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TUSH: Andrej Pejic by Armin Morbach

Auf Andrej Pejic bin ich im Sommer aufmerksam geworden: Er schlug auf der Fashionweek in Paris ein, wie ein Bombe. Und schon damals widmete ich dem 18 Jährigen einen Artikel und freute mich auf das erste Editorial mit ihm. Knapp 5 Monate später geht mein Wunsch in Erfüllung und Armin Morbach setzt Pejic für die TUSH in Maison Martin Margiela Klamotten in Szene. Für das Styling war übrigens Ingo Nahrwold verantwortlich. Ganz großes Kino, meine Herren!
Zum Editorial geht es nach dem Klick

TUSH MAGAZINE
Photo Armin Morbach
Styling Ingo Nahrwold
MakeUp Claudia Perschmann
Hair Christoph Hasenbein
Model Andreij Pejic
Set Frederieke M
Casting Dennis Schubert
Styling Assistant Nadja Brvar

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  • itsallaboutchanel
    22. November 2010 at 14:31

    Ist ja krass. Habe noch nie eine so androgyne Person gesehen, die mich in Bezug auf ihr Geschlecht dermassen verunsichert hat …

  • peter kempe
    22. November 2010 at 17:33

    superbe!!!ganz große modeproduktion sowas möchte ich in führenden heften auch wieder sehen super jungs!!

  • Pejic
    12. Januar 2011 at 17:09

    Pa mislim da si nasa Hrvatica kako si lipa bravo Pejika pozdrav od Familije Pejic sa otoka Krka.

  • Jürgen
    19. Januar 2011 at 23:59

    Für mich zeigt das eindeutig, dass die strikte Trennung Damen- vs. Herrenmode hinfällig ist: es gibt bei beiden Geschlechtern genügend Typen, denen das eine oder das andere besser steht!

  • Horstson » Blog Archiv » Andrej Pejic x Jean Paul Gaultier Couture
    27. Januar 2011 at 09:01

    […] wo das noch alles hinführt – Denn langweilig war es nie: Unvergessen zum Beispiel das TUSH Editorial von Armin Morbach Ende letzten Jahres. Ganz klar ist: Andrej Pejic polarisiert. Tags » […]

  • D
    18. Februar 2011 at 14:39

    Lustig,dass er immer die Beine so hat,dass man nicht genau auf den Schrit gucken kann.Außer bei dem letzten Bild wo man sieht,dass er ein Junge ist.

  • Marwil
    21. Februar 2011 at 22:03

    Jürgen sagt wie’s ist.
    Wann dürfen sich Jungs endlich gleichberechtigt toll anziehen, ohne dass es heißt, sie trügen „Frauenklamotten“?