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Besser Haar ab als Haar dran?

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Zu viel des Guten? Körperbehaarung

Der Beitrag ist in Kooperation mit Gillette entstanden

Drama Baby! Die Hochzeitsnacht muss für John Ruskin ein schlimmer Augenblick gewesen sein. Der Schriftsteller und Kunsthistoriker entdeckte in eben dieser Nacht, dass sich seine Frau in einem entscheidenden Detail von den Frauen unterschied, mit denen er sich aus beruflichen Gründen beschäftigte: die Schambehaarung. Während die Frauenakte und Marmorstatuen fast haarlos waren, war es bei Effie untenrum eine haarige Angelegenheit. Aus Ruskins Sicht war das zu viel des Guten und die Ehe wurde nach Langem hin und her annulliert. Der offizielle Grund für die Annullierung war Ruskins „incurable impotency” – unheilbare Impotenz. Nicht auszudenken, wie Ruskin heute, also in einer Zeit, in der jedes Instagram-Bild mit Filtern und Bildbearbeitung bis zum ästhetischen Exitus bearbeitet wird, beim Anblick einer nackten Frau reagieren würde. Und wie würden die Frauen auf den Engländer reagieren, wenn seine Körperbehaarung nicht ihren Vorstellungen entspricht …
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Besser Haar ab als Haar dran? Rasierer: Gillette BODY

Ihr merkt: das Thema Körperbehaarung sollte man damals wie heute nicht auf die leichte Schulter nehmen. Doch bleiben wir aber noch kurz bei Effie, also John Ruskins Frau. Die Entfernung der – zumindest aus der Sicht ihres zukünftigen Mannes – überflüssigen Schamhaare wäre vermutlich schmerzhaft gewesen: Es wurde zwar damals schon rasiert, nur eben nicht mit einem BODY-Rasierer von Gillette, sondern mit einem Rasiermesser. Autsch. Sie hätte aber eh das Nachsehen gehabt: Der Gillette BODY ist der erste Körperrasierer speziell für männliches Terrain.
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Heute ist die Rasur des Körpers, egal ob bei der Frau oder dem Mann, reine Geschmackssache, wenngleich man immer wieder Trends beobachten kann. Besucht man eine Sauna, fällt auf, dass eine simple Regel gilt: je jünger der Mann, um so rasierter der Körper.

Man muss hingegen nicht jung sein, um mit den Namen DJs From Mars und DJ Lektroluv etwas anfangen zu können. Die DJs präsentieren in einem Video zum Start der Festival-Saison den perfekten Festivalbegleiter: den Gillette BODY.

Shave Forth ft. Dr. Lektroluv & DJs from Mars

Kommen wir noch einmal zu John Ruskin, der einmal sagte, dass sämtliche Nachahmungen „durchaus niedrig und verwerflich“ seien. Soll man dem Trend der Körperrasur also nicht folgen und Haare weiterhin sprießen lassen? Oder, zumindest punktuell, die Körperbehaarung abrasieren?
Lasst mich Eure Meinung zum Thema wissen. Besser Haar ab als Haar dran?

Der Artikel entstand mit freundlicher Zusammenarbeit mit Gillette.
Die Produkte wurden mir von Gillette zur Verfügung gestellt.

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  • Siegmar
    24. Juni 2015 at 11:46

    alles in Massen ist ok, ganz glatt geht bei „Mann “ auch nicht.

  • Tim
    24. Juni 2015 at 11:51

    Ich glaube das ist eine Generationsfrage. Ältere Generationen haben noch die Vorzüge von Haaren kennengelernt. Die jungen wollen immer alles steril.

  • joel
    24. Juni 2015 at 13:06

    Wenn es nicht zu viele Haare sind, ist es ganz ok! Obwohl, es sieht, meine ich, ohne gepflegter aus!

  • thomas
    24. Juni 2015 at 16:25

    glück dem behaarten, der kann es sich überlegen, ob er die regelmäßige arbeit auf sich nimmt, bzw wo er was rasiert, als denen, die keine körperbehaarung haben…

    generell bin ich für ‚dran‘ lassen :o)

  • Fünf Gründe, warum man seinen Körper zum Festival rasieren sollte … | Horstson
    21. Juli 2015 at 10:00

    […] Körper auch unterhalb des Kopfes rasieren sollte, hatten wir vor einigen Wochen ja schon besprochen. Der Ort, an dem man neben dem örtlichen Schwimmbad und allen Anschein nach auch samstags […]