Versace hat ein Hotel. Und wie stellt man sich ein Hotel unserer Lieblings-Donatella vor? Richtig: Gold, Kitsch und viele, viele Medusen. Ganz genau so sieht der Palazzo Versace an der australischen Gold Coast aus. Im Jahr 2000, drei Jahre nach Giannis Tod, hat seine Schwester das Hotel eröffnet. Die 200 Zimmer des – im wahrsten Sinne des Wortes – Palastes sind mit verschnörkelten Kissen, riesigen Perserteppichen und barocken Tapeten aus der Versace Home Collection ausgestattet und kosten zwischen etwa 300 und 2.000 Euro die Nacht.
12. September 2011
Daran ist nur der weiße Rolli schuld, dass es mal wieder mit mir durchging und ich einen naturgemäß überlangen Stilsünden Bericht zusammenstellen musste, den Horst für euch in mehrere Teile geteilt hat. Weil das hier aber immer noch ein Männerblog ist, kommt nach den Stilsünden-Berichten für unsereins, der für euch Männer, der ist dann um einiges kürzer, weil ihr zum Glück nur Sandalen mit Socken aber keine Pinzgauer-Wedges, Nutten-Plateaus oder Nagellacke in Buntstiftfarben tragt. Also lasst uns am besten gleich loselegen und uns den kleinen – so gar nicht bierernst gemeinten – Daisy-Workshop hinter uns bringen, für den ich euch größtenteils Positivbeispiele als Bildmaterial herausgesucht habe … meistens, ihr merkt dann schon, wenn nicht.
Diese Woche bin ich in Paris um an der größten Messe für Interieur, der Maison & Objet, teilzunehmen. Sie ist die größte und schönste Fachmesse für Dekorationen, Accessoires, Möbel, Wohnen und allerlei Dinge die das Leben noch schöner machen.
Ich werde euch im Anschluss darüber berichten was es Neues gibt…
Immer wenn wir in Paris sind wohnen wir in einer gemütlichen Wohnung in der Rue du Bac, im 7. Arrondissement,
gelegen zwischen dem Boulevard Saint Germain und der Rue de Sevres wo sich auch eines der wunderbarsten Kaufhäuser als Nahversorger anbietet die es auf der Welt gibt.
Mein persönliches Lieblings-Kaufhaus das „Le bon Marché“.


