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Daisydora

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G-StarParade FW11

Wie gerne hätte ich euch aus dieser Show auch einige Oufits der Damenkollektion gezeigt. Aber Horstson ist und bleibt ein Männerblog und dem G-Star Designer Pierre Morisset sind zum Glück beide Kollektionen sehr gut gelungen. Hier befinden wir uns also nun endlich dort, wo das gezeigt wird, was viele gerne tragen wollen. Bei gut gemachter Streetwear, individualistisch, leger, cool und jung. Aber vorneweg noch etwas Gossip: Jeder hat die Frontrow, die er verdient, oder wie ist das eigentlich wirklich? Die von G-Star ist bisher für mich die jüngste und schönste erste Reihe. Bei Jared Leto und Rosario Dawson muss man sich als Designer wenigstens nicht vorhalten lassen, ob sich die Stars nur in die Schau verirrt hätten….

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Sag beim Abschied leise Servus… Peter Alexander wohnt jetzt im Himmel!

Glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist, so, eine Liedzeile aus der Fledermaus, die vielen Wienern zum Lebensmotto wurde. So wird Peter Alexander, ein unter Artenschutz gestellter Showdinosaurier aus der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts sein verdientes Ehrengrab auf dem Wiener Zentralfriedhof bekommen, dem größten der sechsundfünfzig Friedhöfe der Wienerstadt (um 1900 hatte Wien noch 3.000.000 Einwohner). Dort werden die treuen Fans wohl bis zum eigenen Ableben hin pilgern, zum Geburtstag Blumen und Kerzen hinterlassen und sich gerne an früher erinnern. Früher, als das Fernsehen noch ganz neu war und es noch lange keine Comedians sondern Alleinunterhalter gab, die gesungen und moderiert und herum kalauert zugleich haben.

Einer der Besten seiner Zeit muss wohl Peter Alexander gewesen sein. Über die Grenzen Österreichs hinweg geliebt, was ich mir nur im Nachhinein erklären kann. Zwar ist Daisy in seiner Stadt aufgewachsen, aber in einem hochkulturverrückten Haushalt, in dem solche charmanten Kleinkunstvirtuosen höchstens Randerscheinungen waren. So habe ich mir nach Bekanntwerden des Todes von Peter Alexander erst mal ein paar Videos auf YT angesehen ….. um mich zu erinnern und zu erfreuen an etwas, das so viele Menschen glücklich gemacht hat. Der Wiener ist sehr lebenslustig und hat leichtes Blut, kommt daher sicher auch über den Tod eines geliebten Volkskünstlers wie Peter Alexander bald hinweg. Ihr wisst es ja nun: Glücklich ist, wer vergisst……
Für euch und uns, zum Schmunzeln und zur schönen Erinnerung an längst vergangene Zeiten und deren Helden: Das tu‘ ich alles aus :Liebe zu dir! Gesungen und gespielt von Peter Alexander im Löwenkäfig…

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Daisy‘s Valentinstag andersherum

Ausgerechnet Alice Schwarzer, deren EMMA Ausgabe Nummer 1/2011 ich gekauft und gelesen habe, hat mich dazu inspiriert, einen Bericht zu meinen persönlichen Valentinstags-Gedanken zu schreiben. Ich kann mich für das, was aus dem Feiertag zu Ehren des Heiligen Valentin wurde, nicht erwärmen, habe aber auch nichts dagegen, wenn andere Menschen jeden dieser Geschenkfeiertage zelebrieren. Also tue ich jetzt mal so, als hätte der Valentinstag in meinen Leben irgendeine Bedeutung. Dann nämlich, würde ich den Tag ganz sicher zu einem monströsen, globalen Verwöhn-Programm für Männer umwidmen. An dieser Stelle dürfte Alice Schwarzer wahrscheinlich schon zusammenzucken, würde sie bei Horstson hineinlesen. Damit wir uns hier nicht falsch verstehen: Es war schon bitter nötig, dass sich jemand mit Verstand des Themas der Rolle der Frau in der modernen Gesellschaft annimmt. Und das hat die Exponentin und Vordenkerin der Bewegung sicher lange Zeit hervorragend hinbekommen.

