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Februar 2013

Music

Sommer auf dem Bordstein x The Shout out Louds – „Optica“

2001 waren die Shout Out Louds nur Adam Olenius (Leadgesang), Ted Malmros (Bass und Gesang) und Carl von Arbin (Gitarre und Gesang). 2002 kamen dann noch Eric Edman (Schlagzeug) und Bebban Stenborg (Keyboard und Gesang) dazu. Die Band war vollständig. 2003 dann das Debut „100° -EP“ und das Album „Howl Howl Gaff Gaff“. Jetzt, im Jahr des zehnten Bandjubiläums, hat es die schwedische Indie-Rockband auf insgesamt vier (davon drei internationale) Alben gebracht. Und dennoch blieb ihnen der große Erfolg (bis auf einen 30ten Platz 2010 mit ihrem Album „Work“) hierzulange verwehrt. Wie kann das sein? Mit dem nun mittlerweile vierten international erschienenen Album „Optica“ werden sie es nun hoffentlich schaffen uns die Augen zu öffnen. Aber wer den Entstehungsprozess eines Albums folgendermaßen beschreibt, dem ist das eigentlich nur zu wünschen.

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Interieur

Wie wohnt eigentlich Ashley Hicks?

Bei Inneneinrichtern ist immer besonders interessant, wie sie eigentlich selbst eingerichtet sind. Manche ziehen ihren Arbeitsstil einfach durch und die eigenen vier Wände gleichen den Kundenaufträgen, andere wohnen total gegensätzlich zu ihren Projekten.
Der britische Designer Ashley Hicks wurde 1963 als Sohn der Interieur-Legende David Hicks geboren und hatte es doppelt schwer. Einmal musste er sich seine eigene Stilistik erkämpfen, da am Anfang alle dachten, er müsste eigentlich die Linie seines Vaters fortsetzen. Zum anderen hatte er eigentlich auch mehr Freude daran, Produkte, besonders Möbel, zu designen.

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Paris Fashion Week

Mr. Jones Winterreise nach Bhutan – Louis Vuitton Menswear Fall/Winter 2013/14

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An den einzigen Ort weltweit, an dem sich die Pfade von Schneeleoparden und Tigern auf bis zu 4.000 Höhenmetern kreuzen, in den zum Himalaya-Massiv gehörenden Bergen des Königreichs Bhutan gelegen, dorthin ist man zur Inspiration für diese Winterkollektion gereist.
O-Ton Men’s Studio Director Kim Jones: „Häufig stellt eine Kollektion tatsächlich eine Reise für uns dar. Sie vereint die Dinge, die man auf eine Reise mitnimmt mit dem, was man von ihr wieder zurück bringt -sowohl physisch als auch geistig“. „In dieser Saison sind wir zu Inspirationszwecken in den Himalaya gereist – wir fanden das Königreich Bhutan als geheimnisumwoben Ort, der gleichzeitig eine Fantasie und doch real ist.“
Wir haben hier auf diesem Blog schon öfter Witzchen darüber gemacht, wenn in Winterkollektionen keine oder zu wenig warme Mäntel und Jacken zu finden waren. Bei Louis Vuitton darf der nächste Winter sehr kalt werden, so viele schöne Mäntel und warme Jacken enthält die Kollektion. Kurz: Ich zeige euch heute nur diesen Teil und der auch sehr sehenswerte Rest erscheint in einem eigenen Bericht.

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Allgemein

Peter’s Cuttings – A Woman of Style: Justine Picardie

Um eine Stilikone zu werden, muss man nicht zwangsläufig jung sein oder dem aktuellen Zeitgeist entsprechen und auch nicht Tonnen von auffälligen Klamotten besitzen. Oberflächlichkeit wird der Mode oft vorgeworfen und das viele nur in der Branche arbeiten, weil sie sich gern selbst häufig Kleider kaufen – dies alles zeugt nicht von einem sonderlich großen Intellekt.
Dass dieses genau die falschen Vorurteile sind, lehrt uns eine Frau, die seit dem letzten Herbst „Editor in Chief“ bei Harper’s Bazaar in London ist – Justine Picardie.
Die Engländerin „par excellence“ schrieb schon viele Jahre als Autorin für Vogue, den Daily Telegraph und auch Harper’s Bazaar. Im Sunday Telegraph hat sie eine eigene Kolumne und ihre Berichte über die Pariser Schauen oder Diana Vreeland waren schon immer ein literarischer Hochgenuss. Bekannt ist sie aber besonders als Verfasserin diverser Romane und vor allem als Biographin.

