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18. Mai 2010

Allgemein

KORRES ANTI-HAIR LOSS LOTION. Der Selbsttest.

Wie man auf dem oberen Bild sehen kann, habe ich zwei Probleme: das erste Problem ist, dass mein Haar lichter wird und, das zweite, wesentlich größere Problem ist, dass mein Lieblingsduft Burberry ‚The Beat‘ bald aufgebraucht ist. Widmen möchte ich mich aber heute dem lichten Haar. Warum verliert der Mann eigentlich seine Haupthaare, und die Frau darf sie in aller Fülle behalten? Frauen strapazieren doch ihr Haar viel mehr als der Mann: regelmäßige Dauerwelle (kleiner Scherz), Waschen, Färben, Tönen, Plätten, Fönen, Toupieren und Kämmen gehört bei der Frau zum morgendlichen Pflichtprogramm. Der Mann ist da pragmatischer: Schauma aus dem Supermarkt auf den Kopf, ausspülen, evtl. trocken rubbeln – fertig! Es gibt wichtigeres im Leben, als sich ums Haupthaar zu kümmern. Und um es gleich zu erklären: Schuld an unserem Haarverlust ist unsere unglaubliche Männlichkeit in Form von Testosteron, die es uns erlaubt, geradezu elegant einzuparken, Mammuts zu erlegen und ein unglaubliches Six-Pack anzutrainieren. Frauen können das alles nicht, aber sie haben tolles Haar.
Zurück zum Wesentlichen: mein Haar-Problem. Ich stelle mich diesem Problem mannshaft und bin heute zu Douglas und habe mir neben einer neuen Flasche Burberry The Beat und Tagescreme von Shiseido auch die Anti-Hair Loss Lotion von KORRES gekauft. Zuhause dann erstmal in diversen Modemagazinen Autozeitungen geblättert (was Mann halt so macht), dann Haare mit Schauma gewaschen, trocken gerubbelt und dann *TROMMELWIRBEL* die KORRES-Lotion in die Haare geschmiert. Große Überraschung: das Zeug riecht angenehm, brennt nicht und ich habe mir meine Klamotten nicht versaut. Anschließend habe ich weiter in Modemagazinen Autozeitungen geblättert und meine Haare trocknen lassen weil ich keine Lust auf Föhnen hatte. Das ganze Procedere soll ich jetzt 2 mal die Woche machen, ich hoffe das ich immer dran denke und irgendwann soll man den Erfolg sehen können: weniger Haarverlust. Ich gehe natürlich bei meinem fantastischem Körper davon aus, dass ich nach regelmäßiger KORRES-Anwendung noch mehr Haare bekomme und ich bald eine Mähne habe wie Cindy Crawford, weiß allerdings noch nicht, ob ich das wirklich will.
Ich gebe dem ganzen Projekt 4 Wochen Zeit, werde nach zwei Wochen den ersten Zwischenstand posten und nach weiteren 2 Wochen komplett subjektiv bewerten, ob KORRES hält, was es verspricht.

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death comes close!

Es muss ja nicht immer CHANEL sein, wo CHANEL draufsteht.  Nach APRIL77 und naco paris bringt jetzt ‚death comes close‘ T-Shirts auf den Markt, die irgendwie an CHANEL erinnern. Ich find die Shirts sehr gelungen, nenne das Shirt mit  Agyness Deyn mein Eigen, und warte auf das T-Shirt mit dem Flacon, was hoffentlich bald in meinem Briefkasten liegt.

http://deathcomesclose.bigcartel.com/

Foto: death comes close

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ENDLICH SPIESSER!

Wir werden alle älter. Und die, die früher auf Techno-Partys bis zum Mittag tanzten oder im Frühclub feierten, mögen heute lieber das gute Essen beim In-Italiener, fahren Mini Cooper und werden in Clubs gesiezt. Aber eins hat diese Generation: immer noch Humor und steht zu dem, was sie sind: endlich Spiesser. Das dachte sich auch die wunderbare Ina Kurz vom Hamburger Label Mägde und Knechte und druckte es auf T-Shirts für gar nicht so spiessige Spiesser.
Mägde und Knechte, Feldstrasse 44, Hamburg St.Pauli

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von Ina Kurz

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Oliviero Toscani in München

Oliviero Toscani? Den Namen kennt man nicht unbedingt. Die Bilder haben sich allerdings ins Gedächtnis geprägt: An AIDS erkrankter Mann im Sterbebett, ölverschmierte Tiere oder letztes Jahr die magersüchtige Isabelle Caro, die gerade mal ausgemergelte 31kg auf die Waage bringt.
Der durch seine Benetton-Werbekampagnen bekannt gewordene italienischer Fotograf Toscani hält heute, Dienstag, 18. Mai um 19:30 Uhr in der Pinakothek der Moderne in München einen Vortrag zum Thema „If you cannot take risk – you are not creative!“ Veranstalter ist „Die Neue Sammlung – The International Design Museum Munich“ in Kooperation mit der „tgm – Typographische Gesellschaft München e.V.“.  Der Vortrag findet in englischer Sprache statt, der Eintritt ist frei.

www.die-neue-sammlung.de