Auch heute noch klatsche ich mir vor Vergnügen auf die Schenkel, wenn ich den Brief der EMMA-Chefredakteurin an unsere Familienministerin lese. Was mich aber schon seit Jahren wahnsinnig stört, ist der Fakt, dass Alice Schwarzer zu negieren scheint, dass Frauen sich auch im Berufsleben allzu gerne auf ihre Reize verlassen, für sich auch dann bessere Positionen reklamieren, wenn streng genommen ein besserer und belastungsfähigerer Mann da wäre. Wenn ich einerseits das Geschrei nach einer Frauenquote höre und andererseits im Stern und anderswo die Aussagen und persönlichen Geschichten von erfolgreichen Frauen lese, die bei diesem Machtspiel der Männer nicht mehr mitmachen wollen und daher ausgestiegen sind aus dem Dasein als erfolgreiche Macherinnen, dann bekomme ich unfreiwillig einen Iro auf dem Kopf. Nicht dass ich nicht an derartige Schieflagen in weiblichen Argumentationen gewöhnt wäre, aber diese Art Koketterie mit der eigenen Macht und mit einem guten Ruf – per se – finde ich frech. Ich weiß schon, dass ich mir mit dieser Meinung unter den Frauen nicht gerade Freunde machen werde, aber die klugen darunter stimmen mir sicher zu.

Meinem Eindruck nach, beschäftigen sich meine Geschlechtsgenossinen viel zu sehr mit ihrer Außenwirkung und vernachlässigen dabei, wie wichtig heute Wissen und Können sind. Auch, wenn man einen tollen Mann abbekommen will. Den zu bekommen und lange zu behalten klappt ganz sicher nicht, wenn ihr weiterhin nur Magazine für verzweifelte Hausfrauen lest, die Klatschmagazine im TV rauf und runter guckt und euch – zu dem Teil der Frauen, die hier gemeint sind – hauptsächlich mit Tratschthemen und eurer Optik beschäftigt. Wer jetzt schon innerlich stöhnt, dem empfehle ich, mal zehn Minuten in einem Presseshop auf einem Hautbahnhof an der Kasse stehen zu bleiben und zu beobachten, was Frauen für Magazine und Zeitungen kaufen und das mit den Lesegewohnheiten von Männern zu vergleichen. So erkläre ich mir schon seit Jahren die partielle geistige Schieflage mancher Frauen. Grausam. Ich habe für diesen Bericht mit Zeitungs-Verkäuferinnen und Verkäufern gesprochen. Alle konnten mir bestätigen, dass nur höchstens eines von zehn Exemplaren des Spiegel von einer Frau gekauft wird. Dies nur als Platzhalter für Magazine und Zeitungen mit halbwegs anspruchsvollem Inhalt und Text. Natürlich gibt es auch zahllose Gegenbeispiele, zum Glück in meiner Umgebung. Aber es wäre mir recht, wenn Alice Schwarzer sich zwischen zwei Galaterminen die Zeit nehmen würde, den Frauen zu sagen, wo sie dringend noch zulegen müssen. Mit gutem Willen kann man das zwar zwischen den Zeilen herauslesen. Aber es wirkt eben besser, wenn man mal ganz offen zu diesen Frauen sagt: Ihr seid dumm und redet redundantes Zeug, geht Männern und andersgearteten Frauen auf die Nerven, tut endlich was für euren Kopf.

Was hat das alles mit dem Valentinstag zu tun: Nun, an dem lassen sich Frauen gerne wie Prinzessinnen von ihren Männern verwöhnen und hofieren, nehmen huldvoll Geschenke, Pralinen und Blumen entgegen. Erfüllen damit ganz eine der Rollen der Frau: Den Mann und sein Bemühen um die Gunst und Liebe der Angebeteten zu bewerten. Hat er seine Sache gut gemacht, schöne Geschenke gekauft, oder, hat er wieder nicht begriffen, was Frau sich wünscht. Weil Daisy es liebt, Stereotype zu konterkarieren, bitte ich alle klugen Frauen, und die, die ganz schnell welche werden wollen, darum, den Mann an ihrer Seite am morgigen Valentinstag durch schon zitiertes, monströses Verwöhn-Programm mit Geschenken und allem Drum und Dran auf das Angenehmste zu überraschen.

