Bevor euch Daisy mal wieder um ein paar Minuten euer kostbaren Lebenszeit für einen ihrer Berichte bittet, will ich meiner Freude darüber Ausdruck verleihen, dass
es hier zum Glück nicht schon wieder um seltsame oder geschmacksverirrte Groß-, Mittel- und Kleinstädter geht, die von jedem ihrer prosaischen Gedanken so begeistert sind, dass sie auch diese Befindlichkeit auf ihrem Blog mitteilen müssen. Nein, es geht um das Thema Wettbewerbe und deshalb auch gleich darum, ob wir, die Branche der Blogger, und wir, Horst und seine Schreiber, gute Wettbewerber sind. Die Mutter des Gedankens ist aber fashionpuppe oder besser gesagt die Bloggerin Anna Frost und ihre beiden mit ihr bloggenden Männer Gian und LabaNich und deren erster Männerblogwettbewerb:
Modemänner 2.0 -auch männer lesen fashionblogs
3. April 2011
Gestern kletterte in Hamburg das erste mal das Thermometer auf eine Temperatur über 20°Celsius und Blomquist und ich waren mit ca. 10 Paar Socken und einem Paar Schuhen auf der Terrasse. Was wir damit gemacht haben seht ihr im Laufe der kommenden Woche. Was aber unsere Highlights der vergangenen Woche waren, dass sehr ihr hier:
1) Elisabeth Taylors Sucht war der Schmuck, doch gekauft hat sie nur ein Stück – Peter klärt über die Preziosen der Diva auf
2) Mit der Kooperation hatten wir nicht gerechnet, aber das Ergebnis überzeugt: Converse x Givenchy
3) David Beckham hat sich sehr verändert – vorbei die Zeit des blondierten Irokesenschnitts, dafür ganz seriös in Mad Men Optik in der aktuellen Fantastic Man. Was gefällt Dir besser?
4) Das Hermès Carreé ist ein Klassiker unter den Accessoires – Peter zeigt eine eine Auswahl von Tüchern, denn alle zu zeigen ist vermutlich auch unmöglich: Es gibt mittlerweile über 2.500 verschiedene Designs
5) Letzten Sonntag war Superwahlsonntag. Die Grünen sind nun auf Regierungskurs. Aber wie steht es um die Outfits der deutschen Politiker im Allgemeinen? Preppy People oder elegante Persönlichkeiten? Daisydora nahm die Outfits unter die Lupe
6) Die gesamte Woche versorgte uns Jan Who mit Musik, die die Meisten schon vergessen hatten. Dabei gab es doch richtige Trashperlen zu hören – Zum Beispiel Marc Oh’s ‚Tears don’t lie‘


