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Ralph Lauren Purple Label Weekender

Daisydora packt im Augenblick ja regelmäßig ihre Ferienkoffer und schlägt uns schöne Klamotten für schöne Ziele vor: Wenn ich kein Ziel vergessen habe sind wir jetzt perfekt für Mykonos, San Francisco und dem Starnberger See angezogen. Was sie aber noch gar nicht erwähnt hat ist das passende Reisegepäck. Weil nun die vorgeschlagene Garderobe gerne den Gegenwert eines Kleinwagens hat, fehlt eine Tasche im Gegenwert eines kleinen Mittelklassewagen: Der Ralph Lauren Weekender aus Alligator-Leder für 23.102,84€ (Der Preis erinnert mich ein wenig an einen Modelkurs für 702,10€) aus der noblen Purple Label Linie… Was sagst Du dazu Daisy (und natürlich auch alle anderen)?
Weitere Bilder gibts nach dem Klick

Bilder: Mr.Porter

  • Epi
    18. Mai 2011 at 14:44

    Öhm… Ist ja hübsch, das Ding, aber dieser Preis… Das ist doch krank.

  • peter kempe
    18. Mai 2011 at 14:58

    die tasche ist super.leider ist der kroko preis bei allen labels so hoch das liegt am material ne birkin in alligator kostet 22500 euro ne chanel tasche 13500 euro das liegt am amterial wenn mans echt will.wenn man sich so eine tasche anschafft sollte man einzeitloses modell wählen weil sie ja nen leben lang schick sein muss und ich finde da diese tasche super.wenn ich mir ne kroko tasche kaufen würde wäre meine wahl allerdingsdie bolide(ex bugatti)von hermes..

  • lars
    18. Mai 2011 at 15:03

    Die tasche ist zweifels ohne grandios aber wie @peter gesagt hat zu teuer. Sowas zu kaufen ist schon ein wenig ordinär…

  • Daisydora
    18. Mai 2011 at 21:11

    Toller Weekender …. wenn man hundert Jahre alt wird und den das ganze Leben für jede Reise verwendet …. ist er leider immer noch zu teuer… aber schööööön…

  • san
    18. Mai 2011 at 21:31

    danke an peterkempe. Ja es ist wirklich so, auch wenn manche Konsumenten das nicht glauben wollen bzw. dem Irrtum erliegen, es gäbe echten Alligator auch billiger. Das ist auch ein guter Hinweis für Leute, die auf ebay etc. nach solchen Stücken Ausschau halten. Der Originalpreis muss in dieser Preislage liegen ansonsten ist es fakes Material.Bei solchen Produkten erhält man übrigens auch immer ein Echtheits-Zertifikat beim Kauf, das man ein Leben lang aufbewahren sollte.
    von Hermes würde ich nichts in Kroko kaufen (auch wenn die massgeschneiderte Krokojacken machen). Das passt für mich nicht ins Image des „Sattlers“ . Ralph Lauren ist in diesem Sektor wirklich eine der ersten Adressen der haute volee, auch wenn seine Marke im Proletariat hauptsächlich mit preppy und Juristen assoziert wird.
    (ps. die Menge an Bildmaterial von mr. porter auf horstson ist etwas…inflationär)

  • Daisydora
    19. Mai 2011 at 12:52

    @san

    Dein Hinweis auf das etwas inflationäre Vorkommen von Bildmaterial des Onlinehandels Mr Porter bezieht sich wahrscheinlich auf meine Modeberichte wie Ferienkoffer, etc.

    Dazu folgendes: Ich verwende das Material nur aus dem Grund, weil ich berufstätig bin und mir leider nicht die Zeit ewiger Studenten oder Berufsbloggern zur Verfügung steht, bei PR-Agenturen so lange auf der Matte zu stehen, bis selbst angefordertes Material zur Verfügung gestellt wird.

    Es hilft ja alles nichts, man braucht für selbst erdachte Modeberichte relativ standardisiertes bzw. ähnlich dimensioniertes Bildmaterial der Klamotten, die man eigentlich zeigen will und die finde ich eben am schnellsten bei den Onlinehändlern Stylebop,Colette, Mr. Porter, Luisaviaroma und Maendler.

    Wenn du gute Ideen hast, von woher sonst ich diese frei gestellten Klamottenfotos bekommen kann, dann nur zu…ich freue mich über jeden Tipp 🙂

  • san
    19. Mai 2011 at 23:56

    nein eine website, wo Du auf die Schnelle alles Bildmaterial herkriegst, kenne ich nicht. Ich bin ja auch berufstätig und habe jetzt nicht das ganze www danach abgegrast…meine Beobachtung war jetzt auch nicht so kritisch gemeint (auch wenn inflationär eine Konnotation in diese Richtung hat). Es ging mir viel mehr, um die Menge an Kaufempfehlungen…ich verstehe nun mal ein Bild von einem online-shop als eine Kaufempfehlung. Auch wenn es hier als „reines“ Bildmaterial verwendet wird, ist es m.E. eine Form von indirekter Werbung. Daran gibts grundsätzlich nichts auszusetzen. schliesslich mag ich online-shops (auch wenn ich persönlich diese Angebote nicht nutze). Und wenn Horstson-Leser dann auch diese Sachen dort ordern, dann unterstützt ihr damit auch noch konkret den Anbieter und generell die ganze Modebranche