Ich gehe davon aus, dass Frauen, die Horstson lesen, ohnehin keinen Blödmann haben, der Daisy‘s Valentinstag andersherum nicht verdiente. Also lasst eure Fantasie spielen und schenkt den Männern völlig absichtslos einen wunderschönen Tag. Damit seid ihr moderne Frauen, mit einem großen Herz und viel Klugheit. Denn, wer das schon mal gemacht hat, weiß ohnehin, dass alles Gute, das man einem tollen Mann tut, freiwillig mehrfach zurückkommt. Und es tut auch nicht weh, mal nett zu sein und nicht neunmalklug zu meckern, wenn er morgen trotz Valentinstages einen schlechten Abend haben sollte. In diesem Sinne, kommen hier noch ein paar kleine Kostbarkeiten von Tiffany und mein Lieblingsarmkettchen mit Schmetterling von Dior… nur so, als kesse Idee:

Aber ganz ohne Wäscheorgien – die Motive sind von Victorias Secret und Agent Provocateur – sollte dieser Bericht auch nicht erscheinen. Schließlich waren wieder Heerscharen von Männern unterwegs um was Schönes für die Liebste zu kaufen… Ach ja, kann wahre Liebe schön sein, seuuuuuuuuufz…….

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Nadja Auermann: Holt endlich die Kinder vom Laufsteg

Vor drei Jahren habe ich mal gelesen, dass junge Männer schon mehrheitlich die Brüste und den Körper von Keira Knightley präferieren… das war das Erste, das mir nach der Meldung einfiel.
Horstson ist ja ein Männerblog. Daher kommen wir das Jahr über ohne weibliche Models aus. Aber bei den Männern sieht es nicht wesentlich besser aus, also machen wir mit diesem Thema eine Ausnahme: Ihr wisst es sicher schon: Nadja Auermann hat endlich offen ausgesprochen, was ohnehin seit mindestens fünf Jahren augenfällig ist: Das Modebusiness hat auch bei seinen Modeschauen und in der Werbung ein schweres Kinderarbeits- und Ethikproblem. Es geht um höchstens fünfzig Kilo auf ein Gardemaß von einsachtzig gerechnet, das ist ein Körper, mit dem man in Größe vierunddreißig vom Zehnmeterbrett hineinspringen könnte, so locker sitzt die. Und Mädchen und Jungs, die ihre Schule abbrechen, um nach Paris zu gehen. Das ist leider kein schlechter Witz.

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Deutsche Weltmeister: Ein Fest für Berlin, Harald Schmidt und Daisy

Manchmal muss man als Blogleser einfach tapfer sein, die Zähne zusammen beißen und Daisys Kulturanfälle durchstehen. Denn, auch wenn das Wort Weltmeister in der Headline steht, werdet ihr in diesem Bericht hinsichtlich WM-Fußbällen oder Formel1- Boliden enttäuscht werden. Es waren immer die Deutschen Weltmeister, die man in Deutschland so wenig kennt, die mich aus dem Häuschen gebracht haben. Und nun verlangt es der Anlass, dass ich das mit euch teile. Der Weltmeister, um den es hier geht, heißt Gert Voss und ist der beste Bühnenschauspieler der Welt. Wie ich dazu komme, das zu behaupten: Ich habe so viele Stücke mit ihm gesehen, einige davon mehrmals und nie war irgendjemand auf einer Bühne besser als er, hat das Spiel mit den Rollen so ausgekostet und sich damit an die Spitze gespielt.

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42 Jahre nach dem Marshall… Jeff Bridges x True Grit x Joel & Ethan Coen x Berlinale die 61.

Manchmal weiß ich nicht, ob meine Begeisterung mehr den Mensch oder den Darsteller meint. Könnte ich mir wirklich nur einen einzigen Schauspieler aussuchen, der mich schon mein ganzes Leben begeistert, dann wäre das ohne jeden Zweifel Jeff Bridges. Am morgigen Donnerstag, 10.02., eröffnet das Remake des legendären Filmes „Der Marshall“ aus dem Jahr 1969, True Grit, von Joel und Ethan Coen die 61. Internationalen Filmfestspiele Berlin. Und das ist in dreifacher Hinsicht schön für Berlin: Erstens sind die Filme der Coen Brüder immer eine Bank, zweitens kann man sich auf Jeff Bridges in der Rolle des Haudegens Rooster Cogburn freuen und dann wurde es drittens nach zwölf Jahren mal wieder Zeit dafür, dass die Berlinale mit einem wildgewordenen Klassiker der Coens eröffnet wird. Zuletzt war es einer der Lieblingsfilme fast aller Freunde Daisy’s, The Big Lebowski, mit dem die Berlinale 1998 ihre Pforten öffnete.

