem Fall empfehle ich den Kauf der CD, denn dort habt ihr zusätzlich noch ein paar Fotografien aus dem Placebo-Familienalbum, was ihr mit einem guten Glas Rotwein (oder einem Bier) abends durchblättern könnt. Ihr seht, ich könnte noch ewig so weiter schreiben. Daher bin ich mal ruhig und blättere für euch ein bisschen in meinem Tagebuch rum.

„In The Cold Light Of Morning“

 

„Song To Say Goodbye“

 

„Special K“

 

„Running Up That Hill“ (Original natürlich Kate Bush)

 

„Bosco“

 

„The Bitter End“

„Follow The Cops Back Home“

 

„Black Eyed“

„Too Many Friends“

 

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