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Die rosarote Brille

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Eine Liste mit guten Vorsätzen – So oder so ähnlich schaut es momentan bei vielen von uns aus, bislang auch bei mir. Dieses Jahr habe ich jedoch keinerlei Ambitionen, über etwaige Bestrebungen im Voraus nachzudenken: Glück? Verspüre ich bei jedem Aufwachen und Zubettgehen! Erfolg? Lässt sich, meiner Meinung nach, nur individuell und nicht an einem Bonus-Check oder lästigen Notendurchschnitt feststellen. Gesundheit? Kann ich primär durch eine ausgewogene Ernährung und weniger Süßigkeiten beibehalten. Meiner Familie und meinen Lieben wünsche ich natürlich alles Gute. Wobei, ich bin schon bei den Wünschen angekommen und habe die Vorsätze außer Acht gelassen: Egal, allen die sich angesprochen fühlen, wünsche ich an dieser Stelle eine Erfüllung ihrer Vorsätze. Ich bin froh, dass ich so viele wunderbare Erfahrungen mit euch sammeln durfte und bin mehr als zuversichtlich, das 2015 mindestens genauso spannend für uns/ mich wird …
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Einen klitzekleinen Vorsatz habe ich jedoch noch, vielmehr ein (Nachahmungs-) Anliegen: Öfter mal durch die rosarote Brille sehen! Kein Witz, ich kann bestätigen, dass sich dieser Verliebten-Bonus wunderbar in den Alltag integrieren lässt und oftmals unterschätzt wird. Er wird gerne als tückisch beschrieben, meine Großmutter ächtet ihn als „absoluten Irrsinn“ und Illustrierte missbrauchen ihn als Headline halbseidener Erfahrungsberichte. Diese Art von Bonus, dieses entspannte Betrachten von Themen, schützt uns jedoch vor dem allgegenwärtigen Streben nach Perfektion. Auch 2015 wird nicht ansatzweise perfekt und ganz unter uns, das weiß jede/r von uns. Ich setze mir deshalb mein neues Lieblingsbrillenmodell MMESSE007 aus der MYKITA + Maison Martin Margiela ESSENTIAL Kollektion auf meine viel zu große Nase (ebenfalls nicht perfekt) und strahle Zufriedenheit aus. So kann und will ich ins neue Jahr starten…

PS: Für alle Interessenten an der wirklich rosaroten Brille, die Modelle MMESSE007 und MMESSE008 gibt es, wahlweise auch in grauer Ausführung, ab sofort bei allen MYKITA-Stores und ausgewählten Optikern.

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  • peter
    30. Dezember 2014 at 09:42

    Julian!!Wunderbar!! Mir geht es genauso – ich nehme mir niemals etwas für das neue Jahr vor und bin jeden Tag glücklich, wenn ich aufwache und zu Bett gehe!! Erfolg lässt sich nicht messen, das ist der Kernsatz! Deswegen wünsche ich auch bei Arbeitsthemen lieber viel Spaß dabei als viel Erfolg, weil ich eigentlich nicht weiß, wie der aussehen soll!!

  • Siegmar
    30. Dezember 2014 at 10:54

    Julian u. Peter
    genau die richtige Einstellung für das neue Jahr, Perfekt sein zu wollen ist immer ein Unterfangen was eh nicht umgesetzt werden kann, sie über die kleinen Dinge auch einfach mal freuen, so wie ich gestern als ich morgens aus dem Fenster schaute und Berlin über die Nacht ganz weiß war, das fand ich toll. Oft reicht ein nettes Lächeln von jemand in der U-Bahn od. im Supermarkt um mich wirklich zufrieden zu fühlen. Allen ein tollen Start ins neue Jahr.
    Übrigens die mykita-Brillen find ich toll, nur nicht in rosa.

  • Monsieur_Didier
    30. Dezember 2014 at 13:45

    …wie unentspannt und verkrampft, wenn man sich bestimmte Dinge dieser Art zum Jahreswechsel vornimmt…
    für mich ist die Königsdisziplin ja auch eher, einen goldenen Mittelweg zwischen Spontanität und gefasstem Vorhaben zu finden…
    das wechselt je nach Zustand und Verfassung…
    aber ich freu mich auf das neue Jahr, die Möglichkeiten und die Erlebnisse…

    …in diesem Sinne allen einen guten Rutsch und ein wunderbares 2015…! 🙂

  • Die Woche auf Horstson: KW 01/2015 | Horstson
    4. Januar 2015 at 11:39

    […] die neue Chanel-Kampagne auf die Straße. 2) Julian wird im kommenden Jahr häufiger durch die rosarote Brille schauen. 3) Blomquist hat sich beim Sale umgeschaut und siehe da: es finden sich Dinge, die ihn wundern, […]