Für das Raubein John Wayne und den Marshall sind wir ja fast alle noch „zu klein“ gewesen, aber den Dude kennt man als Horstsonian schon. Ich habe den Marshall mal vor sehr langer Zeit gesehen, ohne erkannt zu haben, wie gut John Wayne die Darstellung der Hauptfigur gelungen war, für die er seinen Oscar erhielt – würde das jetzt gerne wiederholen, nachdem ich True Grit gesehen habe. Aber naturgemäß steht für mich schon jetzt fest, wer das Rennen macht. Mir hat Jeff Bridges noch nie nicht gefallen. Und ich freue mich, dass die Coen Brüder wieder einen Film dieses Genre bringen; nachdem „No Country For Old Men“ für mich ein filmischer und darstellerischer Volltreffer war. Nicht weniger als 10 Nominierungen der Academy (darunter bester Film und bester Hauptdarsteller), lassen nur den Schluss zu, dass den Coens ihr zweiter Western mehr als nur ganz gut gelungen ist. „Great filmmaking. Great acting. Great movie. Saddle up.“ So, Peter Travers, vom Rolling Stone. Daisy denkt, da sollten wir alle reingehen. Mit oder ohne Stetson. Der Soundtrack ist göttlich. Johny Cash singt sein God’s Gonna Cut You Down… Wen von euch interessiert, warum Daisy auch ein großer Fan des Mensch Jeff Bridges ist, der sollte mal seine Website besuchen, die er schon seit immer selbst schreibt und illustriert. Überwiegend von Hand. Sein Internetauftritt ist aber nicht nur visuell was ganz besonderes, sondern, für mich ein Paradebeispiel für eine inhaltlich ganz großartige Website, die neben dem künstlerischen Schaffen als Schauspieler, Musiker und Hobbyfotograf auch alle Informationen zu dem schon 1983 von Jeff Bridges gegründeten End Hunger Network enthält, aus dem mittelweile eine landesweite Initiative wurde, No Kid Hungry, die wirksam gegen den Hunger bei Kindern in den USA angeht, die ohne Frühstück zur Schule kommen, mittags oder abends nichts warmes zu essen bekommen. Mir ist keine vergleichbare ursprünglich rein private Initiative mit derartiger Reichweite und Wirkung bekannt. Wenn Präsident Obama das Ziel benennt, dass es bis 2015 erreicht werden wird, Hunger bei Kindern in den USA zu bekämpfen und zu beenden, dann hat alles seinen Anfang bei diesem einen Mann genommen: Jeff Bridges, einem Held des Alltags und der Leinwand!
Und wenn wir schon dabei sind, kommen hier für euch die Trailer des Originals aus 1969 mit John Wayne, des Remakes mit Jeff Bridges und der Spot für die No Kid Hungry Kampagne

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Vanity Fair Hollywood Issue x Norman Jean Roy

