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Was sich gehört x Clarence Clarity, Shake Shake Go, Tove Styrke und Mystere

Bild: Screenshot Clarence Clarity

Clarence Clarity – „Meadow Hopping, Traffic Stopping, Death Splash“

Wer dieses Video für grotesk hält dem empfehlen ich, sich das Debutalbum „No Now“ von Clarence Clarity anzuhören. So etwas haben die meisten mit Sicherheit noch nie gehört. „Meadow Hopping, Traffic Stopping, Death Splash“ kann man übrigens als eines der normalen Stücke auf dem Album bezeichnen. Alles andere ist irgendwo zwischen unhörbar und unbeschreiblich.


„No Now“ erscheint am 27.2.2015

Shake Shake Go – „England Skies“

So aufgedreht der Bandname auch daherkommt, er täuscht. Die Stimme von Sängerin Poppy klingt ein wenig nach London Grammar und das Lied ist zu allem Gut, nur nicht zum shaken. Macht aber nichts, denn wir lieben ja Gegensätze nicht wahr?

https://vimeo.com/117409216

Tove Styrke – „Ego“

Vom Look her schaut Tove Styrke ein bisschen so aus als wolle sie wie MO sein. Die ist aber aus Dänemark und weniger weichgespült als sie, sorry Tove! Trotzdem macht „Ego“ zumindest eine Weile lang Spaß und nachdem man sich „England Skies“ angehört hat auch wieder fröhlicher.

Mystere – „Me Suive“

Wer sich jetzt denkt: Hm, das klingt irgendwie vertraut, der hat recht. Hinter Mystere stecken eigentlich die französische Elektropop Gruppe La Femme. Diese haben sich eine Alias verpasst und diesen Song für die Saint Laurent Männershow Herbst/Winter 2015 komponiert. Also ist er leider nirgendwo zu bekommen. Mysteriös oder?

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