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Allgemein

Die Woche auf Horstson

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Mal sehen, was war diese Woche so los? Was waren die Themen? Meteoriteneinschlag, Pferdefleisch, der Papst, die Currywurst von McDonalds. Habe ich was vergessen? Nein? Dann kommen wir nun zu erfreulicheren Themen. Hier der Rückblick auf eine kunterbunte Woche auf Horstson.
1) „Was soll man dazu denn anziehen?“, fragte ich am Donnerstag. Gezeigt hatte ich eine gemusterte Hose, ansehen kann man sich das Styling zur Hose hier.
2) Um die französischen Schuhmanufaktur J.M.Weston und deren Signature Loafer ging es am Donnerstag in einem Bericht von Peter.
3) Eine besonders gelungene Mode-Produktion aus dem Gentlemen’s Report der Neuen Züricher Zeitung zeigte Peter am Mittwoch.
4) Jan Who, mein persönliches Musik-Orakel, hatte am Montag wieder einen genialen Hit parat. Bitte hier entlang.
5) Peter war vor kurzem im Appartement von Coco Chanel zur Präsentation der Paris-Edimbourg Accessoires Kollektion. Alle Bilder gibt es hier zu sehen.

Allgemein

Les Beiges de Chanel – Gisele Bündchen

„Les Beiges de Chanel“ ist ein unsichtbares Make-up in Puderform, das, statt zu überdecken, die Natürlichkeit und das gesunde Strahlen der Haut hervorhebt. Die Chinalack-Dosen haben, ganz an die Tradition von Mademoiselles Jersey-Phase der 20er Jahre anknüpfend, einen edlen Klappdeckel in einer der Signature Farben des Hauses – dem „Jersey-Beige“. Dieser Farbton durchzieht auch sanft die berühmten Teppichböden der Chanel Boutiquen und des Apartments von Coco Chanel. Außerdem steht es für eine der erfolgreichsten „Nichtfarben“ der Modegeschichte, die „la grande Mademoiselle“ lancierte und die seitdem aus den Garderoben der Frauen nicht mehr weg zu denken sind.

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Allgemein

Besser Bein dran als Bein ab … Teil 4

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Foto: Inez and Vinoodh für Jason Wu, gefunden bei PSD

Es ist mal wieder an der Zeit für einen weiteren Teil unserer „Besser Bein dran als Bein ab“-Serie. Diesmal handelt es sich um eine Specialedition, denn im Normalfall ist den eifrigen Retuscheuren dran gelegen, Menschen und deren Extremitäten schlank erscheinen zu lassen. Anders verhält es sich bei dem rechten Bein von Stephanie Seymour in der Spring/Summer Kampagne von Jason Wu, wo scheinbar irgendwas schiefgelaufen ist, oder?
Hier geht es zu Teil 1, 2 und 3 der „Besser Bein dran als Bein ab“ Serie.

Allgemein

Der Duft der Männer – Knize Ten

Gestern Abend hab ich mir seit langer Zeit mal wieder den Film „Der Duft der Frauen“ angeschaut. Nicht nur, dass es ein großartiger Film mit Al Pacino ist, er trug auch zu einem meiner prägendsten Begegnungen in der Welt der Düfte bei. Al Pacino ist zwar in dem Film blind, kann aber jeden Duft erkennen. Sein Spruch, „Fleur de Rocaille von Caron“, als er der Frau gegenübersteht, in die er sich verliebt, elektrisierte mich.
Von diesem Duft hatte ich noch niemals gehört und er klang sehr geheimnisvoll. Am nächsten Tag rannte ich sofort los, um ihn zu entdecken. Auf ewig wird er „Der Duft der Frauen“ für mich sein. Über Jahrzehnte begleitete mich aber ein ganz anderer Duft – „Der Duft der Männer“. Dieser Duft gehört nämlich zu der ersten vollständig entwickelten Serie speziell für das starke Geschlecht – Knize Ten.

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