Stellt euch mal einen Fotograf vor, der seit dreißig Jahren zu den allerbesten der Welt zählt und genau so lange schon absolut perfekte Ergebnisse abliefert. Ganz egal ob Schauspieler und andere Künstler, Staatschefs, Sportler, Models oder Menschen wie wir zu fotografieren sind, der aus Kanada stammende Norman Jean Roy portraitiert Menschen wie kein Anderer. Seit Ewigkeiten zählt er zu der Handvoll Fotografen der Welt, die vom Magazin Vanity Fair mit den Shoots der legendären Ausklapp-Cover beauftragt werden, auf denen sich schon mal bis zu fünfundzwanzig Stars nach der Dramaturgie des Fotografen platzieren beziehungsweise bewegen…
In diesem Jahr wird der Oscar 60 und anlässlich der Verleihung der Academy Awards lächelt und blickt uns das junge Hollywood vom Cover entgegen. Ich weiß zwar nicht so genau, ob die jungen Schauspieler wirklich alle zu den momentan angesagtesten Darstellern Hollywoods zählen, aber sexy sind die Stars und upcoming Stars auf dem Cover auf jeden Fall. Darunter Anne Hathaway und James Franco, die am 27.02. als Moderatoren der Academy Awards durch den Abend führen werden. Darauf bin ich schon sehr gespannt. Auch die reine Augenweide, Ryan Reynolds und Jake Gyllenhaal…. aber schaut doch selbst, wer von den Stars euch am besten gefällt und ob ihr die glamouröse, typisch amerikanische Art, ein Cover zu gestalten, mögt. Fotografiert wurden das Cover und das Editorial, in dem ihr elf weitere nominierte Stars bewundern könnt an zwei Tagen in Los Angeles und New York. Dazu kann Daisy nur sagen, dass das viel über die effektive Arbeitsweise und die Professionalität von Norman Jean Roy aussagt. Alles klappt wie am Schnürchen, es gibt keinen Ausschuss, alle Bilder sind druckreif. Aus diesem Grund zählt der Fotograf seit mehr als zwanzig Jahren zu den beliebtesten und erfolgreichsten Kampagnen-Fotografen der Welt. Es lohnt sich wirklich, einen Ausschnitt aus seinem Werk bei seiner New Yorker Agentur Art-Department zu sichten und ich habe euch natürlich auch einige Kampagnenbeispiele rausgesucht, die Hollywood pur wiederspiegeln: George Clooney für Omega und die fantastische Kampagne für Armstrong Laminate. Besser kann Fotografie für Werbung nicht sein!

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Zum Picknick mit Domenico D. & Stefano G.

Peters Bericht über die fabelhafte Korbtasche von Hermès, zu der er – ganz Stilguru – schrieb, darin fände alles für das Picknick Platz, hatte es mir angetan. Ich finde Picknicks sehr schön und erinnere mich gerne an die Zeiten zurück, als meine Freunde und ich das erste Picknick des Jahres immer ganz traditionell in einem Schlosspark mit uraltem Baumbestand aus dem 18. Jahrhundert am Tag des Eurovisions-Songcontests abgehalten haben. Naturgemäß noch ganz ohne Beteiligung von Hermès. Was ich schon damals recht schwierig fand, war die Kleiderfrage.

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René Lezard x Lieblingsstücke

Es ist schön, zu sehen und zu bestaunen was in Paris, Mailand, London und New York gezeigt wird, aber es wird auch auf Horstson Zeit, sich mal wieder den Aktivitäten und dem Sortiment guter und solider Deutscher Marken zu widmen. Immer wenn ich einen der Stores betrete, wird das von einem Stück ausgelöst, das mir als besonders schön ins Auge fällt . Zuletzt war das der Fall, als ich ein wunderschönes, Tannengrünes Kleid aus einer Art feinem Batist mit gesmokter Vorderfront sah, das dann leider doch zu schmal geraten war für Daisy. Ansonsten hätte ich es sofort gekauft! Neben den tollen Stoffen, den guten Schnitten und immer wieder schönen Modellen für den Alltag mochte ich an René Lezard seit den ruhmreichen Zeiten, da Jung von Matt diese ungewöhnlich guten Werbekampagnen für die Marke ersonnen hatte, auch immer die stringente Markenführung.

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Schick zum Meistertitel

Den 21. Spieltag der Bundesliga-Rückrunde haben wir hinter uns gebracht. Es gibt nicht nur glückliche Gesichter – wir alle müssen noch dreizehn Spieltage bis zum 14. Mai durchhalten und dann steht der neue Deutsche Meister fest. Naturgemäß kann das nicht jedes Jahr der eigene Lieblingsclub sei. Wenn nicht noch ein Wunder geschieht, ist der Meister diesmal nicht aus dem schönen Süden der Republik. Laut Daisys Bundesligastimmungsseismograph wünschen sich ganz schön viele Fußballfans, dass die Borussen, der BVB, und ihr Trainer Jürgen Klopp die Meisterschale hochhalten können. Daisy versteht zwar nicht so viel von Fußball, glaubt aber auch schon ein wenig dran und findet, es ist höchste Zeit, sich sozusagen vorbeugend um Jürgen Klopps Klamotten zu kümmern…. Doch zuerst eine Frage: Kann mir jemand von euch sagen, warum so viele Trainer Rabenschwarz tragen? Und dann auch noch ganz konsequent in Form von Deutsche-Bank-Gedächtnis-Anzügen. Dabei passen die Dinger weder zum Jungssport Fußball – noch in ein Stadionambiente!

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