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My-My-tten im Leben

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Bild: PR

Die Tage werden länger und das Vogelgezwitscher endlich wieder lauter – Der Frühling steht vor der Tür und gestern habe ich mich zum ersten Mal in 2015 nach einer passenden Sonnenbrille gesehnt. Die Mykita Mylon Kollektion kommt mir dabei gelegen, moderne Materialen und zeitlose Modelle hello!
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Bild: PR

Es ist kein Geheimnis, das ich großer Mykita-Fan bin (den letzten Beitrag über die Zusammenarbeit mit Maison Martin Margiela gibt’s hier zum Nachlesen) und spätestens wenn dann auch noch vielversprechende Kampagnenbilder ins Haus geflattert kommen, ist es um mich geschehen. Doppelter bis dreifacher Pluspunkt? Die Fotos mit ihrer wunderbar zurückhaltenden Bildsprache wurden im sonnigen Kalifornien geschossen…
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Bilder: PR

Die amerikanische Fotografin Zoe Ghertner, ebenfalls tätig für Céline und Hermes, überzeugt mit Aufnahmen aus Los Angeles und Umgebung (kann mich bitte jemand von meinem Schreibtisch dort hinbeamen?). Es ist die zweite Zusammenarbeit zwischen Mykita und Ghertner: Während beim letzten Mal reine Brillen-Stillleben inszeniert wurden, sind es nun laut Pressematerial Models beim Sport und ähnlichen „Alltagssituationen“.
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Bilder: PR

Meine hoch betagte Oma würde jetzt den Kopf schütteln, auf ihre Knie klatschen und sagen „Freundnase, den Alltag will ich mal erleben“, vermutlich steht sie mit dieser Einstellung nicht alleine da. Egal ob Planschstunde am Pool oder ausgedehnte Spaziergänge am Strand, die Kampagnenbilder und Brillenmodelle stärken den Drang in mir, irgendwann einmal genau diesen Alltag zu leben.

Gibt es irgendjemanden unter uns, der ähnliche Alltagsträume verfolgt?
Apropos, was haltet ihr von den Mykita Mylon Brillen und der dazugehörigen Kampagne?

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  • Siegmar
    9. März 2015 at 11:26

    Mykita mag ich sehr, das hier hat wenig mit Alltag zu tun, wirkt auf mich wie Surfer-Urlaub in Kalifornien und die Brillen wirken, zumindest auf den Bildern, nicht alltagstauglich. Mykita hat da besseres zu bieten.

  • Monsieur_Didier
    9. März 2015 at 16:16

    …was sind denn das für „Alltagsituationen“ in denen sich diese „Menschen“ gerade befinden…
    ich muss unwilkürlich an diese Serie auf Arte denken, wo es die perfektionierten Hubbots gab, die hatten eine ähnliche Anmutung 😀

    …nichts desto trotz gefallen mir die Brillen fast alle ausserordentlich…
    sehr edel und schön…

    …by the way Julian…
    mittlerweile erkenne ich nach lesen des ersten bzw. zweiten Satzes, dass ein Artikel von Dir stammt…
    (und das ist jetzt ausserordentlich als Kompliment gedacht 🙂 )

  • PeterKempe
    9. März 2015 at 18:50

    Mykita hat es echt geschafft, international bedeutend zu sein und auch urbanen Stil, der überall chic ist, zu machen! Hut ab, super klasse! Kann mich Monsieur Didier nur anschließen – Julians Stil mag ich total!